Die Linke

Die Partei "DIE LINKE" wurde am 16. Juni 2007 als Zusammenschluss der SPD-Abspaltung WASG und der Linkspartei.PDS gegründet. Die Linkspartei.PDS ging aus der SED-Nachfolgepartei PDS hervor. Um die Herkunft der Mitglieder aus West- und Ostdeutschland zu repräsentieren, wird "DIE LINKE" von einer gleichberechtigten Doppelsitze geführt. "DIE LINKE" will laut ihrem Programm "soziale, demokratische und friedenstiftende Reformen zur Überwindung des Kapitalismus" erreichen.

Gerade noch sah es für die Linkspartei nach Aufwind und Erfolg aus, da scheinen eine Reihe an Misserfolgen die Umfragehochs wieder zunichtezumachen. Ein peinlicher Redebeitrag bei der Strategiekonferenz und eine nicht abgesprochene Klage gegen Kanzlerin Merkel überschatten die bisherige Aufbauarbeit.

Das Coronavirus verdrängt momentan jedes andere Thema. Sandra Maischberger wollte das ändern und ging noch einmal dorthin, wo es gerade noch wehtat: nach Thüringen. Im neuen Format "maischberger. vor ort" wollte Maischberger nämlich die Menschen vor Ort sprechen lassen – und das taten die dann auch.

Das Desaster in Thüringen, die ungeklärte Führungsfrage: Die Union ist in der Krise. Das wirkt sich auch in den Umfragen aus, wo die CDU/CSU einen Negativrekord aufstellt. Im Rennen um den Vorsitz gibt es unter Unions-Anhängern einen klaren Favoriten.

Eine Katze tritt bei den französischen Kommunalwahlen im März an. Der Vierbeiner namens Rec kandidiert in Rennes im Norden des Landes, wie die Linkspartei La France insoumise (Das unbeugsame Frankreich) am Montag mitteilte. Damit will die Partei für den Tierschutz werben. 

Ungeachtet des bundesweiten Trends bleibt die SPD in Hamburg stärkste Kraft. Es war vor allem eine lokal geprägte Wahl, analysieren Wahlforscher. Entscheidend ist demnach das gute Ansehen der Partei in der Hansestadt.

Der Ex-Regierungschef rechnet fest mit seiner Wiederwahl. Und das, obwohl die Vereinbarung der CDU mit Rot-Rot-Grün in Thüringen in der Bundespartei auf massive Ablehnung stösst.

Soll die CDU angesichts schwieriger Mehrheiten ihr kategorisches Nein zu jeglicher Zusammenarbeit mit AfD und Linken aufrecht erhalten - oder aufweichen? Diese Frage stellt sich vor allem im Osten Deutschlands - doch wie stark sind dort die Fliehkräfte nach aussen?

Auch die CDU sitzt nach dem Wahl-Beben von Erfurt ziemlich in der Patsche. Nun versucht Parteichefin Kramp-Karrenbauer den Schwarzen Peter an Grüne und SPD in Thüringen weiterzureichen. Die reagieren ablehnend.