Silvio Berlusconi

Auch mit 82 Jahren mischt Silvio Berlusconi noch in der italienischen Politik mit. Am Dienstag wurde der ehemalige Ministerpräsident allerdings in eine Mailänder Klinik eingeliefert.

Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat einen "kleinen chirurgischen Eingriff" gut überstanden. Der 82-Jährige hatte sich einen Leistenbruch zugezogen.

Der Tod eines marokkanischen Models schlägt in Italien hohe Wellen. Denn Imane Fadil war Zeugin im Prozess um "Bunga Bunga"-Sexpartys von Ex-Premier Berlusconi. Wurde sie vergiftet? Und führt eine Spur nach Marokko?

Wurde Imane Fadil vergiftet? Der mysteriöse Tod des Ex-Models beschäftigt die Justiz in Italien. Denn: Fadil war eine wichtige Zeugin im Prozess gegen Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi. 

Die Italiener sind nach Ansicht von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi verrückt geworden - weil sie ihn nicht mehr wählen.

Der Staat bin ICH: Mit Macho-Männern wie Donald Trump oder Matteo Salvini ist ein neuer, alter Typus auf die politische Bühne zurückgekehrt. Ein Kommunikationsexperte erklärt, was hinter dem Verhalten der Alpha-Männer steckt, warum sie bei ihren Anhängern so gut ankommen und wie die Alpha-Männer entzaubert werden können.

Silvio Berlusconi, Bill Clinton, Dominique Strauss-Kahn - die Liste von Politikern, die sich mit ihren Worten und Taten in heikle Situationen brachten, ist lang.

So schwierig war die Regierungsbildung in Italien selten. Nun spricht der Präsident ein Machtwort. Doch selbst sein Vorschlag droht zum Debakel zu werden.

Der italienische Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat den Wählern die Schuld für die chaotische Regierungsbildung gegeben.

Ein zähes Ringen um die Macht in Rom zeichnet sich nach der Wahl in Italien ab. Wenn die neugewählten Parlamentarier an diesem Freitag ihre Arbeit aufnehmen, gibt es zumindest ...

Ein Pakt mit Berlusconi, 15.000 Kilometer und viele scharfe Sprüche: So hat Matteo Salvini es geschafft, einer kleinen Partei aus dem reichen Norden landesweit Bedeutung zu verschaffen. Er ist einer der Gewinner der Parlamentswahl in Italien.

Es gibt viele Gewinner, aber keinen Sieger. Europakritiker und Rechtsparteien können nach der Wahl in Italien jubeln - aber vermutlich nicht regieren.

Es zeichnet sich ein Triumph für populistische Parteien ab: Italien hat gewählt - wie es weitergeht, ist dennoch völlig unklar.

Silvio Berlusconi bekommt bei seiner Stimmabgabe die blanken Brüste einer Aktivistin ins Gesicht gestreckt. Italien wählt diesen Sonntag ein neues Parlament.

Es ist von einem "Tsunami" die Rede: In Italien hat eine Mehrheit Anti-Establishment-Parteien und Europakritiker gewählt. Sowohl die Rechtspopulisten als auch die ...

Rund 50 Millionen Menschen sind in Italien am Sonntag  dazu aufgerufen, über eine neue Regierung abzustimmen. Wir erklären wie die Wahl abläuft, welche Parteien sich Chancen ausrechnen können und wer die wichtigsten Akteure sind.

Mitte-Rechts ist das einzige Bündnis, das in Italien eine regierungsfähige Mehrheit erreichen könnte. Um die nötigen Stimmen zu gewinnen, nutzt vor allem Berlusconis rechter ...

Der Gegner wird nochmal in die Mangel genommen. Am letzten Tag des Wahlkampfes in Italien wollen die Parteien noch Unentschlossene mobilisieren. Am Sonntag wird sich zeigen, ...

Nach dem rassistischen Angriff auf Afrikaner in Italien heizen Parteien im Wahlkampf den Streit um das Thema Migration weiter an. Silvio Berlusconi provoziert mit einer drastischen Aussage. 

Silvio Berlusconi, der ehemalige Regierungschef Italiens hat nach Medienberichten seinen Wahlkampf unterbrochen, dementiert aber gesundheitliche Probleme. 

Ein bisschen Flunkerei gehört zu jedem Wahlkampf. In Italien überbieten sich die Parteien allerdings mit Versprechungen von "Wundern". Für Europa könnte das gravierende Folgen haben.

Italiens Staatspräsident Segio Mattarella löst das Parlament auf. Das berichten verschiedene Medien, darunter "N-tv".

Auffällig offensiv kommentieren die Vereinsbosse des FC Bayern Leistungen der Mannschaft von Carlo Ancelotti. Im Gespräch mit unserer Redaktion erklärt der Biograf des Italieners, Detlef Vetten, warum weder Uli Hoeness noch Karl-Heinz Rummenigge diesen beeindrucken können - und warum Mats Hummels kein Lieblingsspieler des Trainers ist.

Fast 200 Millionen Euro hat Milans chinesischer Investor schon für neue Spieler ausgegeben, Mister Li will die Rossoneri wieder zu einem strahlenden Klub machen