Steffen Seibert

Steffen Seibert ‐ Steckbrief

Name Steffen Seibert
Bürgerlicher Name Steffen Rüdiger Seibert
Beruf Journalist, Moderator, Regierungssprecher
Geburtstag
Sternzeichen Zwillinge
Geburtsort München
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Links Offizielles Twitterprofil des Regierungssprechers

Steffen Seibert ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Steffen Seibert ist deutscher Journalist und derzeit der mittlerweile am längsten amtierende Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung.

Geboren wird Seibert am 7. Juni 1960 in München. Als seine Eltern sich 1972 scheiden lassen, zieht er gemeinsam mit seiner Mutter über Stuttgart nach Hannover. Dort macht Seibert sein Abitur, bevor er von 1981 bis 1987 Geschichte, Literaturwissenschaften und Öffentliches Recht an der Universität in Hamburg und an der London School of Economics studiert. Sein Studium schliesst Seibert 1987 mit dem Magister Artium erfolgreich ab.

Zwei Jahre später beginnt er sein Volontariat beim ZDF. Dort lernt er die verschiedenen Redaktionen kennen und berichtet von 1992 bis 1995 als Auslandskorrespondent aus Washington. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland moderiert der Journalist zunächst das ZDF-Morgenmagazin, es folgen das ZDF-Abendmagazin, "hallo deutschland" und von 2001 bis 2003 schliesslich "ZDF.reporter". Neben einigen Einsätzen in diversen Sondersendungen, ist er auch neun Jahre lang als "Mann der Zahlen" bekannt und ist für die ZDF-Wahlberichterstattung zuständig.

Ein besonderer Moment seiner Karriere ist die Moderation der Sondersendung im ZDF zum Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001. Dafür wird Seibert mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet.

Vom 13. Januar 2003 bis zum 4. Juli 2010 moderiert der Journalist dann die Hauptsendung der "heute"-Nachrichten um 19 Uhr im ZDF. Eine weitere Auszeichnung für seine herausragende Moderation erhält Seibert im Jahr 2005: Gemeinsam mit Co-Moderator Johannes B. Kerner gewinnt er den Publikums-Bambi für die Sondersendung "Wir wollen helfen!". In der Sendung sammelt die Bild-Zeitung gemeinsam mit dem ZDF Spenden für die Opfer der Tsunami-Katastrophe in Südostasien – es kommen 40,6 Millionen Euro zusammen.

Seit dem 11. August ist Seibert Regierungssprecher der deutschen Bundesregierung. Er übernahm die Nachfolge von Ulrich Wilhelm, der Intendant des Bayerischen Rundfunks wurde. In seiner Funktion twittert Seibert unter dem Profil "RegSprecher" auf Twitter.

Privat engagiert sich Seibert als UNICEF-Repräsentant, reist 2003 nach Angola und besucht im Jahr 2005 im Rahmen einer AIDS-Aufklärungskampagne die ukrainischen Städte Odessa und Kiew. Seit Januar 2010 ist er Pate des Kinderhospizes Bethel.

Seibert lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Berlin.

Steffen Seibert ‐ alle News

Die Idee ist schon wieder abgeblasen - der umstrittene Polizeigewerkschafter Wendt wird nicht Staatssekretär in Sachsen-Anhalt. Mitten in der aufgeheizten Debatte wird bekannt, dass Wendt in NRW gerade erst eine Disziplinarmassnahme bekam.

Dem Anschein nach muss der Brexit erneut verschoben werden. Boris Johnson will Neuwahlen für Grossbritannien. Dafür müssen die EU-Staaten zustimmen. Alle News erfahren Sie in unserem Brexit-Blog.

In Halle fallen in Nähe einer Synagoge Schüsse, dabei gibt es laut einer Polizeimeldung zwei Tote. Nach den flüchtigen Tätern wird mit Hochdruck gefahndet.

Nach dem tödlichen Angriff in Halle vor einer Synagoge und in einem Döner-Imbiss zeigen sich Politiker auch über die Grenzen Deutschlands hinaus schockiert. Zwei Menschen sind bei der Attacke schwer bewaffneter Täter ums Leben gekommen. Die ersten Reaktionen.

Angela Merkel stellt sich hinter die Hongkonger Demokratiebewegung: Die Rechte und Freiheiten der Bürger müssten gewährleistet werden, sagte die Kanzlerin bei ihrem Besuch in China.

Spekulationen um gesundheitliche Probleme der deutschen Bundeskanzlerin erhalten neue Nahrung: Wieder hat Angela Merkel bei einem öffentlichen Auftritt stark gezittert. 

Youtuber Rezo erneuerte bei Jan Böhmermann seine Kritik an den Parteien. Und wehrte sich gegen Vorwürfe, er sei für sein Video "Die Zerstörung der CDU" bezahlt worden. Die enorme Resonanz schien er selbst nicht fassen zu können.

Bei einem schweren Busunglück auf der portugiesischen Halbinsel Madeira am Mittwoch starben 29 deutsche Touristen. 27 weitere Menschen wurden verletzt. Die Anteilnahme ist riesig - auch bei der deutschen Regierung.

Kanzlerin Merkel empfängt den demokratischen Ex-Präsidenten Obama in Berlin wie einen Freund. Und sendet viele Zeichen an den republikanischen Nachfolger Trump in Washington: Es geht auch anders.

Mindestens 49 Menschen sind bei den Angriffen auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Nicht nur vor Ort sind die Menschen erschüttert. Politiker aus aller Welt trauern mit dem Staat im Pazifik

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Sonntag überraschend ein Spiel des Basketball-Zweitligisten Niners Chemnitz besucht.

Nervosität geht um in der EU. Die Sorge nimmt zu, dass US-Präsident Trump Sonderzölle auf europäische Autos verhängt. Diese könnten Deutschland besonders hart treffen. Während die US-Regierung noch zu ihren Plänen schweigt, droht Brüssel bereits mit Reaktionen.

Die Bundesregierung erhöht den Druck auf Venezuelas umstrittenen Präsidenten Maduro. Er soll den Weg für Neuwahlen frei machen. Anderenfalls werde Deutschland Maduros Gegenspieler Juan Guaidó als Staatschef anerkenn

Das Brexit-Chaos in London lässt in Deutschland die Hoffnung auf eine Abkehr der Briten vom EU-Austritt aufkeimen. Die Bundesregierung will nach dem Scheitern des Brexit-Vertrags im Londoner Parlament zunächst den "Plan B" der britischen Premierministerin Theresa May abwarten.

Die britische Regierungschefin Theresa May will dem Parlament ihr Abkommen zum EU-Austritt bis zum 21. Januar zur Abstimmung vorlegen.