AfD - Alternative für Deutschland

Die AfD kontra das Nürnberger Christkind: Nach einem beleidigenden Tweet des Kreisverbandes München-Land, will sich das neugewählte Nürnberger Christkind Benigna Munsi nun vor der Presse äussern.

In Thüringen zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Am Mittwoch berät die bisherige Koalition über das weitere Vorgehen. CDU-Generalsekretär Ziemiak schliesst eine Zusammenarbeit der Union mit der Linken erneut aus - und zieht einen starken Vergleich.

Am 1. November startet die neue deutsche Serie "Wir sind die Welle" auf Netflix. Im Mittelpunkt stehen Schüler, die mit geheimen Aktionen gegen gesellschaftliche Missstände protestieren und dabei immer radikaler werden. Das ist spannend und unterhaltsam, durchaus aber auch provokant. Unsere Redaktion konnte die Serie vorab sichten und mit Produzent Dennis Gansel sprechen.

Von Einheit ist wenig zu spüren: Frank Plasberg und seine überraschenden Gäste kommen bei der konfrontativen wie eigenwilligen Nachlese zur Thüringen-Wahl nicht auf einen Nenner. Und auch nicht auf die Antwort auf die Frage, warum so viele Menschen Björn Höcke wählen. 

Die Linke ist der klare Sieger der Landtagswahl in Thüringen. Am meisten neue Wähler konnte hingegen die AfD für sich gewinnen. Der Erfolg der beiden Parteien beruht dabei zu einem erheblichen Anteil auf den Nichtwählern, die sie mobilisieren konnten - ein Überblick über die Wählerwanderung.

Nach der Landtagswahl in Thüringen ist der Richtungsstreit innerhalb der CDU in vollem Gange. Der bisherige Fraktionsvize kann sich in Thüringen eine Koalition mit der rechtsgerichteten AfD vorstellen. Der Spitzenkandidat liebäugelt mit den Linken. Aus der Bundes-CDU kommt heftiger Widerstand gegen beide Optionen.

Thüringen hat - mit hoher Wahlbeteiligung - einen neuen Landtag gewählt: Der grosse Sieger ist Bodo Ramelow. Doch auch wenn die Linke die absolute Mehrheit erringen konnte - die rot-rot-grüne Koalition hat ihre verloren. Verfolgen Sie alle Entwicklungen am Tag nach der Wahl in unserem Live-Ticker.

Die Linke geht als mit Abstand stärkste Kraft aus der Wahl in Thüringen. Doch ihre Koalitionsmöglichkeiten sind beschränkt. Während die CDU auf Bundesebene ein Bündnis mit der Linken ablehnt, zeigt sich Mike Mohring plötzlich doch offen für Gespräche und die AfD sieht sich schon auf dem Weg zur Volkspartei. Die Reaktionen nach der Landtagswahl in Thüringen.  

Der einzige linke Regierungschef Ramelow hat einen historischen Sieg eingefahren - doch wer kann und will mit ihm koalieren? Und was folgt aus der nächsten Schlappe der CDU? Und die der SPD? Alle Parteien suchen Antworten.

Thüringen hat gewählt und die Linke hat Grund zu feiern. Genauso die AfD. Weniger erfreut dürften CDU und SPD über das Wahlergebnis sein. Nach dem Urnengang steht nun vor allem eine Frage im Raum: Mit wem zusammen soll die Linke regieren? Die Suche nach einem Koalitionspartner könnte schwierig werden. 

Historisches Ergebnis: Erstmals in Deutschland hat die Linke eine Landtagswahl gewonnen - dank "Ramelow-Effekt". Doch dem schillernden Ministerpräsidenten droht ein politischer Drahtseilakt - Rot-Rot-Grün hat keine Mehrheit mehr.

Die Linke hat mit fast 30 Prozent ein historisches Ergebnis in Thüringen eingefahren. Das liegt nicht zuletzt am amtierenden Ministerpräsidenten Bodo Ramelow.

Thüringen wählt am 27. Oktober seinen neuen Landtag. Aktuell hat das Land mit Bodo Ramelow den ersten und einzigen linken Ministerpräsidenten. Doch sein Regierungsbündnis mit SPD und Grünen dürfte nach der Wahl keine Mehrheit mehr haben. Um den Wahlsieg konkurrieren Linke, CDU und AfD.

Vor der Landtagswahl am Sonntag in Thüringen zeigen die Umfragen nur ein klares Bild: Dass die Regierungsbildung sich äusserst schwierig gestalten könnte.

Vermummte verhindern Vorlesungen, Politiker werden bedroht und ihre Wahlkreisbüros angegriffen. Das politische Klima scheint vergiftet. Aber wer ist daran schuld? Und was kann dagegen getan werden?

Vor der Parlamentswahl in der Schweiz sagten Umfragen eine grüne Welle voraus. Erste Ergebnisse bestätigen das. Federn lassen müssen die Rechtspopulisten der SVP.