Donald Tusk

Der Brexit-Vorschlag von Theresa May hat erste personelle Konsequenzen. Der britische Brexit-Minister Dominic Raab ist aus Protest von seinem Amt zurückgetreten. May stellt ihre Brexit-Pläne heute im Parlament vor - es wird mit massivem Widerstand aus den eigenen Reihen gerechnet.

Beim Brexit ist eine wichtige Etappe geschafft: Es liegt ein Vertragstext vor, der von den EU-Staats- und Regierungschefs unterschrieben werden könnte. Aber macht der Streit in London einen Strich durch die Rechnung?

Vor dem Hintergrund der Gedenkveranstaltungen anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren hat EU-Ratspräsident Donald Tusk populistische Kräfte in Europa und US-Präsident Donald Trump kritisiert. In einem Zeitungsinterview wirft er Trump vor, er betreibe eine Politik der Spaltung.

Die Zeit läuft London und Brüssel davon, Ende März soll der Abschied der Briten aus der EU vollzogen werden. Doch wie genau, das bleibt weiterhin völlig unklar. Diese Szenarien könnten nach aktuellem Stand eintreten.

Der EU-Gipfel in Salzburg war für Grossbritannien ein Reinfall - das sehen zumindest die Zeitungen des Landes so. Einige von ihnen lassen ihrer Wut und Enttäuschung freien Lauf und attackieren heftig die EU.

Kaum ein Treffen der EU-Spitzen ohne Migration auf der Tagesordnung. EU-Ratschef Tusk will das Thema bei diesem Gipfel zwar klein halten. Die Probleme sind aber längst nicht gelöst. Klappt es in Salzburg?

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Ausverhandelt war es schon seit Dezember, jetzt ist es auch unterzeichnet: Die EU hat mit Japan ihr bisher umfangreichstes Handelsabkommen getroffen. Kommissionschef Jean-Claude Juncker nennt den Tag "historisch".

Nicht nur im eigenen Land hat Angela Merkel wegen der Flüchtlingsfrage reichlich Ärger. Ein informelles Treffen am Sonntag soll erste Lösungen bringen. Hier finden Sie die Positionen und Forderungen der einzelnen Staaten in der Übersicht.

US-Präsident Donald Trump hat den G7-Gipfel "ausgesprochen erfolgreich" genannt, nur um danach die Ergebnisse in einem Tweet zu zertrümmern. Schuld soll die Haltung des kanadischen Gastgebers Justin Trudeau sein. Ob das Gesprächsformat noch eine Zukunft hat, ist unklar.

Die Konflikte zwischen der EU und dem Beitrittskandidaten Türkei sind gewaltig - auch nach dem Gipfel mit Präsident Erdogan und obwohl dieser die Türkei weiter in die EU führen will. Wurden bei dem Spitzentreffen am Schwarzen Meer Lösungen erzielt? Ratspräsident Tusk hat auf diese Frage eine ebenso knappe wie klare Antwort. Noch deutlicher ist der österreichische Kanzler Sebastian Kurz.

Bei einem Spitzentreffen in Warna sprechen die EU und die Türkei über die lange Liste ihrer Konfliktpunkte. Am Ende gibt es allerdings keine Lösungen, sondern neue Anschuldigungen.

Mehr als 100 russische Diplomaten werden von den USA, Grossbritannien und mindestens 14 weiteren EU-Ländern ausgewiesen. Es soll ein Zeichen der Solidarität mit London sein. Doch nicht nur in Berlin gibt es Bedenken.

Die EU zeigt sich mit Grossbritannien solidarisch und reagiert nach dem Giftanschlag auf den Ex-Doppelagenten Skripal mit der Ausweisung von mehreren russischen Diplomaten. Auch die USA ergreifen Massnahmen gegen Moskau und verbannen 60 Geheimdienstmitarbeiter aus dem Land.

Welche Streitthemen gibt es zwischen der EU und dem Beitrittskandidaten Türkei? Die Liste wird immer länger - und in den meisten Punkten ist eine Lösung nicht in Sicht.

Wegen des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal in Grossbritannien weisen insgesamt 14 EU-Staaten russische Diplomaten aus. Das teilte EU-Ratspräsident Donald ...

Die internationale Affäre um den ehemaligen Spion Skripal schaukelt sich hoch. Nach Grossbritannien erhöhen weitere Länder mit konkreten Konsequenzen den Druck auf Moskau. Wie ...

Überschattet von Spannungen kommen die EU-Spitzen erstmals seit Monaten wieder zu einem Gipfel mit der Türkei zusammen. Dabei geht es auch um die Zukunft der EU-Beitrittsverhandlungen. Österreichs Kanzler Sebastian Kurz hat da klare Vorstellungen.

Die Differenzen vor dem Gipfel der EU-Spitzen mit dem türkischen Präsidenten Erdogan in Warna waren gross. Sie sind es auch nach dem Treffen geblieben. Lösungen oder Kompromisse ...

Nach London geht jetzt auch die EU mit Moskau scharf ins Gericht: Die Verantwortung für den Giftanschlag auf einen ehemaligen Agenten schreibt sie Russland zu. Der EU-Gipfel beteuert seine Solidarität mit Grossbritannien.

Der EU-Gipfel wollte eigentlich beraten, wie Europa wettbewerbsfähiger werden kann. Doch dann ging es zunächst um ganz andere Baustellen der Weltpolitik.

Im eskalierenden Streit zwischen Grossbritannien und Russland wegen des Giftanschlags auf den Ex-Spion Sergej Skripal hat sich nun auch die Nato offiziell zu Wort gemeldet.

Die britische Premierministerin Theresa May machte den Aufschlag und sagte, wie sie sich die künftigen Beziehungen zur EU vorstellt. Die EU will da nicht mitmachen. Der ...