Katarina Barley

Katarina Barley ‐ Steckbrief

Name Katarina Barley
Beruf Politikerin
Geburtstag
Sternzeichen Skorpion
Geburtsort Köln
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Geschlecht weiblich
Haarfarbe braun
Links Homepage von Katarina Barley

Katarina Barley ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Katarina Barley ist eine deutsche Politikerin der SPD, die 2019 für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten kandidiert.

Barley ist am 19. November 1968 in Köln geboren. Ihr Vater ist ein britischer Redakteur bei der Deutschen Welle, ihre Mutter eine deutsche Ärztin. 1987 macht Barley ihr Abitur am Kölner Gymnasium Rodenkirchen. Anschliessend beginnt sie ein Jura-Studium an der Philipps-Universität Marburg. Zudem absolviert sie ein Austauschstudium an der Universität Paris-Süd, das sie 1990 mit einem Diplom abschliesst. Nach ihrem ersten Staatsexamen beginnt Barley ihre Promotion bei Bodo Pieroth an der Universität Münster, welche sie 1998 abschliesst. Nach dem zweiten Staatsexamen arbeitet sie in einer Hamburger Gross-Kanzlei für Medizinrecht. Anschliessend wechselt sie in den wissenschaftlichen Dienst des Landtags Rheinland-Pfalz und später zum Bundesverfassungsgericht. Seit 1994 ist Barley Mitglied der SPD. Seit 2005 gehört sie dem Kreisvorstand der SPD Trier-Saarburg an, von 2010 bis 2016 sogar als Kreisvorsitzende. Seit 2010 ist Barley zudem Mitglied im Landesbeamtenbeirat von ver.di. Bei der Bundestagswahl 2013 ging Barley als Direktkandidatin des Wahlkreis Trier hervor. Dank Platz Sieben der Landesliste zieht sie schliesslich in den Bundestag ein, wo sie dem Bundesrichterwahlausschuss, dem Bundesverfassungsrichterwahlausschuss und dem Rechtsausschuss angehört. 2015 wird sie von Siegmar Gabriel als Generalsekretärin vorgeschlagen. Mit 93 Prozent der Stimmen wird sie ins Amt gewählt. 2016 wird Barley Bundesgeschäftsführerin der Partei. Im gleichen Jahr wird sie Mitglied des ZDF-Fernsehrats. 2017 verliert sie bei der Bundestagswahl in ihrem Wahlkreis gegen ihren CDU-Konkurrenten Andreas Steier, zieht aber dennoch über Platz drei der Landesliste in den Bundestag ein. 2017 wird Barley zur Bundesfamilienministerin berufen. Gleichzeitig gibt sie ihren Posten als SPD-Generalsekretärin auf. Von September 2017 bis März 2018 übernimmt sie ausserdem die kommissarische Leitung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Im März 2018 wird Barley zur Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz ernannt. Im Oktober 2018 wird bekannt, dass Barley als SPD-Spitzenkandidatin für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten bei der Europawahl 2019 antreten wird.

Barley ist geschieden. Aus ihrer Ehe stammen zwei Söhne. Die Politikerin lebt inzwischen in einer Beziehung mit Marco van den Berg.

Katarina Barley ‐ alle News

Am Montag ist Gedenktag für die Opfer des SED-Regimes. Bis heute leiden Menschen an den Folgen der DDR-Diktatur. Die Bundesrepublik hat sie bislang mit mehr als 2,5 Milliarden Euro entschädigt. Doch nicht alle Betroffenen würden berücksichtigt, kritisieren Interessenvertreter.

Heute endet die Wahl zum Europaparlament. Auch die Bürger in Deutschland haben gewählt - und dabei Union und SPD abgestraft. Alle Ergebnisse und Informationen zur Europawahl 2019 finden Sie bei uns im Live-Ticker.

Die 50-jährige Ministerin soll für die SPD bei der Europawahl punkten.

Das Beben in Österreich erhitzt auch bei "Anne Will" die Gemüter. Eine Grüne greift Sebastian Kurz an und AfD-Chef Jörg Meuthen liefert sich ein giftiges Rededuell mit der Gastgeberin.

Die Polizei soll Straftaten verhindern und die Bevölkerung schützen. Aber braucht sie dafür auch sensible Daten nicht nur der Täter, sondern auch von Opfern und Zeugen?

Arbeitsfrei am Internationalen Frauentag? Dieser Idee können viele Bürger etwas abgewinnen. Dabei gibt es zum Feiern eigentlich wenig Grund, blickt man auf den Stand der Gleichberechtigung. Die CDU-Chefin findet den Frauenanteil in ihrer Partei sogar peinlich.

Markus Söder gegen die SPD, Katarina Barley gegen die CSU, Robert Habeck gegen AKK: Im Rahmen des traditionellen Schlagabtauschs am politischen Aschermittwoch haben viele Politiker wieder die Gelegenheit genutzt, den Gegner hart zu kritisieren.

Im Streit um den Passentzug von deutschen IS-Kämpfern hat sich die Bundesregierung geeinigt.

Das europäische Parlament möchte Whistleblower künftig besser schützen und hat dafür einen Gesetzesvorschlag vorgelegt. Deutschland will dem aber nicht zustimmen.

Papst Franziskus setzt Kindesmissbrauch mit heidnischen "Menschenopfern" gleich

Soll Deutschland in Syrien festgenommene IS-Kämpfer mit deutschem Pass zurückholen und hier vor Gericht stellen? Diese Idee von US-Präsident Donald Trump löst in Berlin Bedenken aus. Die Kurden haben eine andere Idee.

Jan Böhmermann, Katarina Barley, Martin Schulz - unter dem Hashtag #europa22 twittern Promis und Politiker gerade Bilder fiktiver europäischer Pässe. Was hat es mit der Aktion auf sich?

Ermittlungen gegen den Journalisten Oliver Schröm wegen des Cum-Ex-Skandals und ein aktueller Gesetzentwurf lassen Zweifel aufkommen, ob in Deutschland Journalisten bald noch ungehindert investigativ arbeiten können.

Zehntausende Migranten rettete die "Aquarius" aus dem Meer. Jetzt wurde der politische Druck zu gross. Die Hilfsorganisation beendet den Einsatz des Schiffes. Ein Zeichen der Zeit: Migranten will in Europa keiner haben. Sie sterben im Verborgenen.