Kim Jong Un

Nordkoreas Staatschef soll nach Angaben der Staatsmedien eine neue taktische Lenkwaffe getestet haben. Dies wäre der erste Waffentest seit dem zweiten Treffen mit US-Präsident Donald Trump Ende Februar.

Die Verhandlungen der USA mit Nordkorea über dessen Atomwaffenprogramm sind derzeit wieder festgefahren. Nun soll Nordkorea nach Angaben von Staatsmedien Tests mit neuartigen Lenkwaffen durchgeführt haben. Eine Reaktion über den Unmut auf die USA?

Nach dem gescheiterten Gipfel zwischen Nordkorea und den USA herrscht Unsicherheit, wie es mit den Verhandlungen um das nordkoreanische Atomprogramm weitergehen soll. Beide Seiten zeigen sich weiter offen für die Gipfeldiplomatie. Doch Nordkorea ist unzufrieden.

Mehr als 20 Jahren war Kim Yong Nam das aussenpolitische Gesicht Nordkoreas. Nun wird der 91-Jährige als protokollarisches Staatsoberhaupt abgelöst. Neu auf diesem Posten ist die inoffizielle Nummer zwei hinter Machthaber Kim Jong Un.

Die Oberste Volksversammlung des Landes habe das neue Staatsoberhaupt am Donnerstag bestätigt, meldete die staatliche Nachrichtenagentur.

Das Attentat gegen Kim Jong Uns Halbbruder machte 2017 Schlagzeilen in aller Welt. Der Prozess gegen die letzte verbliebene Angeklagte endet nun mit einer einigermassen glimpflichen Strafe.

Nach der Wahl zur Obersten Volksversammlung in Nordkorea hat die Staatsführung unter Machthaber Kim Jong Un eine Rekordwahlbeteiligung von 99,99 Prozent vermelden lassen. 

Wegen Ermordung von Kim Jong Uns Halbbruder angeklagte Frau freigelassen. Anklage in Malaysia lässt Vorwürfe gegen Indonesierin überraschend fallen.

Eine Beschuldigte im Falle des ermordeten Halbbruders von Kim Jon Un ist freigelassen worden. Die Strafverfolgung hatte zuvor die erhobenen Vorwürfe gegen die Angeklagte fallengelassen.

Nordkorea wählt ein neues Parlament. Ein Sieg der herrschenden Arbeiterpartei gilt als reine Formsache.

Die nordkoreanische Staatsführung unter Machthaber Kim Jong Un hat am Sonntag ein neues Parlament wählen lassen. Für jeden Wahlkreis gab es lediglich einen zugelassenen Kandidaten, der auf dem Wahlzettel stand.

Das Gipfeltreffen von Donald Trump und Kim Jong Un in Hanoi hat erste Folgen. Zwei grosse Militärmanöver, welche die USA gemeinsam mit Südkorea abgehalten hatten, wird es künftig nicht mehr geben.

Für seine Äusserungen im Fall des nach seiner Inhaftierung in Nordkorea gestorbenen US-Studenten Otto Warmbier wurde Donald Trump scharf kritisiert. Nun beklagt der US-Präsident, er sei "missverstanden" worden.

Am Ende stehen widersprüchliche Schuldzuweisungen. Der zweite Gipfel von Trump und Kim in Hanoi endete vorzeitig ohne Einigung. Strittig ist besonders die Lockerung der Sanktionen und das Ausmass der geplanten atomaren Abrüstung. Donald Trump sieht sich zudem Kritik in den USA an seinem Umgang mit der Affäre Warmbier ausgesetzt.

Überraschung in Hanoi: Nach vielen grossen Worten endet der zweite Gipfel von Trump und Kim im Streit. Vor allem für den US-Präsidenten bedeutet dies eine grosse Enttäuschung. Drohen jetzt neue Spannungen? Ein Experte klärt auf.

Der Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Hanoi hat keinen Durchbruch gebracht. Nach Angaben des Weissen Hauses vom Donnerstag ging das Treffen ohne Einigung vorzeitig zu Ende.

Während Donald Trump in Hanoi vergeblich versucht hat, die Welt vor der Bedrohung durch Nordkoreas Atomwaffen zu retten, wusch sein langjähriger Anwalt Michael Cohen daheim in den USA bei einer Anhörung vor dem Kongress schmutzige Wäsche. Eine zeitliche Konstellation, die Trump nicht gefallen hat.

Überraschung in Hanoi: Nach vielen grossen Worten endet der zweite Gipfel von Trump und Kim im Streit. Vor allem für den US-Präsidenten bedeutet dies eine grosse Enttäuschung. Drohen jetzt neue Spannungen?

Der Ex-Anwalt von Donald Trump, Michael Cohen, hat vor dem Repräsentantenhaus den US-Präsidenten schwer belastet. Doch was bedeuten die Aussagen von Trumps einstigem Mann fürs Grobe?

Eine zeitnahe "Denuklearisierung" der nordkoreanischen Halbinsel galt eigentlich als zentrales Anliegen der US-Regierung für die Gespräche mit Nordkorea. US-Präsident Donald Trump nimmt davon nun aber Anstand und erklärt, Nordkoreas Abrüstung habe "keine Eile".

Zum zweiten Mal nach Sommer 2018 treffen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un im Rahmen eines politischen Gipfels aufeinander. Zwei der mächtigsten - und somit auch gefährlichsten - Männer der Welt wollen Signale des Friedens aussenden.

Bei ihrem Gipfel in Hanoi wollen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un eine gemeinsame Erklärung verabschieden.

Es ist ein Termin, der Donald Trump schon seit Monaten Bauschmerzen bereiten dürfte. Mit Michael Cohen sagt nun sein ehemaliger Anwalt und "Ausputzer" vor den Abgeordneten aus. Eine Anhörung wird dabei live im TV übertragen. Cohen gilt als zentrale Figur in den Moskau-Ermittlungen sowie die Affäre um mögliches Schweigegeld an die Pornodarstellerin Stormy Daniels. Cohens Anwalt Lanny Davis kündigte "erschreckende" Aussagen an.

Mehr als einen Handschlag für die Fotografen gab es für die Öffentlichkeit noch nicht vom zweiten Treffen des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un mit US-Präsident Donald Trump. Nun aber beginnt der wichtige Teil abseits des Blitzlichtgewitters. Kim und Trump müssen auf politischer Ebene beweisen, dass ihr Treffen mehr zu bieten hat als nur Symbolik und Inszenierung.