Europäische Union - EU

Das britische Parlament hat Boris Johnsons Austrittsabkommen mit der Europäischen Union zugestimmt. Der Entwurf für das entsprechende Ratifizierungsgesetz wurde mit grosser Mehrheit in zweiter Lesung angenommen. Damit wird der Brexit voraussichtlich zum 31. Januar vollzogen. 

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Mehr als vier Stunden lang stellte sich der russische Präsident am Donnerstag in der Jahrespressekonferenz den Fragen der Journalisten. Dabei ging es unter anderem um den in Berlin erschossenen Georgier, Reaktionen auf die US-Sanktionen gegen "Nord Stream 2" und die Führungsqualitäten des britischen Premierministers Boris Johnson.

Die Zahl der über die Ägäis ankommenden Flüchtlinge erreicht 2019 ihren Höchststand, seitdem der EU-Türkei-Flüchtlingspakt im März 2016 in Kraft getreten ist.

Die zweite Parlamentseröffnung innerhalb von zwei Monaten fiel schlicht aus: Kutsche und Hermelinmantel lies die Queen zu Hause, stattdessen reiste sie in einem einfachen Mantel im Auto an, um das Regierungsprogramm zu verlesen. In dessen Fokus stehen dieses Mal der EU-Austritt und das Gesundheitssystem.

Russland in Person von Aussenminister Sergej Lawrow ist auf die EU nach Jahren der Konfrontation zugegangen. Das Land sei offen für eine "gleichberechtigte und pragmatische Zusammenarbeit".

Bei den jüngsten Protesten im Iran sind Hunderte Menschen gestorben. Eine entschlossene Reaktion des Westens blieb bis dato aus. Im Interview kritisiert Nahost-Experte Behrouz Khosrozadeh daher nicht nur das iranische Regime, sondern auch das Vorgehen der EU und Deutschlands. Und er erklärt, welche Fehler die Bundesregierung seiner Ansicht nach künftig vermeiden sollte.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: der "Green Deal" der EU steckt fest, der Linksdruck der SPD-Spitze macht viele Sozialdemokraten heimatlos und Donald Trump will auf "Presidential Debates" verzichten.

Mit dem Rückenwind der deutlichen gewonnenen Parlamentswahl will Grossbritanniens Premierminister Boris Johnson das Vereinigte Königreich so schnell wie möglich aus der EU führen. Am 20. Dezember wird im Parlament erneut über den Brexit abgestimmt.

Wer Deutschland und Europa bereist, kommt mit seiner Girocard locker aus. Sobald eine Fernreise ansteht, wird die Frage nach der besten Kreditkarte zum wichtigen Teil der Reisevorbereitungen.

EU-Kommissarin Margrethe Vestager hat auf den hohen Stromverbrauch des Internets als Hindernis auf dem Weg zur Klimaneutralität hingewiesen.

Schottland verfolgt seinen eigenen Brexit: die Abspaltung vom Vereinigten Königreich. Schottlands Nationalpartei wertet die Wählergunst im Rahmen der britischen Parlamentswahl als Aufforderung, ein zweites Referendum anzustrengen.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat zunächst erreicht, was er wollte: Er hat einen überwältigenden Wahlsieg eingefahren. Doch die nächste Frage drängt sich bereits auf: Wie wird Johnson seinen grossen Spielraum nun nutzen?

Unter grossen Massenprotesten ist in Algerien ein neuer Präsident gewählt worden. Es kam zu teils gewaltsamen Ausschreitungen. In den Staatsmedien war davon nichts zu sehen.

Premierminister Boris Johnson hat die Parlamentswahl in Grossbritannien mit absoluter Mehrheit gewonnen – und dürfte das Land Ende Januar 2020 aus der EU führen. Jeremy Corbyn und seine Labour Party kassierten die grösste Wahlschlappe seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Verlierer des Abends kündigte seinen Rückzug an.

Premierminister Boris Johnson hat bei den Wahlen in Grossbritannien einen fulminanten Sieg eingefahren. Seine konservativen Tories haben im Unterhaus nun die absolute Mehrheit. So reagiert die britische und internationale Presse im In- und Ausland auf den Triumph des Brexit-Hardliners. 

Premierminister Boris Johnson und seine konservativen Tories gehen mit einem triumphalen Sieg aus den Parlamentswahlen in Grossbritannien hervor und können den Brexit nun nach eigenen Vorstellungen durchziehen. Der grosse Wahlverlierer Jeremy Corbyn zieht unterdessen erste Konsequenzen.

Kurz vor seiner Fertigstellung wollen die USA das Nord-Stream-2-Projekt mittels Sanktionen stoppen. Kritiker der Pipeline befürchten einen wachsenden geopolitischen Einfluss von Wladimir Putin. Was steckt dahinter?

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: ein Europa, das Grossbritanniens Wahlmotive nicht versteht, Verkehrsminister Andreas Scheuer in der Zange - und die Warnung eines Toten.

Am Donnerstag stimmen die Briten zum dritten Mal in vier Jahren über ein neues Parlament ab. Premierminister Boris Johnson braucht eine deutliche Mehrheit, um das Vereinigte Königreich am 31. Januar 2020 aus der EU zu führen. Zuletzt konnte sein Widersacher Jeremy Corbyn in den Umfragen aufholen. Fünf Fragen und Antworten zur Wahl.