Max Verstappen

Wer macht in dieser Formel-1-Saison das Rennen und wird am Ende Weltmeister? Wenn es nach Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko geht, eigentlich nur einer: Sein Schützling Max Verstappen.

Runde elf des Formel-1-Grand-Prix von China in Shanghai: Ferraris Kommandostand greift ins Renngeschehen ein. Team-Neuling Charles Leclerc - zu diesem Zeitpunkt Drittplatzierter - erhält die Anweisung, seinen Team-Kollegen Sebastian Vettel vorbei zu lassen. Eine Entscheidung, die Fans der Formel 1 wütend macht. Experten wie Hans-Joachim Stuck befürchten für das Rennen in Baku dieses Wochenende Ähnliches.  

In der Startaufstellung des 1000. Rennens der Formel 1 tickt eine Zeitbombe. Sie heisst Max Verstappen. Der Niederländer ist nach dem Qualifying stinksauer. Der Ärger des 21-Jährigen gilt vor allem Sebastian Vettel. Der viermalige Weltmeister steht im Ferrari direkt vor Verstappens Red Bull. Beide krachten schon im Vorjahr ineinander.

Der Grosse Preis von Australien verläuft für Ferrari-Pilot Sebastian Vettel und Ferrari enttäuschend. Den Sieg holt sich der überragende Valtteri Bottas.

Die Formel 1 verspricht in diesem Jahr so spannend zu werden, wie lange nicht. Ferrari und Mercedes sind die Favoriten auf die WM, aber auch Red-Bull-Pilot Max Verstappen möchte um die WM fahren. Wir zeigen Ihnen, welche Teams und welche Fahrer 2019 an den Start gehen.

Das Auto für die zehnte Mercedes-Saison seit dem Comeback als Werksteam ist da. Mit dem neuen Silberpfeil will das Formel-1-Team zum sechsten Mal nacheinander die Titel abräumen. Doch Vorsicht: Red Bull ist einer der Herausforderer und auch schon in Fahrt.

Nach dem F1-Saisonfinale fallen von den Teams Druck und Anspannung ab und bei Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Max Verstappen die Hemmungen – zumindest in der Pressekonferenz nach dem GP von Abu Dhabi. Denn so offen und flirty hat man die drei Top-Piloten wohl selten erlebt. Achtung, dieses Gespräch geht unter die Gürtellinie.

Unter Flutlicht ist am Sonntag die Formel-1-Saison 2018 zu Ende gegangen. Weltmeister Lewis Hamilton war mal wieder nicht zu schlagen. Für einen Schockmoment sorgte Nico Hülkenberg.

Formel-1-Rüpel Max Verstappen (21) ist wegen des Vorfalls mit Esteban Ocon (22) auch knapp zwei Wochen später noch in Rage. Auf die Frage, ob er im Rückblick nun anders reagieren würde, sagte der Red-Bull-Pilot: "Nein, würde ich nicht." Ocon habe noch Glück gehabt, dass er von Verstappen nach dem Rennen in Brasilien nur geschubst worden sei.

Erst fliegen zwischen Max Verstappen und Esteban Ocon beim GP von Brasilien auf der Strecke die Karbonteile, dann im Fahrerlager fast die Fäuste: Nach einem haarsträubenden Überholmanöver von Force-India-Mann Ocon, platzt dem Red-Bull-Piloten nach dem Rennen der Kragen. Es kommt zur Schubserei – und zur Strafe durch den Auto-Weltverband FIA.

Lewis Hamilton ist wieder Weltmeister. Der britische Mercedes-Pilot macht seinen fünften Formel-1-Triumph mit Platz vier in Mexiko vorzeitig perfekt. Ferrari-Rivale Sebastian Vettel bleibt trotz Rang zwei wieder nur die Rolle des Gratulanten.

