Emmanuel Macron

Emmanuel Macron ‐ Steckbrief

Name Emmanuel Macron
Beruf Staatspräsident, Minister, Manager, Wissenschaftler
Geburtstag
Sternzeichen Schütze
Geburtsort Amiens (Frankreich)
Staatsangehörigkeit Frankreich
Grösse 175 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
(Ex-) PartnerBrigitte Macron
Augenfarbe blau / stahlblau
Links de-de.facebook.com/EmmanuelMacron

Emmanuel Macron ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Emmanuel Macron kommt am 21. Dezember 1977 in Amiens, 140 Kilometer nördlich von Paris zur Welt. Seine Eltern sind Ärzte. Schon als Jugendlicher fällt er durch überdurchschnittliche Leistungen auf.

Nach dem Baccalauréat an einem elitären Pariser Gymnasium studiert er Philosophie an der Sciences Po Paris. Nach seinem Abschluss besucht er für zwei Jahre die Nationale Hochschule für Verwaltung. Sie gilt als Kaderschmiede für höhere Verwaltungsbeamte im öffentlichen Dienst. Emmanuel Macron gehört zu den besten Absolventen seines Jahrgangs. 2005 übernimmt er den Posten eines Finanzdirektors im Finanzministerium, wo er wichtige Kontakte ins politische Paris knüpft. Drei Jahre später wechselt er zu Rothschild & Cie und steigt zwei Jahre später bei der Investmentbank zum Partner auf. 2012 gibt Emmanuel Macron seine Position als Banker auf, um Präsident Francois Hollande in Wirtschafts- und Finanzfragen zu beraten. Zwei Jahre später ernennt er ihn zum Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitales. Seine Politik gilt als unternehmerfreundlich. Dadurch macht er sich bei sozialistischen Politikern unbeliebt, und tritt 2016 zurück. Im gleichen Jahr gründet Emmanuel Macron seine eigene Partei. „En Marche!“ bedeutet übersetzt „Vorwärts“, vertritt sozialliberale Positionen und bekennt sich zur EU. Sie versteht sich eher als politische Bewegung und erfährt Unterstützung von Parlamentariern verschiedener Couleur. Am 23. April 2017 gewinnt Macron den ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen. Für den Fall seines Wahlsiegs hat er angekündigt, das französische Sozialsystem umzubauen, sich um soziale Brennpunkte und junge Unternehmer zu bemühen. Auf europäischer Ebene setzt er sich für mehr Demokratie in den Gremien der EU ein. Nach seinem Sieg bei der Stichwahl gegen Marine Le Pen übernimmt er am 14. Mai das Amt als bis dahin jüngster französischer Präsident. Emmanuel Macron ist seit 2007 mit seiner ehemaligen Französischlehrerin, Brigitte Trogneux, verheiratet. Sie ist 24 Jahre älter als er und unterstützt ihn in politischen Fragen. Auf Veranstaltungen taucht das beliebte Paar meist gemeinsam auf.

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Die Welt hat die Bilder der brennenden Kathedrale Notre-Dame im Herzen von Paris noch immer vor Augen. Die Renovierung des Baus beginnt nicht vor 2021. Noch immer besteht sogar die Gefahr des Einsturzes.

Tunesiens etablierte Parteien sind innerhalb weniger Wochen deutlich abgestraft worden. Mit dem parteilosen Kais Saied wählten die Menschen einen absoluten Neuling an die Spitze des Staates. Der neue Präsident hat schon eine grosse Aufgabe zu bewältigen.

Merkel und Macron wollen bei Krisen zusammenstehen

Emmanuel Macron attackiert Ursula von der Leyen. Es geht um Sylvie Goulard. Diese fiel als Kommissionskandidatin im Europaparlament durch. Der französische Präsident kritisiert, dass die künftige Kommissionspräsidentin seine Warnungen im Vorfeld ignoriert habe.

Versöhnlicher Ton im Brexit-Streit: Der britische Premier Johnson und der irische Ministerpräsident Varadkar scheinen im Streit um den EU-Austritt Grossbritanniens einen Schritt vorangekommen zu sein.

Krachende Niederlage für Emmuel Macron: Das Europaparlament hat die französische Kandidatin für die EU-Kommission, Sylvie Goulard, abgelehnt.

Die EU will offenbar bis Freitag entscheiden, ob ein Brexit-Deal mit Grossbritannien möglich ist oder nicht. ohnson hat in einem Telefonat mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron indes deutlich gemacht, dass dies die letzte Chance sei, einen No-Deal-Brexit zu verhindern.

Zwischenfall in Pariser Polizeipräfektur: Ein Mann geht mit einem Messer auf Beamte los. Er wird von der Polizei tödlich verletzt.

Österreich wählt - und Sebastian Kurz liegt mit seiner ÖVP in den Umfragen weit vorne. So weit, dass er sich seinen Koalitionspartner wird aussuchen können. Womöglich gelingt ihm, woran Angela Merkel noch scheiterte

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Während in Deutschland eine erbitterte Debatte über das Klimapaket der Bundesregierung tobt, reist Angela Merkel als eine der internationalen Hoffnungsträgerinnen zum UN-Gipfel nach New York.

Finnland setzt Grossbritannien beim Thema Brexit unter Druck: Antti Rinne, der derzeit den EU-Ratsvorsitz inne hat, stellt Premierminister Boris Johnson ein Ultimatum. Lässt dieser die Frist verstreichen, ist laut Rinne der Ofen aus. Grossbritannien reagiert kühl.

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Der G7-Gipfel hatte die Hoffnung auf eine Entspannung in der Iran-Krise genährt. Frankreichs Präsident Emmanuel Marcon hatte Irans Aussenminister Mohammed Dschawad Sarif eingeladen und damit den Konflikt auf die Tagesordnung gesetzt. Doch nun stellt der iranische Präsident Ruhani den USA Forderungen. Das dürfte US-Präsident Trump nicht gefallen.

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