Theresa May

Es begann mit David Camerons Wahlversprechen für ein Referendum, obwohl er für einen Verbleib in der EU war. Theresa May versuchte mit allen Mitteln, ihr Abkommen durchzubringen. Nun musste auch sie das Handtuch werfen. Die Chronologie der Ereignisse des Brexit.

Die britische Premierministerin Theresa May hat ihren Rücktritt als Chefin ihrer Konservativen Partei für den 7. Juni angekündigt. Als Premierministerin werde sie so lange im Amt bleiben, bis ein Nachfolger gefunden sei, sagte May in London.

Theresa May tritt am 7. Juni zurück, das gab die britische Premierministerin in einem Statement bekannt. Wer ihr Nachfolger wird, steht noch nicht fest.

Die britische Premierministerin Theresa May will das Parlament in London über ein zweites Brexit-Referendum abstimmen lassen. Das sagte May bei einer Rede in London am Dienstag. 

Der Tag der britischen Europawahl könnte zu einem Schicksalstag für Premierministerin Theresa May werden. Immer mehr Gefolgsleute gehen ihr von der Stange. Die Pläne für ihren Abgang werden konkreter.

Gibt die britische Premierministerin May nicht freiwillig einen Termin für ihren Rücktritt vom Parteivorsitz bekannt, droht ihr ein Misstrauensvotum. Kooperiert sie, bleiben ihr womöglich noch einige Wochen.

Theresa May steht vor dem Rücktritt

Mehr als 400 Millionen Wähler in 28 Staaten: Die "grösste grenzüberschreitende Wahl auf dem Planeten", wie die EU-Kommission sagt, läuft. An der Europawahl nimmt auch ein Land teil, das mehrheitlich auf keinen Fall mitwählen wollte.

Der Brexit steckt in der Sackgasse. Zieht Theresa May jetzt die Reissleine und tritt zurück?

Der Druck auf Premierministerin Theresa May, ihr Amt abzugeben, wächst und wächst. Bislang hat die Regierungschefin alle Rücktrittsforderungen aus den eigenen Reihen ignoriert. Doch wie lange kann sie das noch durchhalten?

Neue Brexit-Offensive von Theresa May: Die britische Premierministerin kündigt dem Parlament ein "kühnes" neues Brexit-Angebot an. Damit soll ihr Deal im vierten Anlauf endlich angenommen werden.

Neue Entwicklung im Brexit-Streit: Labour-Chef Jeremy Corbyn hat die Gespräche mit den Tories für gescheitert erklärt.

Während die beiden grossen britischen Parteien hinter verschlossenen Türen nach einem Ausweg aus dem Brexit-Chaos suchen, führt Nigel Farage mit seiner Brexit-Partei die Umfragen beim Europawahlkampf an. Wer ist der Mann, der seit 20 Jahren verbissen gegen die EU kämpft?

Theresa May nimmt einen neuen Anlauf, um ihren Brexit-Deal doch noch durchs britische Unterhaus zu bekommen. Dabei könnte ihr eine Formalie zu Hilfe kommen.

Der Druck auf Grossbritanniens Premier May wächst von allen Seiten. Der wegen angeblichem Geheimnisverrat entlassene ehemalige Verteidigungsminister Gavin Williamson wirft ihr Naivität vor. Gefahr droht auch von der Brexit-Partei.

Partei von Europa-Gegner Nigel Farage könnte mehr Stimmen bekommen als Labour und Tories zusammen.

Ein Wechsel an der Spitze der britischen Regierung rückt offenbar näher. Die politisch schwer angeschlagene Premierministerin Theresa May muss gegenüber ihren Parteifreunden Farbe bekennen.

"Baby Sussex" hat einen Namen! Nachdem Herzogin Meghan Markle und Prinz Harry ihren Sohn zum ersten Mal in der Öffentlichkeit zeigten, haben sie nun auch den Namen des Kleinen verraten. Alle wichtigen Informationen zu "Baby Sussex" können Sie in unserem Ticker nachlesen.

Nach der krachenden Niederlage ihrer konservativen Partei bei den Kommunalwahlen in Grossbritannien geht Premierministerin Theresa May auf die Labour-Partei zu: Gemeinsam mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn will sie nun einen Ausweg aus der Brexit-Krise finden.

Die beiden grössten Parteien Grossbritanniens haben nach Auszählung der Kommunalwahl-Ergebnisse von knapp einem Drittel der 248 Bezirke Verluste eingefahren. 

Kommunalwahlen als Stimmungsbarometer: Die regierenden Konservativen in Grossbritannien werden vermutlich empfindliche Einbussen einstecken müssen. Denn viele Wähler sind genervt von den Brexit-Streitereien.

Ein Kugelfisch erlangt in den sozialen Medien Berühmtheit - er sieht der britischen Premierministerin Theresa May ziemlich ähnlich.

Kein Chaos-Brexit an diesem Freitag - aber wann kommt der britische EU-Austritt denn nun? Bis 31. Oktober sei noch alles möglich, sagt EU-Ratschef Tusk.

Wieder ein Krisengipfel. Zum zweiten Mal binnen drei Wochen müssen die EU-Staats- und Regierungschefs beraten, ob sie dem innerlich zerrissenen Grossbritannien mehr Zeit für den Austritt geben.