Die Titelentscheidung in der Formel 1 ist noch einmal vertagt. In Austin verzockt sich Lewis Hamiltons Mercedes-Team bei der Reifentaktik und kann die grosse Chance vorerst nicht nutzen.

Nach dem Grossen Preis von Japan sind Sebastian Vettels Chancen auf den Weltmeistertitel verschwindend gering. Durch Strategiefehler und schwache Nerven bringen sich der viermalige Weltmeister und sein Team um den Titel. Bei Ferrari hat Vettel bislang kein Titelglück – das liegt nicht nur an ihm.  

Ein völlig verkorkstes Japan-Wochenende: Sebastian Vettel wird nach einem Crash nur Sechster. Lewis Hamilton gewinnt auch diesen Grand Prix. Bereits im nächsten Formel-1-Rennen in den USA kann der Mercedes-Pilot Weltmeister werden.

Er ist nicht mehr aufzuhalten: Für den Grossen Preis von Japan hat sich Formel-1-Spitzenreiter Lewis Hamilton die Pole Position gesichert. Bei Ferrari-Star Sebastian Vettel geht hingegen einiges schief, er wird als Achter starten.

Jetzt hat es Sebastian Vettel nicht mehr in der Hand. Aus eigener Kraft kann der Ferrari-Pilot nicht mehr Weltmeister werden. In Sotschi siegt einmal mehr Lewis Hamilton - und baut seinen Vorsprung aus. Auch weil Mercedes den zweiten Formel-1-Silberpfeil per Teamorder optimal gegen Vettel einsetzt.

Sebastian Vettel ist in Singapur nicht über Platz drei hinausgekommen. Den Sieg hat sich einmal mehr Lewis Hamilton geholt. Der WM-Titel rückt für Vettel damit in immer weitere Ferne.

Rückschlag für Sebastian Vettel: Beim Qualifying zum GP von Singapur muss sich der Heppenheimer nicht nur dem WM-Führenden Lewis Hamilton, sonder auch Max Verstappen geschlagen geben. Vettel startet damit von Rang 3 ins morgige Rennen.

Der grosse Traum vom ersten Ferrari-Heimsieg seit 2010 ist geplatzt. Für Sebastian Vettel endete der Grand Prix von Italien in einem Fiasko. Sein Kontrahent Lewis Hamilton ist der grosse Sieger des Monza-Wochenendes.

Ein starkes Überholmanöver gegen den Pole-Mann Lewis Hamilton und ein anschliessend fehlerfreies Rennen an der Spitze sicherte Sebastian Vettel den Sieg in Spa-Francorchamps. Damit rückt er Hamilton auch in der WM-Wertung gehörig auf die Pelle. Überschatte wurde das Rennen aber von einem heftigen Crash.

Doppel-Ausfall bei Mercedes: Lewis Hamilton und Valtteri Bottas scheiden ins Österreich vorzeitig aus. Nutzniesser sind Max Verstappen und Sebastian Vettel.

Lewis Hamilton hat die Führung in der Formel-1-WM zurückerobert. In Le Castellet profitiert der Brite von einem besseren Motor in seinem Mercedes und einem Startunfall seines Ferrari-Rivalen Sebastian Vettel. Der Deutsche kann schon bald auf Revanche hoffen.

Machtdemonstration von Sebastian Vettel: Der Ferrari-Pilot lässt seinen Konkurrenten keine Chance und rast in Montréal zu einem Jubiläums-Sieg. Rivale Lewis Hamilton enttäuscht. 

Lewis Hamilton zieht im Formel-1-Titelrennen davon. In Spanien feiert Mercedes sogar einen Doppelerfolg, weil Sebastian Vettel und Ferrari sich bei der Taktik verzocken.

Nach dem fatalen Crash der Red-Bull-Kampfhähne Daniel Ricciardo und Max Verstappen hatte Niki Lauda als leidgeprüfter Mercedes-Teamaufsichtsrat einen Ratschlag parat.