Florian Schauer-Bieche

Artikel von Florian Schauer-Bieche

Es wird eine sommerliche Woche in der Schweiz: Trotz frischer Nächte wird es am Dienstag und Mittwoch warm und sonnig, ab Donnerstag sind sogar Temperaturen über 30 Grad möglich – allerdings auch vereinzelt Gewitter und Regenschauer.

Über 30 Grad und viel Sonne verwöhnen uns am Montag und Dienstag. Ab Mittwoch sorgt eine Störungszone für wechselhaftes Wetter mit Regen und Gewittern. Ein Temperatur- und Wettersturz dank neuer Kaltfront kündigt sich für das Wochenende an.

Ein nasses und kühles Wochenende steht uns bevor. Mit maximal 23 Grad am Samstag und 26 Grad am Sonntag kühlt es spürbar ab. Eine Tiefdruckzone sorgt für Regen und Gewitter. Erst am Montag wird es wieder sonniger.

Auf die grosse Hitze folgt die grosse Abkühlung. Diese Woche macht der Schweizer Sommer kurz Pause. Wir sagen Ihnen, wann Sie wo mit welchem Wetter rechnen müssen.

Die Hitze bleibt uns einstweilen erhalten – zumindest am Freitag und Samstag strömt aus Südwesten warm-feuchte Luft in die Schweiz. Ab Sonntag gibt es Abkühlung.

Bis Ende der Woche dominiert der Sonnenschein in der Schweiz - in machen Regionen sind mit kräftigem Föhn sogar 35 Grad zu erwarten. Doch auch die Gewitter-Gefahr steigt deutlich an.

Der Sommer kommt zurück! Am Wochenende wird es freundlich und sonnig mit Temperaturen bis 30 Grad. Spätestens ab Montag wird es nochmal richtig heiss:  ein Hoch bringt bis zu 33 Grad.

Die Schweiz fällt ins meteorologische Sommerloch. Bis Donnerstagfrüh dominiert ein Tief das Wetter und bringt Abkühlung und Regen. Das nächste Hoch wartet schon  und bringt ab Freitag viel Sonne und wärmere Temperaturen.

Sonnenhungrige müssen diese Tage eine kurze Diät einlegen. Denn laut Meteo Schweiz verlaufen der Freitag und das anschliessende Wochenende eher wechselhaft.

Langsam wird es wieder sommerlich ein Azorenhoch sorgt für trockenes und sonniges Wetter in der Schweiz. Schon morgen steigen die Temperaturen auf über 30 Grad an.

Arnold Schwarzenegger war im Rahmen des "Austrian World Summit" in Wien zu Gast. Im Exklusivinterview mit dem ORF übte er Kritik an Donald Trump, sprach über eigene politische Ambitionen und erklärte, was Klimaschutz mit einer Diät gemeinsam hat. 

Gegen Grenzschliessungen, für Flüchtlinge: So will Ingrid Felipe ihre Partei im Wahlkampf positionieren.

Seit einem DNA-Test 2014 weiss die Schweizerin Kristina V., dass sie nicht mit ihrer Mutter und ihrer eineinhalb Jahre jüngeren Schwester verwandt ist. Nun folgte der nächste Knalleffekt: Auch ihre Schwester soll nicht das leibliche Kind ihrer Eltern sein. 

Immer mehr Details zu verhindertem Anschlag in Wien kommen ans Licht: Ein deutscher Komplize von Lorenz K. wurde in Neuss festgenommen. Ein weiterer Mitwisser wurde jetzt ermittelt: Es soll sich um einen 12-Jährigen handeln.

Im aktuellen ORF-Report spricht Finanzminister Hans Jörg Schelling über seine Pläne. Sein neues Arbeitsprogramm sei zu 75 Prozent ohne Ideologiestreit umsetzbar. Bis 2020 sollen 3,8 Milliarden in allen Ressorts eingespart werden. Davon wolle er ein Drittel sofort wieder investieren.

Fast zehn Jahre und zahlreiche Produktionen später, hat der Stefan Ruzowitzky seinen neuen Film fertiggestellt. "Die Hölle" zeigt Explosionen, brennende Menschen, jede Menge Blut und Verfolgungsjagden im düsteren Wien.

Im Europavergleich belegen Schweizer Schüler erneut den ersten Platz im Bereich Mathematik. Weltweit hingegen fällt man im Vergleich zur Pisa-Studie von 2012 auf die hinteren Ränge. China mit Macau, Hong Kong, B-S-J-G und Taipeh und Singapur liegen damit vor der Schweiz.

Am 20. November werden in Böheimkirchen die Leichen von drei Kindern entdeckt. Tatverdächtig ist die 35 Jahre alte Mutter, die ausserdem ihren Bruder, ihre Mutter und anschliessend sich selbst getötet haben soll. Immer mehr Fragen tauchen rund um das Familiendrama auf. Antworten gibt es nur wenige.

Mit einem so eindeutigen Ergebnis haben die Wenigsten gerechnet: Alexander Van der Bellen konnte sich am Sonntag mit rund 300.000 Stimmen Vorsprung klar von FPÖ-Kandidat Norbert Hofer absetzen und die Wahl für sich entscheiden. Die Ergebnisse im Detail.

Überraschendes letztes TV-Duell zwischen Norbert Hofer und Alexander Van der Bellen: harte Worte statt Beschwichtigungsrhetorik dominierten die ORF-Debatte zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten am Donnerstag.

Am 4. Dezember ist es soweit: die längste Bundespräsidentenwahl der zweiten Republik hat ein Ende. Bis das Ergebnis am 5. Dezember feststehen wird, bemühen sich die beiden Kandidaten noch um jeden unentschlossenen Wähler.

Norbert Hofer gegen Alexander Van der Bellen – das gefühlt Hundertste TV-Duell flimmerte am Sonntag auf den heimischen TV-Schirmen. In Wirklichkeit war es das dritte des zweiten Durchgangs und das insgesamt zweite auf dem Privatsender ATV.

Wie stehen die beiden Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer (FPÖ) und Alexander Van der Bellen (Grüne) zu den Themen dieser Tage – aus Sicht eines potenziellen Bundespräsidenten? Der ORF-Report hat beide Kandidaten zu einem Interview geladen.

Exakt zwei Wochen vor dem grossen Wahltag stellten sich am Sonntag die beiden Präsidentschaftskandidaten Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer dem TV-Duell auf Puls4 - erneut. Seit elf Monaten begegnen sich die beiden Kandidaten mittlerweile in Diskussionen. Viel Zeit, um voneinander zu lernen, wie sowohl Hofer als auch Van der Bellen bestätigten.

Wenn schon die Stargäste von Richard Lugner keinen Skandal aus dem Ärmel beuteln, wird kurzer Hand selbst einer inszeniert. Die Themenwahl 2016: das drohende Ehe-Aus für Mörtel und seine Cathy. Der Grund? Das 25-jährige Ex-Playmate wollte lieber mit ihrem 31-jährigen Stargast Party machen, statt mit ihrem 83-jährigen Ehemann. Das verdeutlichte sie, sichtlich illuminiert, vor den Kameras von ATV. Denn natürlich liessen sich die Lugners auch am grossen Abend vom Sender begleiten.