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Nie zuvor hatte ein Weltmeister-Titel im Frauenfussball eine grössere politische Dimension als jener der Nationalmannschaft der USA 2019 in Frankreich. Präsident Donald Trump kann sich eine Einladung ins Weisse Haus sparen, und während der Siegerehrung wird der Präsident der FIFA lautstark niedergebuht.

Fans von Rammstein sehen sich wieder einem Ticket-Chaos ausgesetzt: Für die Europe Stadium Tour 2020 der Rockband sind alle Eintrittskarten bereits ausverkauft. Der Ärger der Fans entlädt sich vor allem gegen den Ticketshop Eventim, der mit Serverproblemen zu kämpfen hatte.

Ein heikler Zwischenfall sorgt für den nächsten Streit zwischen den USA und dem Iran: Grossbritannien hat auf Anweisung der USA ein Schiff festgesetzt, das iranisches Öl geladen hatte. Der Iran droht mit Rache. 

Nach den rechtfertigenden Äusserungen von Teilnehmern einer Pegida-Demonstration über die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat sich die Justiz eingeschaltet.

Panzer in Washington, Kampfjets fliegen über die National Mall: US-Präsident Trump macht aus dem traditionell unpolitischen Unabhängigkeitstag eine Militärschau. Auch wenn Trump zur Einheit aufruft: Aus Sicht seiner Kritikern hat er den Feiertag gekapert.

Politiker mehrerer Parteien haben sich entsetzt gezeigt über Aussagen von Demonstranten einer Pegida-Demonstration zum Mord an dem Kasseler CDU-Politiker Walter Lübcke.

Fake News, Falschnachrichten, Propaganda. Staaten hätten sich schon immer solchen Mitteln bedient, um ihre Interessen zu verfolgen, sagt Alexander Sängerlaub von der Stiftung Neue Verantwortung. Im Interview spricht der Publizist über Donald Trump, russische Desinformation und die Überschätzung von sozialen Medien.

Der Disney-Klassiker "Arielle, die Meerjungfrau" bekommt eine Realverfilmung. Nun steht fest, wer in die Titelrolle schlüpfen wird: US-Sängerin Halle Bailey.

Mit Twitter ist Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nicht richtig warm geworden. Kein Jahr nach seinem ersten Tweet hat er dem sozialen Netzwerk schon wieder den Rücken zugekehrt. Aus gutem Grund.

Eine interne Aufsichtsbehörde hat angesichts der Zustände in den Internierungslagern für Migranten in den USA Alarm geschlagen. Präsident Trump meint, eine Lösung des Problems zu kennen: Die Migranten sollen einfach gar nicht erst in die USA kommen.

Traditionell begehen die USA ihren Nationalfeiertag weder politisch noch militärisch. Doch Donald Trump hat in diesem Jahr das Gegenteil vor: Panzer auffahren, Kampfflugzeuge zur Schau stellen, ein gigantisches Feuerwerk und " eine Ansprache Ihres Lieblingspräsidenten". Kritiker laufen Sturm, nicht zuletzt, weil sie massive Kosten befürchten. 

Technische Störungen bei Facebook, Instagram und Whatsapp sind in der Nacht zum Donnerstag weitestgehend behoben worden.

Es dürfte das endgültige Aus für den Atomdeal bedeuten: Ab dem Wochenende will der Iran wieder unbegrenzt Uran anreichern. Dem Eskalationskurs hat auch ein Vermittlungstreffen hochrangiger Diplomaten nichts entgegenzusetzen.

Die EU-Staaten haben Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) offiziell als Präsidentin der Europäischen Kommission nominiert.

Ein Auftritt von Ivanka Trump beim G20-Gipfel hat im Netz Häme und Spott hervorgerufen. Unter dem Hashtag #unwantedivanka (deutsch: die unerwünschte Ivanka) verbreiteten Twitternutzer Montagen

Arzt und Medizin-Experte des Senders Fox glaubt, dass Kim an einem "Obesitas-Hypoventilationssyndrom" leide.

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in einen leeren Flugzeughangar im US-Bundesstaat Texas sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei der Stadt Addison am Sonntagabend (Ortszeit) unter Berufung auf die Gerichtsmedizin auf Twitter mit.

Sorge um die Schweizer Fussball-Nationalspielerin Florijana Ismaili: Wie ihr Verein, Young Boys aus Bern, auf Twitter bekannt gibt, wird die 24-Jährige nach einem Badeunfall am Comer See vermisst.

Bei dem Besuch eines Baseballspiels in London wurden Prinz Harry und Herzogin Meghan zwei Geschenke für ihren Sohn Archie überreicht.

US-Präsident Donald Trump betritt nordkoreanischen Boden, schüttelt Machthaber Kim die Hand und parliert mit ihm im "Friedenshaus": Das spontan bekanntgegebene Treffen hat eine enorme Symbolkraft. Doch Kritiker bezweifeln, dass den grossen Bildern auch Taten folgen.

US-Präsident Donald Trump ist in der entmilitarisierten Zone an der Grenze zwischen Nordkorea und Südkorea eingetroffen. Dort hat er Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un getroffen. Es ist ein Handschlag von grosser Symbolkraft.

Die G20 hat sich mit einer extrem dünnen Gipfelerklärung noch einmal über die Runden gerettet. Aber lohnt sich das alles noch? Die wichtigsten Ergebnisse werden am Rande des Gipfels erzielt, ein anderes Format stellt die G20 in den Schatten: G1 plus 1.