Quentin Tarantino

Quentin Tarantino ‐ Steckbrief

Name Quentin Tarantino
Beruf Regisseur, Produzent, Schauspieler
Geburtstag
Sternzeichen Widder
Geburtsort Knoxville/Tennessee (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Grösse 185 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe Schwarz
Augenfarbe Braun

Quentin Tarantino ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Der Regisseur Quentin Tarantino gilt als "Enfant Terrible" von Hollywood. Sein Steckbrief beinhaltet zeitlose Klassiker wie "Reservoir Dogs" und "Pulp Fiction".

Quentin Jerome Tarantino erblickte im März 1963 das Licht der Welt. Sein Vater Tony Tarantino war Italiener, seine erst 16-jährige Mutter halb Irin und halb Cherokee. Die Figur Quint Asper - aus der damals bekannten Western-Serie "Rauchende Colts" - inspirierte die Eltern zum Vornamen Quentin.

Mit zwei Jahren kam Quentin Tarantino mit seiner mittlerweile alleinerziehenden Mutter nach Los Angeles. Das Einzelkind entdeckte hier die Liebe zum Film und verbrachte seine Freizeit in kleinen Kinos der Vorstadt. "Martial-Arts"-Filme und "B-Movies" sind seither Tarantinos grosse Leidenschaft.

Wegen dieser Leidenschaft brach er mit 15 Jahren die Schule ab und versuchte sich fortan, trotz Legasthenie, als Schauspielanwärter. Das Vorhaben war von keinem nennenswerten Erfolg gekrönt. Fünf Jahre später schrieb er während seiner Zeit als Videothekenangestellter die Drehbücher zu "My Best Friend's Birthday" und "The Open Road". Da das Drehbuch zum letzteren Streifen 500 Seiten lang war, wurde es von den Studios abgelehnt.

Später entstanden daraus die Filme "True Romance" und "Natural Born Killers". Nach einer Begegnung mit dem Regisseur Terry Gilliam entschied sich Quentin Tarantino, anstatt Schauspieler Filmemacher zu werden. Die Suche nach Investoren für die ersten Projekte scheiterte allerdings kläglich.

Aus Frust schrieb er das Drehbuch zu "Reservoir Dogs", das er zunächst als Low-Budget-Produktion aus eigenen Mitteln umsetzen wollte. Nach dem Einstieg des bekannten Schauspielers Harvey Keitel fand Tarantino dann doch die erhoffte Unterstützung. Der Rest ist Geschichte: "Reservoir Dogs" wurde zum Kultfilm und öffnete dem Jungregisseur alle Türen in Hollywood.

Im Jahr 1994 legte er mit "Pulp Fiction" den nächsten Klassiker der Filmgeschichte hin. Der Film verhalf Schauspielern wie John Travolta, Samuel L. Jackson und Uma Thurman zu einem Karriereschub. Zudem erhielt er zahlreiche Preise - unter anderem die Goldene Palme von Cannes, den Oscar für das beste Drehbuch sowie sechs weitere Nominierungen.

Nach dem kommerziellen Durchbruch legte Tarantino erstmal eine dreijährige Pause ein, bis sein nächster Film "Jackie Brown" 1997 in den Kinos erschien. Auch dieser Streifen wurde von den Kritikern gelobt und wurde mit einen Oscar nominiert, erhielt einen Golden Globe Award und eine weitere Nominierung.

Und wieder legte Quentin Tarantino eine Pause von fünf Jahren ein, bis er sein nächstes Projekt ankündigte: "Kill Bill". Während der Dreharbeiten entschied er, den Film in zwei Teilen zu veröffentlichen, die im Oktober 2003 und im April 2004 ins Kino kamen.

Mit dem Kriegsfilm "Inglourious Basterds" aus dem Jahr 2009 erntete der Regisseur besondere Hochachtung und wurde mehrfach für den Oscar nominiert. Christoph Waltz wurde für seine Darstellung des Antagonisten Hans Landa mit dem Darstellerpreis ausgezeichnet.

Anfang 2011 folgte Tarantinos nächstes Projekt: ein Western mit dem Titel "Django Unchained". Hollywoodgrössen wie Christoph Waltz, Jamie Foxx, Leonardo DiCaprio und Samuel L. Jackson übernahmen Rollen. Danach folgte 2015 erneut ein Western mit dem Namen "The Hateful Eight". Im Anschluss daran verkündete Quentin Tarantino, dass er nach seinem zehnten Film aufhören wolle, Filme zu drehen.

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Im Jahr 2019 folgte der Film "Once Upon a Time... in Hollywood". Tarantino schrieb das Drehbuch und führte zudem die Regie. Wieder verkörperten Hollywoodstars wie Leonardo DiCaprio, Brad Pitt und Margot Robbie die zentralen Figuren.

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