Ungarn

Demokratie und Rechtsstaat in Ungarn sind nach einem neuen Bericht aus dem Europaparlament in ernster Gefahr. 

Kaum im Amt, sticht Horst Seehofer wiederholt in ein Wespennest: Schon vor einigen Wochen hatte der Bundesinnenminister erklärt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland. Jetzt legt er nach - und lobt Ungarns wiedergewählten Regierungschef Viktor Orban.

Seit 2010 hadert die Europäische Union mit Orbans nationalistischer Wende in Ungarn. Kritiker spekulierten sogar über einen Rauswurf des Landes. Kommt es zum Bruch?

Bei der mit Spannung erwarteten Parlamentswahl in Ungarn siegt einmal mehr die Fidesz-Partei des EU-kritischen Ministerpräsidenten Orban. Die absolute Mehrheit gilt schon als sicher. Es hat eine überraschend hohe Wahlbeteiligung gegeben.

Die Handballer des THW Kiel haben einen grossen Schritt in Richtung Viertelfinale in der Champions League gemacht. Die "Zebras" setzten sich im Achtelfinal-Hinspiel gegen Pick ...

Ungarns Kanzleramtsminister Janos Lazar verunglimpft Wien: Zuwanderer hätten die Stadt "schmutzig und arm" gemacht. Belege für seine These führt er nicht an.

Manche Menschen wachen morgens auf und sprechen auf einmal mit einem fremden Akzent. Weltweit sind rund 100 Fälle des sogenannten Fremder-Akzent-Syndroms bekannt. Spanier klingen dann plötzlich wie Ungarn, Deutsche wie Schweizer oder Amerikaner wie Briten. Die Erkrankung ist kaum erforscht. Schäden am Hirn scheinen aber eine Rolle zu spielen.

Die EU-Staats- und Regierungschefs beraten am Freitag in Brüssel über die künftige Finanzausstattung der Europäischen Union. Die Positionen liegen sehr weit auseinander.

Westeuropa steht in Sachen Korruption besser da als jede andere Region der Welt. Für einige EU-Staaten in Osteuropa gilt das jedoch nicht. Auch Beitrittskandidaten wie Serbien, Albanien und die Türkei schneiden nicht gut ab.

Westeuropa steht in Sachen Korruption besser da als jede andere Region der Welt. Für einige EU-Staaten in Osteuropa gilt das jedoch nicht. Auch Beitrittskandidaten wie Serbien, ...

Bundeskanzler Sebastian Kurz will während der EU-Ratspräsidentschaft ein Brückenbauer zwischen Ost- und Westeuropa werden. Möglich wäre das: Er hat viele Trümpfe in der Hand. 

Österreich will "Brückenbauer" in einer zerstrittenen EU sein. Eine grundsätzliche Annäherung an die Visegrad-Staaten schloss Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) beim Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban aus. Aber Ungarn und Österreich ziehen teils an einem Strang.

Der Jubel über den Wahlsieg von ÖVP und FPÖ in Österreich war in Ungarn gross. Budapest glaubte, neue Verbündete gefunden zu haben. Dabei ist auch diese Nachbarschaft nicht ohne ...

Die deutschen Handballer brauchen bei der EM in Kroatien unbedingt einen Sieg. Ansonsten würde nicht nur das ohnehin angekratzte Selbstvertrauen weiter leiden, sondern auch die ...

2018 soll das grosse Jahr von Xherdan Shaqiri werden. Der immer noch erst 26-jährige Schweizer Fussballer gilt ...

Vom 12. bis 28 Januar spielen 16 Nationen bei der Handball-EM 2018 in Kroatien um den Titel. Den genauen Spielplan finden Sie hier.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban kontert Vorwürfe von SPD-Chef Schulz und will weiter daran festhalten, keine Flüchtlinge in sein Land zu lassen. 

Der ungarische Regierungschef Orban ist in der EU einer der härtesten Gegner von Merkels Flüchtlingspolitik. Die CSU empfängt ihn dennoch - oder besser: gerade deswegen.

Am Sonntag beginnen die Sondierungen von Union und SPD, vorher trifft sich CSU-Chef Horst Seehofer noch mit Ungarns heftig kritisiertem Ministerpräsidenten Viktor Orban. Der Umgang mit Orban ist längst nicht der einzige Streitpunkt zwischen SPD und CSU.

Die Botschaften aus Bayern sind wenig versöhnlich. Bei ihrer Winterklausur sendet die CSU-Landesgruppe allerlei Signale aus, die der SPD nicht gefallen. Ein Vorgeschmack auf ...

Die EU-Kommission hat wegen der umstrittenen Justizreform ein Sanktionsverfahren nach Artikel 7 der EU-Verträge gegen Polen eingeleitet – weil sie den dortigen Rechtsstaat bedroht sieht. Die EU zieht damit die sogenannte "nukleare Option". Doch wirkt die überhaupt?

Mit der neuen Regierung dürfte der Kuschelkurs zwischen Wien und Berlin vorbei sein. Kanzler Sebastian Kurz setzt auf Annäherung Viktor Orbán und Co. Das kann eine Gefahr sein – aber auch eine Chance.