Grossbritannien

Grossbritannien bekommt eine neue Galgenfrist für den Brexit: Der neue Termin für den Austritt aus der EU ist der 31. Januar 2020.

Einigung im Brexit-Streit: Die EU-Staaten haben sich laut EU-Ratspräsident Donald Tusk auf einen Aufschub bis Ende Januar verständigt.

Nun ist ein wichtiger Schlag gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gelungen: Ihr Anführer Abu Bakr al-Bagdadi ist bei einem US-Militäreinsatz in Syrien getötet worden. Das verkündete US-Präsident Donald Trump am Sonntag persönlich im Weissen Haus. Russland zweifelt allerdings an der US-Operation.

Grossbritanniens Premierminister Boris Johnson hat den Abgeordneten im Parlament vorgeworfen, das Land in Geiselhaft zu halten. Ihre Aussagen hätten zu einem Stillstand geführt.

Politisch sind sie zwar nicht immer einer Ansicht, trotzdem ist Stanley Johnson sehr stolz auf seinen Sohn Boris und bezeichnet ihn gar als "Wunderkind". Dennoch sei der Brite selbst "überzeugter Europäer".

Die britische Polizei konzentriert sich bei der Aufklärung des Todes von 39 Menschen auf das Herkunftsland Vietnam. Zunächst hatte sie angenommen, dass die Toten aus China stammen.

Dem Anschein nach muss der Brexit erneut verschoben werden. Boris Johnson will Neuwahlen für Grossbritannien. Dafür müssen die EU-Staaten zustimmen. Alle News erfahren Sie in unserem Brexit-Blog.

Nach dem Leichenfund in Grossbritannien ermittelt die Polizei auf Hochtouren. Am Freitag waren vier Verdächtige hinter Schloss und Riegel. Die Identifizierung der Leichen könnte noch lange dauern.

Die meisten Briten halten einer Studie zufolge Gewalt gegen Parlamentarier für ein vertretbares Mittel im Brexit-Streit.

Schon im Frühjahr hatte die Europäische Union Grossbritannien die Austrittsfrist verlängert. Jetzt hat London Antrag Nummer drei gestellt - doch die EU-Staaten zögern mit einer Entscheidung zum Brexit.

Eine Neuwahl in Grossbritannien scheint unausweichlich. Premierminister Johnson schlägt nun den 12. Dezember vor. Das Parlament könnte darüber am Montag entscheiden - wenn vorher die EU-Länder einer Fristverlängerung zustimmen.

Die TV-Dokumentation über Prinz Harry und Herzogin Meghan sorgt in Grossbritannien für mediale Aufregung. Am Montag sehen auch deutsche Royal-Fans die Doku.

Bei den 39 Toten, die östlich von London in einem Anhänger entdeckt wurden, handelt es sich um Chinesen. Weshalb mussten sie sterben? Die Polizei erhofft sich Antworten vom Fahrer des Lastwagens. Der steht selbst unter Mordverdacht - könnte aber womöglich auch unschuldig sein.

Die Zeichen stehen auf Neuwahl in Grossbritannien. Premierminister Johnson erscheint dies wohl als einzige Mittel, den Brexit-Knoten endlich zu durchschlagen. Es braucht dafür aber Mitspieler.

Das britische Parlament hat Boris Johnsons Brexit-Deal in erster Lesung angenommen – ein Erfolg für den Premierminister. Gleichzeitig haben die Parlamentarier die Frist bis zur endgültigen Zustimmung als zu knapp befunden und Johnson damit gezwungen, bei der EU einen Aufschub zu fordern – der Brexit ist nun nicht mehr bis zum 31. Oktober zu schaffen.

Unglaublich: Nach 28 Jahren hat ein Mann in England eine Urlaubspostkarte erhalten, die er selbst an seine Eltern geschickt hatte. Jim Green fand die Karte aus dem spanischen Benidorm im Briefkasten seines Elternhauses, wo er mittlerweile wohnt.

39 Leichen sind in einem Container im britischen Thurrock entdeckt worden. Das teilte die örtliche Polizei am Mittwoch mit

Virgil van Dijks Wechsel zum FC Liverpool war von starken Zweifeln begleitet, aber bei den Reds und unter Anleitung von Jürgen Klopp hat sich der Niederländer zum besten Verteidiger der Welt entwickelt.

Vollbremsung beim Brexit: Das britische Parlament verweigert Premier Johnson wieder die Gefolgschaft.

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen steht in den Startlöchern. Welche Herausforderungen kommen auf sie zu? Läuft sie Gefahr, sich der extremen Rechten anzubiedern?

Stand jetzt verlässt Grossbritannien die Europäische Union zum 31. Oktober. In den wenigen verbleibenden Tagen könnte jedoch noch einiges geschehen. Das wichtigsten Etappen im Brexit-Zeitplan: 

"Mr Speaker" - so wird der Präsident des Unterhauses angesprochen. Der klein gewachsene John Bercow übt sein Amt mit Wortwitz und Überzeugung aus. Unumstritten ist der Politiker aber nicht - nun hat er mitten im Brexit-Streit seinen Rückzug angekündigt.

Wieder eine Schlappe für Boris Johnson im britischen Parlament: Parlamentspräsident John Bercow hat entschieden, dass nicht am Montag über Johnsons Brexit-Deal abgestimmt werden soll.

Mehr als drei Jahre nach dem Brexit-Referendum ist noch immer nicht klar, ob das Vereinigte Königreich die EU verlässt, wenn ja, wann und zu welchen Bedingungen. Das sorgt für jede Menge Frust auf allen Seiten. Nun sieht es so aus, als könnte das Hin und Her in absehbarer Zeit ein Ende haben.