• Nach 2009 und 2017 ist Deutschlands U21 zum dritten Mal Europameister.
  • Eine grossartige spielerische und kämpferische Leistung zieht Favorit Portugal im Finale den Zahn.
  • Das Siegtor fällt kurz nach dem Seitenwechsel.
  • Unser Liveticker zum Nachlesen.

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Deutschland gegen Portugal 1:0 (0:0)

  • 1:0 Nmecha (49.)

Abpfiff: Verdienter Sieg für Deutschlands U21 über favorisierte Portugiesen. So darf der Fussball-Sommer gerne weitergehen.

90. Minute +6: Bakus letzte Grätsche wehrt den Ball nochmals ab. Deutschland ist Europameister!

90. Minute +5: Langer Ball, doch noch immer kein Abpfiff.

90. Minute +5: Schon fünfte Minute der Nachspielzeit.

90. Minute +4: Vieira erreicht den Pass von Leite in die Spitze nicht. Wieder Sekunden für Deutschland gewonnen.

90. Minute +3: Jota reisst Burkardt von hinten um, Zeit und Freistoss für Deutschland. Jota sieht Gelb.

90. Minute +2: Gelb gegen Özcan, weil er sich nach Meinung des Schiedsrichters zu langsam zur Seitenlinie bewegt. Fürths Anton Stach kommt.

90. Minute: Gelb für Raum nach einem Foul im Sprintduell. Freistoss für Portugal. Schlotterbeck wehrt per Kopf ab. Freistoss jetzt für Deutschland. Wie lange wird nachgespielt? Vier Minuten.

89. Minute: Jakobs' weiter Ball findet Adeyemi, der diesmal nicht vorbeikommt an seinem Gegner, seine nächste Flanke aber wird schon wieder gefährlich.

88. Minute: Foul an Burkardt? Der Referee lässt weiterlaufen.

87. Minute: Den Portugiesen läuft die Zeit weg. Es ist ihnen in vielen Aktionen, da sich bereits Verzweiflung breit macht, anzumerken.

86. Minute: Abdu Conte macht bei den Portugiesen Platz für Goncalo Ramos.

85. Minute: Vitaly Janelt kommt für Niklas Dorsch, und Ismail Jakobs ersetzt Lukas Nmecha. Zuvor hatte der pfeilschnelle Adeyemi wieder auf sich aufmerksam gemacht, wollte im Strafraum quer legen auf Nmecha, doch die Portugiesen waren auf der Hut.

83. Minute: Gedson Fernandes ersetzt bei Portugal Florentino Luis.

83. Minute: Die Kräfte am Ende eines langen Turniers werden weniger. Vor allem musste die deutsche Mannschaft auch im Viertelfinale gegen Dänemark nach Rückstand bis kurz vor Ende der 90 Minuten bis ins Elfmeterschiessen.

82. Minute: Niklas Dorsch liegt verletzt am Boden, muss behandelt werden. Es wird zu einer Frage des Willens, heute Europameister zu werden.

81. Minute: Wir nähern uns mit jeder ablaufenden Minute dem erhofften Höhepunkt des verrückten Sporttages. Adeyemi rauscht erneut aufs portugiesische Tor zu, wieder aber ist Costa per Fussabwehr da.

80. Minute: Wenn ein deutscher Spieler einen Fehler macht, ist der nächste sofort zur Stelle, um ihn auszubügeln. Da winkt niemand ab, anstatt nachzusetzen.

79. Minute: Portugal stört den deutschen Aufbau immer früher. Noch aber wehrt die kompakte deutsche Verteidigung souverän ab.

74. Minute: Nmechas Schuss mit dem schwächeren linken Fuss aus der zweiten Reihe fliegt nach Burkardts Vorarbeit erst weit vorbei, dann aber zwingt er nach Dorschs Zuspiel Costa zu einer Abwehr mit einer Faust. Dieser Schuss kam wieder mit rechts.

72. Minute: Riesenantritt von Adeyemi, der erst gestört wird, stürzt, dann aber sich wieder aufrappelt und mit seinem Schuss aus kurzer Distanz an Costas Fuss scheitert! Klasse Konter, klasse Szene, eine tolle Chance zum 2:0.

