Joe Biden

Täglich werden neue Zeugen befragt und Transkripte von Aussagen bei den Impeachment-Ermittlungen gegen den US-Präsidenten veröffentlicht. Mit jedem Detail wächst der Druck auf Trump. Viel Aufmerksamkeit richtet sich nun auf einen bestimmten Zeugen in der nächsten Woche.

Donald Trump diskreditiert die frühere US-Botschafterin in Kiew auf Twitter, während sie im Kongress bei den Impeachment-Ermittlungen aussagt. Ist das Einschüchterung von Zeugen oder freie Meinungsäusserung? Der US-Präsident hat eine neue Kontroverse ausgelöst.

In der Ukraine-Affäre in den USA ist die frühere US-Botschafterin Yovanovitch vor das Repräsentantenhaus geladen. Sie gibt an, sie habe sich von Aussagen Trumps bedroht gefühlt. Noch während sie spricht, greift der US-Präsident sie wieder an - auf Twitter.

Amerika verdaut gerade noch die erste öffentliche Impeachment-Anhörung, da steht die nächste schon ins Haus. Die Demokraten sehen sich durch Zeugenaussagen bestätigt in ihrem riskanten Unterfangen. US-Präsident Trump beklagt es bitterlich.

Es ist ein öffentliches Spektakel: Stundenlang sagen hochrangige Diplomaten in der Ukraine-Affäre vor dem Kongress aus - live übertragen im US-Fernsehen. US-Präsident Trump beklagt das bitterlich und wehrt sich gegen neue Details aus den Anhörungen.

Missbrauchte US-Präsident Trump sein Amt, um seine Wiederwahlchancen zu erhöhen? Die Öffentlichkeit soll sich davon selbst ein Bild machen. Zwei Diplomaten geraten bei der ersten öffentlichen Anhörung der Impeachment-Ermittlungen zwischen die parteipolitischen Fronten.

Der 77 Jahre alte Milliardär aus New York will es nochmal wissen. Michael Bloomberg dürfte die Wählerbasis der Demokraten kaum elektrisieren. Er setzt aber darauf, dass sein Lebenslauf die Wähler der Mitte davon überzeugt, dass er es besser machen würde als Donald Trump.

Am Mittwoch startet die "heisse Phase" der Impeachment-Ermittlungen gegen Donald Trump. Zeugen in der Ukraine-Affäre werden öffentlich befragt. So soll sich die US-Gesellschaft selbst ein Bild über die befürchteten Verfehlungen des US-Präsidenten machen.

Was wollte Donald Trump wirklich von der Ukraine? Die Amerikaner sollen sich nun selbst ein Bild davon machen können: Die US-Demokraten lassen ihren herausragendsten Zeugen öffentlich aussagen.

Ukraine-Affäre: Trump stellt weiteres Gesprächsprotokoll in Aussicht

Die US-Republikaner wollen mitreden, wer in den Ermittlungen der Demokraten für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Trump vernommen wird: Sie fordern die öffentliche Anhörung von Hunter Biden und dem Whistleblower. Der US-Präsident lobt sich unterdessen selbst - und kündigt eine neue Veröffentlichung in der Ukraine-Affäre an.

In den Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump sorgen weitere Details aus den Zeugenvernehmungen im Kongress für Aufsehen.

Ein weiterer Kandidat könnte sich um das Amt des US-Präsidenten bewerben. Medienberichten zufolge möchte der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg gegen den amtierenden Präsidenten Donald Trump antreten. Bloomberg gilt als gemässigter Demokrat und einer der reichsten Männer der Welt. Seinen Wahlkampf würde er wohl selbst finanzieren, zunächst müsste er jedoch die internen Vorwahlen überstehen.

Donald Trump Jr. hat auf Twitter den Spekulationen um den Whistleblower in der Ukraine-Affäre neuen Zündstoff geliefert. Er teilt dort einen Beitrag der rechten Nachrichtenseite "Breitbart News", die den mutmasslichen Namen nennt.

Druck auf Trump in Ukraine-Affäre wächst: Botschafter ergänzt Aussage

Donald Trump hat einen potenziellen Herausforderer weniger. Beto O'Rourke, Hoffnungsträger der Demokraten aus Texas, verzichtet auf eine Kandidatur als US-Präsident. Ziel bleibe aber der Sturz Trumps. Der bezeichnet O'Rourke als "Deppen".

Das US-Repräsentantenhaus hat die Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump mit einem förmlichen Beschluss gestützt.

Facebook steht nach der Lockerung der Communityregeln für bezahlte politische Werbeanzeigen in der Kritik. Eine Überprüfung auf den Wahrheitsgehalt findet nicht statt. Ein Politikwissenschaftler erklärt die Folgen der lascheren Regulierung.

Das drohende Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Donald Trump scheint die Republikaner nervös zu machen. Am Mittwoch haben sie einen Sitzungssaal gestürmt, um die vertrauliche Befragung einer hochrangigen Zeugin zu verhindern.

US-Präsident Trump will sich in der Ukraine-Affäre nichts zu Schulden haben kommen lassen. Die brisante Aussage des geschäftsführenden US-Botschafters in Kiew nährt Zweifel daran.

Der geschäftsführende Stabschef von US-Präsident Donald Trump, Mick Mulvaney, hat das Weisse Haus mit widersprüchlichen Aussagen in der Ukraine-Affäre in Erklärungsnot gebracht. Zudem tritt Trumps Energieminister Rick Perry ab.

Elizabeth Warren holt auf: In einigen aktuellen Umfragen konnte sie sich sogar vor ihrem wohl härtesten Konkurrenten Joe Biden an die Spitze des demokratischen Bewerberfeldes setzen. Doch wer ist die 70-Jährige, die dem linken Lager der Demokraten zuzuordnen ist?

Joe Biden hat bei der vierten Debatte der Präsidentschaftsbewerber der Demokraten jegliche Korruptionsvorwürfe zurückgewiesen. Bernie Sanders zeigte sich nach seinem Herzinfarkt gut erholt – und Elizabeth Warren bestätigte, warum sie in Umfragen erstmals zeitweise vorne lag.

Elizabeth Warren ist die neue Favoritin im Präsidentschaftsrennen der Demokraten. Das macht sie nun zum Ziel von heftigen Seitenhieben ihrer Konkurrenten. Und der ehemals klare Favorit Biden? Der versucht sich in Ablenkungsmanövern.

Lange hat Hunter Biden zur Ukraine-Affäre geschwiegen. In einem Fernsehinterview hat er nun eingeräumt, die Lage falsch eingeschätzt zu haben.