Christoph Metzelder

Christoph Metzelder ‐ Steckbrief

Name Christoph Metzelder
Beruf Fussballer, Fussballtrainer, TV-Experte
Geburtstag
Sternzeichen Skorpion
Geburtsort Haltern am See
Staatsangehörigkeit deutsch
Grösse 194 cm
Gewicht 92 kg
Geschlecht männlich
Haarfarbe braun
Augenfarbe braun

Christoph Metzelder ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Christoph Metzelder ist ein ehemaliger Fussballspieler, aktueller Fussballtrainer und TV-Experte.

Metzelder wurde 1980 in Haltern am See geboren und fing mit sechs Jahren an, Fussball zu spielen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in der Jugend von Schalke 04 ging Metzelder zu Preussen Münster, wo er im Profifussball debütierte.

Im Sommer 2000 kaufte Borussia Dortmund den Innenverteidiger. Nach den Ausfällen von Christian Wörns und Stefan Reuter, den bewährten Kräften in der BVB-Defensive, hatte Metzelder in seiner ersten Saison 19 Einsätze.

In der Saison 2001/02 feierte er als Stammspieler des BVB den Meistertitel und verpasste das verlorene UEFA-Cup-Finale (heute Europa League) gegen Feyenoord Rotterdam wegen einer Gelbsperre. Bei der WM in Südkorea und Japan verlor Metzelder mit der deutschen Nationalmannschaft das WM-Finale gegen Brasilien.

Es folgte eine zweijährige Leidenszeit mit zwei Operationen an der Achillessehne, danach hatte er schliesslich sein Comeback. Beim Sommermärchen, der Heim-WM 2006, war Metzelder Stammspieler und feierte mit dem DFB-Team den 3. Platz.

Danach rückte Metzelder in den Fokus internationaler Top-Klubs. Im Sommer 2007 ging er zu Real Madrid und wurde mit der Mannschaft zum Saisonende Meister. Beim spanischen Rekordmeister hatte er in seinen drei Spielzeiten - auch wegen einiger Verletzungen - wenig Einsätze, weshalb er wieder nach Deutschland zurückkehrte.

Beim FC Schalke 04, seinem Jugendverein und Erzrivalen von Borussia Dortmund, absolvierte Metzelder 52 Partien und erzielte zwei Tore. Die Krönung war der DFB-Pokalsieg 2011. Zwei Jahre später beendete Metzelder seine Karriere im Profifussball und spielte nur noch für seinen Heimatverein, den TuS Haltern. Von 2013 bis 2019 arbeitete Metzelder als Experte und Co-Kommentator für Sky, danach war er für die ARD tätig.

Schon während seiner Karriere gründete Metzelder seine eigene Stiftung "Zukunft Jugend". Die Stiftung unterstützt Projekte, die Jugendliche auf ihrem schulischen und beruflichen Weg helfen. Ausserdem war er Botschafter der Stiftung "Schutzengel", einer Initiative, die gegen Kinderprostitution aktiv ist. Metzelder hat eine Tochter.

Christoph Metzelder ‐ alle News

Metzelder lässt Mitarbeit im DFL-Kuratorium ruhen

Seine PR-Agentur hat Christoph Metzelder nach Bekanntwerden eines Ermittlungsverfahrens gegen ihn verlassen. Auch für die Stiftung des Ex-Nationalspielers werden die Ermittlungen Folgen haben.

Ex-Nationalspieler Christoph Metzelder verlässt die von ihm mitgegründete PR-Agentur.

Die Staatsanwaltschaft in Hamburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen den früheren Fussball-Nationalspieler Christoph Metzelder eingeleitet. Es geht um den Verdacht der Verbreitung kinderpornografischen Materials.

Christoph Metzelder beschert seinem Ex-Club Borussia Dortmund ein attraktives Pokal-Los. Der BVB bekommt es mit Gladbach zu tun und hat dabei keine guten Erinnerungen. Der FC Bayern muss mal wieder beim VfL Bochum ran. Ausserdem trifft Wolfsburg auf Leipzig.

32 Teams von Bundesliga bis Regionalliga haben sich für die zweite Runde des DFB-Pokals qualifiziert. Nun steht die Auslosung an. Wir haben alle Informationen zu den Mannschaften, Terminen, Lostöpfen und zum TV-Programm für Sie zusammengefasst.

Thomas Hitzlsperger musste seine Expertentätigkeit vorzeitig beenden. Nun hat die ARD gleich zwei prominente Nachfolger für die Fussball-Live-Berichterstattung präsentiert.

Der Markt für ehemalige Fussballprofis als TV-Experten ist in Bewegung wie noch nie. Die Stelle im Ersten ist jetzt prominent besetzt.

Sie gehören zum Fussball wie die Einlaufkinder: Menschen, die sich mit der Materie auskennen und ihre Spielanalyse zum Besten geben. Gerne haben diese TV-Experten selbst einen grossen Namen. Die aber gehen den übertragenden Sendern gerade aus.

Sportdirektor von Bundesligist Schalke 04? Nachfolger von DFB-Präsident Reinhard Grindel? Oder doch Manager bei RB Leipzig? Letzteres bringt die "Bild" nun ins Spiel und berichtet, dass Christoph Metzelder ein heisser Kandidat auf den Posten beim aktuellen Bundesliga-Dritten sei.

Christoph Metzelder, Bodo Illgner und Arjen Robben: Sie alle spielten bei Real Madrid, nur erinnert sich kaum einer mehr daran.

Der "Anti-Klopp" hat in Dortmund bravourös eingeschlagen und die Erwartungen mit einem starken Saisonstart übertroffen. Viele bezweifelten, dass Lucien Favre beim BVB funktionieren würde. Er tut es. Nachhaltiger als sein Trainer-Kollege Niko Kovac in München.

Ein Nationalspieler belebt in Leipzig Geist und Körper, der HSV kämpft bis aufs Blut und die einzig wahre rote Göttin des Sports crasht die Kellerparty der Bundesliga. In unserer Serie ziehen wir die etwas anderen und meist nicht ganz ernst gemeinten Lehren des jeweiligen Spieltags der Bundesliga.

Christoph Metzelder hat die Haare wieder schön. "Ich habe mir vergangenen Sommer die Haare transplantieren lassen", erzählt der Ex-Fussballer im Interview mit der "Bild". Damit reiht sich Metzelder in eine lange Reihe von Haarauffrischern ein.

Alle Fussballer lieben Helene Fischer, der VfB Stuttgart ist wiederum die Anti-Helene des Fussballs und Sandro Wagner täte eine Umschulung gut. In unserer Serie ziehen wir die etwas anderen und meist nicht ganz ernst gemeinten Lehren des jeweiligen Spieltags der Bundesliga.

Auffällig ruhig verlief die Woche vor dem 143. Derby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund. Giftpfeile wurden von beiden Seiten nicht verschossen. Existiert die Rivalität der beiden Klubs nur noch in den Köpfen der Fans?

Wechselt Christoph Metzelder an die Isar? Laut Medienberichten soll der Schalker Verteidiger der Assistent von Bayerns neuem Trainer Pep Guardiola werden.

Um die Fussballgötter milde zu stimmen, ist den Starkickern fast jedes Mittel recht.

Für diese Saison gaben die Klubs so viel Geld wie noch nie zuvor aus.