70. Minute: Raums Freistoss findet Özcans Kop, doch es entsteht keine Gefahr für das Tor der Portugiesen. Costa fängt den Ball sicher.

68. Minute: Kuntz holt Berisha und Wirtz runter und bringt Karim-David Adeyemi und Jonathan Burkardt.

67. Minute: Francisco Conceicao, Sohn des berühmten Sergio Conceicao, der 2000 Deutschland mit drei Toren aus der EM ballerte, legt nach schnellem Antritt den Ball zurück Richtung Strafraumgrenze, doch Vieiras Schuss wird abgewehrt.

66. Minute: Die deutsche Dominanz hat seit ein paar Minuten nachgelassen, weil die Portugiesen wissen, was die Stunde geschlagen hat. Die Partie ist wieder offener. Noch aber verteidigen die Jungs von Kuntz ihre verdiente Führung mit Glück und Geschick.

61. Minute: Kurzzeitige Gefahr nach der sechsten Ecke der Portugiesen. Sie haben nach Eckbällen gleichgezigen. Und gleich im Anschluss scheitert Diogo Queiros nur knapp, Baku und Dahmen werfen sich dazwischen.

58. Minute: Daniel Braganca sieht nach Frust-Foul gegen Baku Gelb. Dieser Rückstand schmeckt den Portugiesen nicht. Sie wechseln Jota für Vitinha ein.

56. Minute: Wirtz' wuchtiger Schussversuch wird abgeblockt. Jetzt ein 2:0 nachzulegen, wäre beruhigend.

54. Minute: Schlotterbeck rettet in höchster Not gegen Vieira und verhindert das mögliche 1:1. Die Portugiesen müssen jetzt etwas tun und werden gleich aktiv. Nmecha setzt sich im eigenen Strafraum gut gegen Queiros ein.

50. Minute: Der beste Schütze des Turniers hat wieder zugeschlagen. Nmecha macht das supercool, nach einem überlegten Zuspiel von Baku in die Spitze! Nmecha verlädt den Keeper und schiebt ein. Sein viertes Turniertor!

49. Minute: TOOOOOR für Deutschland!

48. Minute: Deutschland kontrolliert das Geschehen, so dass die Portugiesen zum Reagieren gezwungen sind.

47. Minute: Noch keine gefährliche Situation in dieser zweiten Halbzeit. Die deutsche Mannschaft muss nur an den Grossteil des ersten Durchgangs anknüpfen.

46. Minute: Weiter geht es.

Halbzeit: Die Mannschaften kehren auf den Platz zurück. Portugal wechselt. Mota ist in der Kabine geblieben. Neu ist Rafael Leao in der Partie. Deutschlands Elf bisher unverändert.

Halbzeit: Nach einer druckvollen Anfangsphase der Portugiesen hat die deutsche Mannschaft nach und nach das Kommando über das Spiel übernommen und sich einige gute Chancen erarbeitet. Gefährlich aber bleiben die Konter der Portugiesen. Einer führte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit um ein Haar zum zu diesem Zeitpunkt unverdienten Führungstor. Durchschnaufen. Gleich geht es weiter!

45. Minute +1: Vitinha verdribbelt sich vor dem deutschen Tor, als höchste Alarmstufe herrscht! Frei vor Dahmen legt er den Ball quer, doch letzten Endes handelt er zu umständlich und hat den Moment des Abschlusses verpasst.

44. Minute: Raum flankt, die Portugiesen aber befreien sich, und nach Wirtz' Flanke von rechts klären sie vor Berisha. Wieder Ecke. Und wieder wird der Ball abgeblockt.

43. Minute: Gelb gegen Nmecha nach Foul an Vieira.

42. Minute: Raum geht mutig von links aussen nach innen, zieht die Portugiesen mit, kommt aber nicht zum Abschluss. Viel läuft über den künftigen Hoffenheimer.

41. Minute: Auf der Gegenseite gibt es nach einem vermeintlichen Foul an Salih Özcan keinen Freistoss. Özcan hat sich weh getan, macht aber weiter.

40. Minute: Und da ist die Schusschance für Fabio Vieira! Sein Linksschuss rauscht über den Winkel des deutschen Tores hinweg.

39. Minute: Deutschlands Spieler hauen sich voller Leidenschaft rein. Portugal aber kann blitzschnell wieder gefährlich werden.

