Nicolas Sarkozy

Französische Justizkreise berichten am Mittwoch, dass Frankreichs Ex-Präsident Sarkozy wegen des Vorwurfs der "Bestechung" vor Gericht muss.

Als Spielmacher fand Michel Platini auf dem Fussballfeld fast immer freie Räume. Nun sieht sich der frühere UEFA-Präsident von Anti-Korruptions-Ermittlern in die Enge getrieben. Und die haben nicht nur ihn im Visier.

Erst kämpfte er für freie Wahlen, inzwischen höhlt er demokratische Rechte aus: Ungarns Ministerpräsident Orbán hat innerhalb von 30 Jahren eine erstaunliche Wandlung vollzogen.

Die vor einem Monat in Frankreich entstandene Bürgerbewegung der "Gelbwesten" fordert die Einführung eines ...

Erst der Wirbel um angebliches Libyen-Geld für den Wahlkampf 2007. Nun ein möglicher Prozess wegen des Vorwurfs der Bestechung: Frankreichs Justiz nimmt Ex-Staatschef Sarkozy ...

Nicolas Sarkozy soll vor einem Gericht erscheinen. Es besteht ein Vorwurf der Bestechung gegen den ehemaligen französischen Präsidenten.

Angebliche Wahlkampf-Millionen aus Libyen, ein Ex-Präsident im Visier der Justiz: Der Verdacht gegen Nicolas Sarkozy ist enorm. Sichtlich angefasst setzt der Konservative in ...

Bekam Ex-Präsident Sarkozy für seinen Wahlkampf 2007 illegal Gelder vom Regime des damaligen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi? Die französische Justiz erhebt Vorwürfe - ...

Nach zweitägigen Befragungen zu möglichen Wahlkampfspenden aus Libyen hat die französische Justiz ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy (63) eröffnet.

Bekam Ex-Präsident Sarkozy für seinen Wahlkampf 2007 illegal Gelder vom Regime des damaligen libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi? Die französische Justiz erhebt Vorwürfe - ...

Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy befindet sich in Polizeigewahrsam. Das berichten die Nachrichtenagentur Reuters und die französische Zeitung Le Monde.

Ermittler befragen Ex-Staatschef Sarkozy in Nanterre bei Paris. Er soll seinen Wahlkampf vor elf Jahren auch mit Geld aus Libyen finanziert haben. Die Vorwürfe werden schon ...

Der frühere französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy ist laut einem Agenturbericht im Rahmen von Justizermittlungen in Polizeigewahrsam genommen worden. Es gehe dabei um ...

Hinter verschlossener Tür nimmt der Chef der französischen Republikaner kein Blatt vor den Mund - doch ein Mitschnitt kommt an die Öffentlichkeit. Darin ist von Abhöraktionen ...

Es war sein Gesellenstück, der Anfang vom Aufstieg: Emmanuel Macron hat für Nestlé den Kauf von Pfizer Nutrition ...

Am Donnerstag hat die Weltmesse für Uhren und Schmuck Baselworld in der Stadt am Rhein begonnen. swissinfo.ch hat einige interessante Fakten zur Schweizer Uhrenindustrie zusammengetragen, die für ihre Präzision bekannt ist.

Melania Trump bleiben nur noch wenige Wochen, um sich auf grosse Auftritte auf dem politischen Parkett vorzubereiten. Eine, die den Schritt vom Model zur Politiker-Gattin perfekt gemeistert hat, könnte ihr dabei als Vorbild dienen: Carla Bruni.

Marine Le Pen geht bei den Regionalwahlen in Frankreich leer aus, doch aufgeben will die Chefin des Front National noch lange nicht. Die 47-Jährige bleibt kämpferisch - und gefährlich. 2017 will sie Präsidentin werden. Premierminister Valls und Ex-Präsident Sarkozy sehen die Entwicklungen in Frankreich mit Sorge.

Für Marine Le Pen geht es am Sonntag um die Regionalpräsidentschaft in ihrem Wahlkreis. Ihr Blick richtet sich aber schon auf 2017. Dann will die als rechtsextrem bezeichnete Politikerin französische Präsidentin werden.

Frankreich ist kein föderaler Staat, weswegen die Bedeutung von Regionalwahlen eigentlich überschaubar ist. Die Betonung liegt auf "eigentlich". Denn nun gibt es eine historische Ausnahme von der Regel. Der Erfolg des Front National (FN) könnte schliesslich auch Auswirkungen auf ganz Europa haben.

Frankreich macht ernst. Präsident François Hollande will nach den Terroranschlägen in Paris die innere Sicherheit auch auf Kosten von Bürgerrechten stärken und verschärfte Sicherheitsmassnahmen einführen. Zusätzlich will er eine Allianz der Weltmächte gegen den Islamischen Staat ins Leben rufen, um die IS-Terroristen international zu bekämpfen.

Es sind nur Départementswahlen, die Franzosen interessieren sich nur mässig. Zwei Jahre vor der Wahl eines Staatspräsidenten könnte die zweigeteilte Abstimmung jedoch einen Rechtsruck im Land zementieren.

Das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" ist nach einer Pause von eineinhalb Monaten mit einer neuen Ausgabe wieder im Verkauf. Neben für Frankreich relevanten Themen werden auch die Terroranschläge vom 7. Januar 2015 verarbeitet.

Der ehemalige französische Präsident drängelte sich beim Trauermarsch am Sonntag in Paris in die erste Reihe zu den Staats- und Regierungschefs - obwohl er laut Protokoll eigentlich in der vierten Reihe hätte laufen sollen. Die Netzgemeinde lässt das nicht unkommentiert stehen.

In vielen Ländern sind nationalistische und europafeindliche Bewegungen auf dem Vormarsch. Was verschafft den rechten Bewegungen Aufwind? Und was bedeutet das für die Europawahl?