Weisses Haus

Mit einem brisanten Verdacht mischt sich Hillary Clinton in den US-Wahlkampf ein: Die Russen könnten eine alternative Kandidatin protegieren. Gemeint ist Tulsi Gabbard - und die wurde auf Twitter ruppig.

Der geschäftsführende Stabschef von US-Präsident Donald Trump, Mick Mulvaney, hat das Weisse Haus mit widersprüchlichen Aussagen in der Ukraine-Affäre in Erklärungsnot gebracht. Zudem tritt Trumps Energieminister Rick Perry ab.

Der interne Streit um die Syrien-Politik der USA führt zu einem Eklat: Ein Treffen zwischen Präsident Donald Trump und den Oppositionschefs wird abgebrochen, nachdem der US-Präsident die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, persönlich beleidigt hat.

Mit dem Abzug der US-Soldaten aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump erst den Boden für eine Eskalation zwischen Türken und Kurden bereitet. Nun schickt er seinen Vize als Vermittler nach Ankara. Aber wird sich Recep Tayyip Erdogan dem Druck durch Sanktionen beugen? Wohl nicht.

Schon in der Russland-Affäre hat das Weisse Haus Zeugenaussagen verhindert und Dokumente zurückgehalten. Doch die Blockadehaltung der US-Regierung in der Ukraine-Affäre sucht ihresgleichen. Ob Donald Trump einem Amtsenthebungsverfahren so entgehen kann?

Das Weisse Haus verweigert jegliche Kooperation bei den Ermittlungen gegen Donald Trump in der Ukraine-Affäre. Die Demokratin Pelosi schickt daraufhin eine eindringliche Warnung an den US-Präsidenten.

Die Demokraten treiben im Repräsentantenhaus Untersuchungen gegen den Präsidenten voran. Erst blockiert Trump eine wichtige Zeugen-Aussage in den Ermittlungen. Nun macht das Weisse Haus klar, dass es auch allen weiteren Forderungen des Kongresses dazu nicht nachkommen will.

Recep Tayyip Erdogan macht seine Drohung wahr: Die Türkei hat an der Grenze zu Nordsyrien Waffen und Soldaten in Stellung gebracht. Einer Militäroffensive gegen kurdische Milizen steht nichts mehr im Wege. Die USA haben die Pläne bestätigt und wollen den Weg freimachen. 

Der Druck auf US-Präsident Donald Trump wächst. Die Demokraten wollen in Sachen Amtsenthebung vorankommen und fordern vom Weissen Haus die Herausgabe von Dokumenten in der Ukraine-Affäre. Trump spricht von einer "Schande".

Woher stammen die schweren Anschuldigungen gegen ihn? Diese Frage scheint dem US-Präsidenten keine Ruhe zu lassen. Die Demokraten treiben ihre Untersuchungen gegen ihn unbeirrt weiter voran - und hoffen auf eine baldige Aussage des Whistleblowers.

Inmitten der Ukraine-Affäre gerät Donald Trump auch wegen neuer Enthüllungen zur Russland-Affäre unter Druck. Das Weisse Haus wollte einem Bericht zufolge Notizen über ein Treffen mit dem russischen Aussenminister 2017 geheimhalten. Der US-Präsident soll bei dem Treffen gesagt haben, Moskaus Einmischung in den US-Wahlkampf sei ihm egal - schliesslich machten die USA das in anderen Ländern auch.

Für die Demokraten steht bei ihrem Streben nach einem Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump viel auf dem Spiel. Um ihren Vorwürfen gegen den Präsidenten Gewicht zu verleihen, wollen sie ein Dokument veröffentlicht sehen. Doch das ist geheim - noch.

Im Kreml soll sich ein CIA-Spion bis an den Präsidenten herangewanzt haben. Das wäre für den Ex-Geheimdienstchef Putin eine besondere Schmach. Mehrere "Verräter", wie er sie nennt, wurden schon vergiftet. Aber dieser Agententhriller steht erst am Anfang.

Kurz nach dem Jahrestag der Anschläge vom 11. September hat US-Präsident Donald Trump den Tod von Al-Kaida-Chef Osama bin Ladens Sohn Hamsa bestätigt.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton entlassen. Trump schrieb auf Twitter, er habe Bolton zum Rücktritt aufgefordert. Am Dienstagmorgen habe Bolton seinen Rücktritt eingereicht.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will künftig die unbefristete Festnahme von illegal ins Land gelangten Kindern erlauben. 

Die US-Demokraten rücken nach links, doch ihr aussichtsreichster Bewerber für die kommende Präsidentschaft steht für eine vergangene Zeit: Älter, Weisser, Konservativer. Er ist damit bislang erfolgreich – und könnte am Ende doch über sich selbst stolpern. Und über seine Freundschaft zum erfolgreichsten Demokraten des letzten Jahrzehnts.

US-Präsident Donald Trump und der neue britische Premierminister Boris Johnson haben erneut telefoniert und über die Handelsbeziehungen ihrer Länder gesprochen. Das Weisse Haus teilte am Freitag in Washington mit, die beiden hätten am Donnerstag über die weitere Zusammenarbeit gesprochen - mit Blick auf Handelsfragen, den Ausbau des 5G-Mobilfunknetzes und internationale Sicherheit.

Die US-Fussballerinnen werden nach dem Sieg im WM-Finale frenetisch gefeiert. Vor der Parade durch die Strassen von New York wurde es erneut politisch.

Fussballerin Megan Rapinoe hat ihrer Kritik an US-Präsident Donald Trump erneut vehement zum Ausdruck gebracht. Sie werde die Einladung aus dem Weissen Haus ignorieren und glaubt, dass ihre Mannschaftskolleginnen ihrem Beispiel folgen. Ein Gesetzesentwurf bringt zudem Bewegung in den Kampf der Fussballerinnen um Gleichberechtigung.

Nie zuvor hatte ein Weltmeister-Titel im Frauenfussball eine grössere politische Dimension als jener der Nationalmannschaft der USA 2019 in Frankreich. Präsident Donald Trump kann sich eine Einladung ins Weisse Haus sparen, und während der Siegerehrung wird der Präsident der FIFA lautstark niedergebuht.

Der US-Sender CNN und das Weisse Haus von US-Präsident Donald Trump sparen nicht mit Kritik aneinander - doch nun gab es von CNN Lob für Trumps neue Sprecherin Stephanie Grisham.

Sie kann ihren Präsidenten nicht leiden, doch US-Nationalspielerin Megan Rapinoe erfüllt Donald Trumps Auftrag, Amerika gross zu halten, auf dem Fussballfeld. Mit ihren Toren sorgt die 33-Jährige bei der Frauen-WM in Frankreich dafür, dass sich der Rekord-Weltmeister USA auf Endspielkurs befindet - und spaltet gleichzeitig die Nation.

Die Journalistin E. Jean Carroll erhebt im "New York Magazine" schwere Vorwürfe gegen US-Präsidenten Donald Trump. Er soll sie vor rund 23 Jahren in einem Kaufhaus vergewaltigt haben. Das Weisse Haus dementiert die Darstellung.

Der Iran schiesst eine US-Drohne ab, um eine "Botschaft" an Washington zu senden. US-Präsident Donald Trump spricht von einem "sehr schweren Fehler": Er billigt zunächst Luftschläge, zieht jedoch gleich wieder zurück. Die Gefahr einer militärischen Konfrontation im Nahen Osten wächst.