38. Minute: Erste deutsche Ecke von links. Raum. Costa faustet die Kugel weg.

38. Minute: Deutschlands Torwart Finn Dahmen wurde seit etlichen Minuten nicht mehr beschäftigt. Deutschland hat das Kommando übernommen.

36. Minute: Gefährlicher Kopfball nach Raums Freistoss von Berisha! Aber der Schiedsrichter entscheidet auf Abseits. Der Ball flog ohnehin knapp am Kasten vorbei. Aber das 1:0 liegt in der Luft.

35. Minute: Die Zweikampfbilanz der deutschen U21 bessert sich, und plötzlich müssen die Portugiesen hinterherrennen - und spielen Foul.

34. Minute: Wieder fliegt der Ball aus dem Strafraum, und Wirtz' Schussversuch aus der zweiten Reihe misslingt.

33. Minute: Mittlerweile sind es die Portugiesen, die kontern müssen. Deutschlands nächster Eckball, der vierte, steht an.

31. Minute: Portos Ersatzkeeper macht weiter. Den Eckball wehren die Portugiesen aus ihrem Strafraum ab.

31. Minute: Wenn Costa wieder auf den Beinen ist, geht es mit Eckball weiter.

30. Minute: Costa hat sich bei seiner sehenswerten Aktion offenbar verletzt. Er wird am Boden liegend behandelt.

29. Minute: In letzter Sekunde rettet Portugals Abwehr vor Nmecha. Die Chancen aus deutscher Sicht mehren sich. Und Maier zwingt Portugals Keeper Diogo Costa zu einer Glanzparade.

27. Minute: Die Portugiesen lassen die Präzision und den Druck aus der Anfangsphase derzeit vermissen. Das hilft der deutschen Mannschaft, sich immer besser auf den starken und favorisierten Kontrahenten einzustellen. Bakus Schuss verpasst Mergim Berisha nur knapp. Der Ball rauscht am Tor vorbei.

24. Minute: Nmecha reisst einen Portugiesen im gegnerischen Strafraum eher aus Übereifer und unabsichtlich um, als er Özcans Pass in die Spitze erlaufen will. Die Partie wird immer spannender.

23. Minute: Arne Maier schneidet Braganca im deutschen Strafraum vor der Torauslinie den Weg geschickt ab. Die deutsche Mannschaft kommt immer besser ins Spiel.

21. Minute: Aber jetzt muss Portugals Torwart gegen Nmechas Schuss aus spitzem Winkel nach Bakus Zuspiel alles aufbieten. Deutschlands anschliessende Ecke bringt nichts ein. Aber die DFB-Elf spielt sich sichtlich nach und nach frei.

20. Minute: Trotz des Lebenszeichens der deutschen Mannschaft (neunter Alu-Treffer während dieser EM) bleiben die Portugiesen gefährlicher.

15. Minute: Wahnsinn! Wirtz' Schuss landet abgefälscht unter der Latte. Und Nmechas anschliessender Kopfball trifft nicht! Das war die erste grosse Chance für unsere Jungs.

14. Minute: Tomas löst sich im Rücken von Nico Schlotterbeck, kommt zum Kopfball, den aber Finn Dahmen sicher herunterpflückt.

13. Minute: Amos Pieper rettet mit langem Bein gegen den Schuss des durchgebrochenen Dalot. Portugal strahlt mehr Gefahr aus.

12. Minute: Florian Wirtz sieht nach seinem taktischen Foul gegen Braganca Gelb.

9. Minute: Erster Eckball für Deutschland. Er verpufft.

8. Minute: Tiago Tomas versucht es aus kurzer Distanz aus der Drehung und verfehlt den langen Pfosten des deutschen Tores nur knapp.

6. Minute: Ridle Bakus Vorstoss in die Spitze endet in einem ungenauen Pass in den Strafraum.

6. Minute: Portugal lässt den Ball laufen und beherrscht das Geschehen bislang. Echte Torgefahr aber bleibt noch aus.

4. Minute: Die deutsche Mannschaft kommt nach ihrem ersten Angriff noch nicht zum Abschluss.

2. Minute: Diogo Dalot trifft mit seinem ersten Schussversuch von rechts nur das Aussennetz.

21:01 Uhr: Die Partie läuft. Daumen drücken!

