Russland

Er gibt die Hoffnung nicht auf: Mario Götze hält seine Teilnahme an der Fussball-Weltmeisterschaft 2018 noch immer für möglich.

Nach dem mutmasslichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben die Chemiewaffen-Experten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen. Doch für die Russen steht bereits fest, wer hinter dem Vorfall steckt. Sie werfen Grossbritannien eine inszenierte Provokation vor.

Eine ungenaue Übersetzung hat vermutlich den harschen Tweet Donald Trumps mit verursacht. Der US-Präsident kündigte darin an, Russland solle sich auf US-Raketenangriffe einstellen, wobei er Bezug nahm auf die Aussage des russischen Botschafters im Libanon, Russland werde jede US-Rakete auf Syrien abschiessen. Diese jedoch war in den Medien ungenau wiedergegeben worden, behauptet ein russischer Wissenschaftler.

32 Mannschaften, 8 Gruppen, 1 Weltmeister - bleiben Modus und Regelwerk auch bei der Fussballweltmeisterschaft in Russland wie gehabt? Nicht ganz. Der grundsätzliche Turniermodus verändert sich im Vergleich zu den vergangenen Weltmeisterschaften nicht - wichtige Neuerungen könnte es dagegen im Regelwerk geben.

Russland steht derzeit fast täglich in den Negativschlagzeilen – entweder wegen des Falls Sergej Skripal oder weil Moskau im Syrien-Krieg fest zu Diktator Baschar al-Assad steht. Bei Maybrit Illner kam es dennoch nicht zu kollektivem Putin-Bashing.

Im Syrien-Konflikt will Russland deeskalierend wirken: Jede weitere Eskalation sei schlecht für den Friedensprozess, heisst es von Kreml-Seite. Unterdessen ist noch immer nicht klar, wie der mutmassliche Giftgaseinsatz untersucht werden soll.

Der öffentlichkeitsscheue russische Milliardär Viktor Vekselberg sorgt wieder für Schlagzeilen, auf die er lieber verzichten würde. Vekselberg und seine Investmentgruppe Renova wurden auf eine Sanktionsliste der USA gesetzt – eine schlechte Nachricht für seine Schweizer Firmen.

US-Präsident Donald Trump kündigt in der "Sprache eines Rockerbosses" via Twitter Raketen auf Syrien an - und die Welt ist fassungslos. Die Pressestimmen.

Nach dem mutmasslichen Giftgasangriff der syrischen Führung wird der Ton zwischen den USA und Russland immer schärfer. Wie könnte ein Militärschlag in Syrien erfolgen? Und welche Rolle spielt Deutschland?

Am Morgen kündigt US-Präsident Trump Raketen gegen Syrien an. Stunden später lässt er seine Sprecherin zurückrudern. Ein Militärschlag sei nicht die einzige Option, eine Entscheidung nicht gefällt. Jetzt ist wieder der UN-Sicherheitsrat am Zug, doch dort herrscht Patt.

Der Industriekonzern Sulzer hat sich von den jüngst verhängten US-Sanktionen gegen Russland befreit. 

Der designierte US-Aussenminister Mike Pompeo hat eine härtere Linie gegenüber Russland angekündigt: Russland agiere weiterhin aggressiv, dies sei durch Jahre einer nachgiebigen Politik demgegenüber möglich geworden. 

Donald Trump heizt die Stimmung im Syrien-Konflikt weiter an. Per Twitter droht er Russland direkt mit einem Militärschlag. Und das unmittelbar, nachdem der Kreml die USA zur Besonnenheit aufgerufen hat.

Die Syrien-Krise droht weiter zu eskalieren. US-Präsident Donald Trump droht der syrischen Regierung wegen eines mutmasslichen Giftgasangriffs mit militärischen Schritten. Sein französischer Kollege Emmanuel Macron nennt bereits mögliche Ziele.

Syrische Aktivisten verweisen beim mutmasslichen Angriff mit Giftgas auf dutzende Tote, doch Russland stuft den Vorfall als Fälschung ein. Eine fast dreistündige UN-Sitzung endet ergebnislos, während sich das Verhältnis zwischen Washington und Moskau wohl weiter verschlechtert.

Razzia beim Trump-Anwalt: Bundesermittler haben am Montag das Büro von Michael Cohen durchsucht. Den Tipp hatte Russland-Sonderermittler Robert Mueller gegeben. Das lässt den Präsidenten vor Wut schäumen.

Die USA behalten sich ein militärisches Eingreifen in Syrien vor, sollte sich der Verdacht eines Giftgasangriffs in Ost-Ghuta bestätigen. Es könnte sich um einen symbolischen Schritt handeln: Eigentlich will US-Präsident Donald Trump seine Truppen aus dem Land abziehen.

Nach dem Luftangriff in Syrien hagelt es Schuldzuschreibungen: Russland und Syrien machen Israel verantwortlich. Frankreich und die USA dementieren eine Beteiligung.

Donald Trumps Kalender ist in den kommenden Wochen voll mit Terminen, die Auswirkungen auf die ganze Welt haben können. Ausgerechnet in der vielleicht wichtigsten aussenpolitischen Phase seiner Amtszeit wirkt der US-Präsident konzeptlos wie nie. Am meisten zu beschäftigen scheint ihn die Angst vor den nächsten Wahlen im Herbst. 

Die syrische Armee hat bei einem Angriff auf Ost-Ghuta vermutlich Giftgas eingesetzt. US-Präsident Donald Trump hält Russland und den Iran mitverantwortlich für das Leid der Menschen in Syrien. 

Die Reaktion Russlands auf neue Sanktionen der USA folgt auf den Fuss: Der Kreml kündigt eine "harte Antwort" an. 

Die USA haben neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Betroffen seien nicht weniger als 38 russische Firmen und Einzelpersonen, erklärten hohe Regierungsvertreter am Freitag in Washington.

Nächste Entwarnung im Fall Skripal: Nicht nur seine Tochter, auch Sergej Skripal ist nach dem Giftanschlag offenbar über den Berg. 

Vor einem Monat wurde der Ex-Spion Sergej Skripal vergiftet. Viele offene Fragen belasten die Beziehungen zwischen Moskau und dem Westen schwer, auch im Sicherheitsrat wurde gestritten. Nun meldet sich Skripals Tochter erstmals öffentlich zu Wort. Was weiss die Russin?

Der UN-Sicherheitsrat befasst sich am (heutigen) Donnerstag mit dem Giftanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter in Grossbritannien.