Kim Jong Un

US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber verstehen sich auf persönlicher Ebene gut - auch wenn die Gespräche über Nordkoreas Atomprogramm stocken. Beide schicken sich gegenseitig Briefe. Kim Jong Un hat nun ein persönliches Schreiben von Trump erhalten, dessen "interessanten" Inhalt er erst einmal "ernsthaft prüfen" werde.

Erstmals seit 14 Jahren besucht ein chinesischer Präsident wieder Nordkorea. Präsident Xi Jinping traf am Donnerstag zu einem zweitägigen Staatsbesuch in Pjöngjang ein. Beobachter sehen in dem Besuch auch ein Signal an US-Präsident Donald Trump.

Kurz vor dem G20-Gipfel in Japan reist Chinas Präsident Xi Jinping erstmals nach Nordkorea. Ein Gipfeltreffen zwischen Kim und US-Präsident Donald Trump war Ende Februar in Vietnam gescheitert.

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben einen weiteren "schönen Brief" von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un erhalten.

Im Februar 2017 wurde der Halbbruder des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un getötet. Durch Nervengift kam der damals 45-Jährige ums Leben. Nun berichtet das "Wall Street Journal" über eine mögliche Verbindung zwischen ihm und dem US-Geheimdienst CIA.

War Kim Jong Nam, der in Ungnade gefallene und in Malaysia ermordete Halbbruder von Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un, ein CIA-Informant?

Südkoreas auflagenstärkste Zeitung berichtet, Nordkorea habe einen Funktionär in ein Arbeitslager gesperrt und andere hochrangige Mitarbeiter hinrichten lassen. Nur zwei Tage später taucht der angeblich Internierte wieder auf. Der Verbleib der anderen ist indes unklar.

Nordkorea hat wohl seinen Sondergesandten für die USA hinrichten lassen. Auch weitere Mitarbeiter des nordkoreanischen Aussenministeriums sollen hingerichtet oder in Arbeitslager gesperrt worden sein.

Sumo, Golf und Audienz beim Kaiser - Japan zieht alle Register, um Donald Trump angesichts schwieriger Handelsgespräche zu besänftigen. Regierungschef Abe betont das enge Bündnis und bietet Hilfe beim Thema Iran an. Zu Nordkorea aber ist man sich nicht in allem einig.

Japan erfüllt dem US-Präsidenten bei dessen Staatsbesuch Wünsche - sogar zum Sumo-Ringen wird er geführt. Ministerpräsident Abe will Trump so besänftigen - und letztlich von der Idee abbringen, Sonderzölle auf japanische Autos zu erheben.

Nordkorea hat innerhalb weniger Tage einen zweiten Waffentest durchgeführt und damit erneut Spannungen in der Region geschürt. US-Präsident Donald Trump sieht dadurch neue Probleme für Verhandlungen mit Pjöngjang und zeigte sich "nicht glücklich".

Nordkorea äussert schon länger seinen Unmut über die Weigerung der USA, Sanktionen gegen Pjöngjang zu lockern. Jetzt lässt Machthaber Kim mit neuen Waffenübungen militärische Stärke demonstrieren. Die Aufregung im Süden ist gross. Dabei bleibt vieles unklar.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat mit neuen Waffentests seine militärische Stärke demonstriert: Das nordkoreanische Militär hat am Samstag Berichten zufolge mehrere Raketen aufs offene Meer abgefeuert. Eine offene Herausforderung an US-Präsident Donald Trump?

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un ist nach seinem Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin in der russischen Hafenstadt Wladiwostok früher als erwartet abgereist.

Im Atomstreit findet der nordkoreanische Machthaber Kim nun einen Vermittler in Russland. Nach seinem ersten Gipfeltreffen mit Kim will sich nun Putin um eine mögliche Lösung des Konflikts kümmern - und dabei auch in Washington eine Lanze für Pjöngjang brechen.

Die chinesische Initiative zum Bau einer "Neuen Seidenstrasse" ist umstritten. Die deutsche Wirtschaft würde gerne mitmachen, fordert aber mehr Transparenz. Umweltschützer sorgen sich um das Klima.

Bei einem Treffen in der Hafenstadt Wladiwostok sprechen der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Uni und der russische Präsident Wladimir Putin unter anderem über das umstrittene Atomwaffenprogramm Nordkoreas. Putin will Kim zu einer Abrüstung bewegen, im Gegenzug bietet er Lockerungen der Sanktionen gegen Nordkorea an.

Kim Jong Un und Wladimir Putin haben sich bei ihrem gemeinsamen Gipfel nun erstmals persönlich getroffen. Nordkoreas Machthaber bezeichnet die Gespräche mit seinem russischen Kollegen nun als "inhaltsvoll".

Tag eins seines ersten Russland-Besuchs hat Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hinter sich. Nun trifft er Kremlchef Putin zu Gesprächen über das umstrittene Atomprogramm Nordkoreas. Aber es geht nicht nur um diesen Konflikt bei dem Treffen.

Die Gespräche zwischen Nordkorea und den USA stocken. Nun will sich Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit Kremlchef Putin treffen. Im Mittelpunkt steht das Atomprogramm. Was wird dieser Gipfel bringen?

Es begann vielversprechend, doch seit dem zweiten Gipfeltreffen zwischen Nordkorea und den USA knirscht es. Der erst im vergangenen Jahr wieder aufgenommene Dialog ist schon wieder ins Stocken geraten. Statt mit Präsident Donald Trump redet der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un nun mit Kremlchef Wladimir Putin. Was ist davon zu erwarten?

Kim Jong Un trifft auf Waldimir Putin: Nordkorea hat nun ein "baldiges" Treffen der beiden Staatsmänner in Russland bestätigt.

Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über dessen Atomwaffenprogramm sind derzeit wieder festgefahren. Nun soll Nordkorea nach Angaben von Staatsmedien Tests mit neuartigen Lenkwaffen durchgeführt haben. Eine Reaktion über den Unmut auf die USA?

Nach dem gescheiterten Gipfel zwischen Nordkorea und den USA herrscht Unsicherheit, wie es mit den Verhandlungen um das nordkoreanische Atomprogramm weitergehen soll. Beide Seiten zeigen sich weiter offen für die Gipfeldiplomatie. Doch Nordkorea ist unzufrieden.

Mehr als 20 Jahren war Kim Yong Nam das aussenpolitische Gesicht Nordkoreas. Nun wird der 91-Jährige als protokollarisches Staatsoberhaupt abgelöst. Neu auf diesem Posten ist die inoffizielle Nummer zwei hinter Machthaber Kim Jong Un.