20:59 Uhr: David Raum könnte heute mit dem EM-Titel seinen Aufstieg in die Bundesliga mit der SpVgg Greuther Fürth krönen. Allerdings stand sein Aufstieg in die Bundesliga mit dem Wechsel nach Hoffenheim ohnehin fest.

20:58 Uhr: Und jetzt die deutsche.

20:57 Uhr: Die portugiesische Hymne.

20:56 Uhr: Die Fans, die in Corona-Zeiten anwesend sein dürfen, sind bester Laune und voller Vorfreude auf guten, fairen und spannenden Fussball.

20:55 Uhr: Die Mannschaften kommen.

20:53 Uhr: Seitdem die B-Nationalmannschaft, zuletzt als A2-Team bekannt, als Sprungbrett abgeschafft worden ist, tummeln sich in der U21 die Stars von morgen. Und Bundestrainer Kuntz weiss, dass die nächste Generation vor der Tür steht und auf Weiterbildung wartet, sobald dieses Endspiel abgepfiffen sein wird.

20:51 Uhr: Der erste Traum der deutschen und portugiesischen Nachwuchsstars ist heute Abend der Sieg, die Krönung des Weges, der mit der Qualifikationsrunde 2019 begonnen hat. Der nächste Traum aber ist der Aufstieg in die jeweilige A-Elf und die dortige Übernahme von Verantwortung. Deshalb heisst es heute Abend auch für die Fans - und für zig Spielerberater - genau hinzuschauen, wer welches Potenzial anbietet.

20:49 Uhr: Angesichts dessen, dass die Nachwuchsarbeit des DFB regelmässig in der Kritik steht und immer wieder von vielen Experten auf Länder wie Frankreich, die Niederlande, Spanien, England oder auch Portugal verwiesen wird, um diesbezüglich leuchtende Beispiele zu nennen, bleibt wenige Minuten vor Spielbeginn festzuhalten: Im EM-Endspiel steht heute zum dritten Mal nacheinander Deutschland.

20:42 Uhr: Seine Spieler sollten heute rausgehen, sagt Kuntz, und "ihre Familen und die Zuschauer stolz machen." Klingt ein wenig nach dem damaligen Teamchef Franz Beckenbauer und simpler Motivation vor dem gewonnenen WM-Finale 1990 in Italien gegen Argentinien: "Geht raus und spielt Fussball!"

20:40 Uhr: Als die deutsche U21 2015 im Halbfinale der EM auf Portugal traf, setzte es ein deutliches 0:5. Mit dabei waren damals die heutigen Nationalspieler Marc-André ter Stegen, Matthias Ginter, Christian Günter, Amin Younes, Joshua Kimmich, Emre Can, Nico Schulz und Kevin Volland.

20:39 Uhr: Das erste Länderspiel einer deutschen U21 fand übrigens am 10. Oktober 1979 in Polen statt. Es ging trotz der Mitwirkung späterer Grössen wie Pierre Littbarski, Rudi Völler und auch dem heutigen Bundestrainer Joachim Löw mit 0:1 verloren.

20:36 Uhr: Aus dem mit 1:2 gegen Spanien 2019 in Udine verlorenen EM-Finale ist in der deutschen Mannschaft noch Lukas Nmecha übrig. Damals in seinem vierten Länderspiel für die U21, steht der Angreifer des RSC Anderlecht heute vor seinem 20. Einsatz. Bisher traf er elf Mal für die U21 und schon drei Mal im Turnierverlauf.

20:34 Uhr: Portugal kommt mit der Empfehlung in dieses Finale, zuletzt Titelverteidiger Spanien ausgeschaltet zu haben. Dem spanischen Verteidiger Jorge Cuenca unterlief in der 80. Minute ein Eigentor. Seine einzigen Gegentore im Verlauf der bisherigen EM-Endrunde kassierte Portugal im spannenden Viertelfinale gegen Italien. Es endete mit 5:3 nach Verlängerung.

20:30 Uhr: Im Halbfinale gegen die Niederlande gelang der deutschen Elf ein Blitzstart: Nach nur 29 Sekunden sorgte Leverkusens Mega-Talent Florian Wirtz bereits für die Führung, die der künftige A-Nationalspieler schon nach acht Minuten ausbaute. Wirtz' Tor war das schnellste jemals erzielte bei einer EM-Endrunde der U21.

20:27 Uhr: Im Sommer 2009 gewann Horst Hrubesch mit heutigen Weltstars wie Manuel Neuer den EM-Titel. Serge Gnabry holte mit Hrubesch 2016 in Rio sensationellerweise die olympische Silbermedaille. Silber aber ist heute keine Option. Neuer und Gnabry schickten aus dem EM-Trainingslager in Seefeld, dass die Nationalmannschaft heute verlassen hat, noch schnell motivierende Worte per Twitter Richtung Slowenien: "Holt Euch das Ding. Alles andere macht keinen Sinn", so Gnabry. "Ich habt bisher geil gespielt."

20:22 Uhr: Die deutsche Mannschaft darf sich grosser Unterstützung aus der Heimat sicher sein. Sandro Wagner, heute TV-Experte und ehemals Nationalstürmer, sorgte mit seinem Doppelpack im begeisternden U21-EM-Finale 2009 gegen England mit für den 4:0-Endstand. Heute fordert er von seinen Nachfolgern: "Ihr macht uns Deutschen in einer schwierigen Zeit Spass. Ihr zeigt, was man als Einheit erreichen kann. Mentalität schlägt Qualität. Krönt euch!"

20:19 Uhr: Der Schiedsrichter des Finales kommt aus Georgien. Er heisst Giorgi Krujaschwili. 2.000 Zuschauer sind in der Arena in Ljubljana erlaubt.

So kam Deutschland ins Endspiel

Gruppenphase:

  • 3:0 gegen Ungarn
  • 1:1 gegen die Niederlande
  • 0:0 gegen Rumänien

Viertelfinale:

  • 6:5 im Elfmeterschiessen gegen Dänemark

Halbfinale:

  • 2:1 gegen die Niederlande

So kam Portugal ins Endspiel

Gruppenphase:

  • 1:0 gegen Kroatien
  • 2:0 gegen England
  • 3:0 gegen die Schweiz

Viertelfinale:

  • 5:3 n.V. gegen Italien

Halbfinale:

  • 1:0 gegen Spanien

19:55 Uhr: Die deutsche Aufstellung ist raus: 12 Dahmen - 21 Baku, 5 Pieper, 4 Schlotterbeck, 3 Raum - 8 Maier, 6 Dorsch - 7 Wirtz, 13 Özcan, 11 Berisha - 10 Nmecha. Heisst Bundestrainer Stefan Kuntz vertraut der Elf, die gegen die Niederlande im Halbfinale beim 2:1 mit ihrer Offensivwucht überzeugte.

Portugal spielt mit folgender Anfangself: 1 Costa - 5 Dalot, 4 Queiros, 3 Leite, 2 Conte - 6 Florentino - 7 Vitinha, 23 Vieira, 10 Braganca - 11 Mota, 19 Tomas. Die Nummern vor den Nachnamen der Spieler bezeichnen deren Rückennummern.

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19:47 Uhr: Was war heute nicht schon alles los: Mini-Olympia in Berlin und Nordrhein-Westfalen, ein verrückter Crash-Grand-Prix in Baku mit Platz zwei für Sebastian Vettel und ein leider deutliches 1:6 der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft bei der WM in Riga im Kampf um Bronze gegen die USA. Hoffentlich ist diese Niederlage kein schlechtes Omen für unsere U21.

19:46 Uhr: Herzlich willkommen zum Höhepunkt eines verrückten Sporttages: Die deutsche U21-Nationalmannschaft kämpft in Ljubljana gegen Portugal um den Titel des Europameisters.

U21-EM: Bundestrainer Stefan Kuntz hat seinen Job vor dem Finale erledigt

Zum dritten Mal nacheinander hat Stefan Kuntz eine deutsche U21 ins EM-Endspiel geführt. Das schaffte zuvor nur der Italiener Cesare Maldini. Kuntz ist guten Mutes, dass es zu seinem zweiten Sieg nach 2017 reicht: "Wir haben alles angesprochen. Ich setze mich wie ein Zuschauer hin und freue mich auf das, was passiert." (Teaserbild: imago images/Pro Shots) © DAZN