Frank Buschmann

Frank "Buschi" Buschmann ‐ Steckbrief

Name Frank "Buschi" Buschmann
Bürgerlicher Name Frank Buschmann
Beruf Moderator, Kommentator
Geburtstag
Sternzeichen Schütze
Geburtsort Bottrop
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Grösse 186 cm
Familienstand ledig
Geschlecht männlich
Haarfarbe blond
Augenfarbe blau

Frank "Buschi" Buschmann ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Frank Buschmann ist am 24. November 1964 in Bottrop geboren. In Deutschland ist er als Fernsehmoderator und Sportreporter bekannt.

Bevor Frank Buschmann, der den Spitznamen "Buschi" trägt, im TV durchstartet, spielt er Basketball in der Oberliga und der 2. Bundesliga. Mit Ende 20 beendet er jedoch seine Sportler-Karriere. Nach seinem Abitur 1987 beginnt er ein Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln, welches er 1993 mit dem Schwerpunkt "Medien und Kommunikation" als Diplom-Sportwissenschaftler abschliesst. Schon während seines Studiums beginnt er, als freier Journalist in der Sportredaktion von 107.7 Radio Hagen zu arbeiten. Im März 1993 fängt er eine Stelle beim Sportkanal als Kommentator für die wöchentlichen Live-Übertragungen der Basketball-Bundesliga an. Bereits im August wechselt er zum DSF (heute Sport1), wo er bis 2013 als Kommentator und Moderator für Basketball-Übertragungen tätig ist. Kurze Zeit später erweitert er das Team der Fussball-Kommentatoren.

Doch auch politisch ist Buschmann als Kommentator aktiv, moderierte im Jahr 2002 unter anderem zahlreiche SPD-Wahlkampfveranstaltungen von Gerhard Schröder.

Im Juni 2007 ist Buschmann erstmals für den Sender ProSieben tätig und kommentiert die Sendung "Schlag den Raab". Später übernahm er auch den Ableger "Schlag den Star" sowie die "Autoball"-Welt- und Europameisterschaften, "TV-total Quizboxen" oder die "TV total Stock Car Crash Challenge". 2008 leiht er seine Stimme dem Coca-Cola-Werbespot zur Euro 2008. Bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking moderiert er im Deutschen Haus. 2011 gibt Buschmann seine Basketball-Berichterstattungs-Karriere über die deutsche Nationalmannschaft auf. Im Februar 2013 trennen sich Buschmann und Sport1 nach knapp 20 Jahren Zusammenarbeit. Er wechselt fest zur Sendergruppe ProSiebenSat.1 Media und betreibt nebenbei seinen eigenen YouTube-Kanal namens "Buschi TV", wo er mit Fans, Spielern und Experten spricht. Im April 2014 erscheint sein Buch "Am Ende kackt die Ente".

Seit 2016 moderiert er zusammen mit Jan Köppen die Show "Ninja Warrior Germany – Die stärkste Show Deutschlands". Im gleichen Jahr wird bekannt, dass Buschmann zum Sommer 2017 zur RTL Mediengruppe wechseln wird. Bei Sky ist er zudem als Sport-Moderator für die Fussball-Bundesliga tätig. Neben "Ninja Warrior" moderiert er ausserdem regelmässig "The Wall" und "5 gegen Jauch". Für seine Tätigkeit als Moderator bekommt Buschmann mehrere Auszeichnungen verliehen, darunter den silbernen Herbert-Award in der Kategorie "Bester Sportkommentator" (2011, 2013) sowie den Deutschen Sportjournalistenpreis in der Kategorie "Bester Sportkommentator" (2015, 2019).

Frank Buschmann ist mit der Sportmoderatorin Lisa Heckl liiert und hat zwei Töchter.

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Die einen können nicht genug von ihm bekommen, die anderen nervt seine emotionale Art. Sport-Kommentator Frank Buschmann ist für seinen aufbrausenden Stil bekannt. Am 24. November feiert "Buschi", wie er von vielen genannt wird, seinen 55. Geburtstag - und wird auch an seinem Ehrentag den ein oder anderen lustigen Spruch auf den Lippen haben.

Frank Buschmann ist bei Sport-Fans für seine emotionale Art als TV-Kommentator bekannt. Diese wurde ihm nun aber zum Verhängnis. Nur einen Tag später ist er zurückgerudert.

Nach holprigem Start tut "Bachelor in Paradise" jede Werbung gut. Das dachten sich auch Frank Buschmann und Jan Köppen und rührten am Rande von "Ninja Warrior Germany" mächtig die Trommel. Sogar Pop-Titan Dieter Bohlen war - im Geiste - im Parcours dabei!

Die "stärkste Show Deutschlands" erweist sich auch wieder als die härteste. Manche Ninjas kämpfen verbissen trotz Verletzung im Parcours.

Frank Buschmann Opfer eines haarsträubendes Attentats, Tränendrüsendramen - und ein wahrer Athletenkrimi: Was für ein Auftakt zur vierten Staffel der Muskelshow "Ninja Warrior Germany".

Verlässt Frank Buschmann RTL? Zwischen Playmate-Beichte und hochklassigen Leistungen wurde "Ninja Warrior"-Moderator Buschi glatt ein neuer Job angeboten!

Spektakuläre Aufholjagden, durchtrainierte Körper und ein Verletzungsdrama: Gleich beim Auftakt zu "Team Ninja Warriors Germany" (RTL) geriet Kommentator Frank Buschmann komplett aus dem Häuschen.

Promis, Kinder und Klischees: Mario Barth setzt in seiner neuen RTL-Show "Die Wahrheit über Mann und Frau" auf ein Rezept, das im Fernsehen eigentlich immer funktioniert. Barth-Fans werden dabei ihren Spass haben, alle anderen zumindest manchmal.

Die "Ninja Warrior"-Idee ist so brutal einfach, dass sie eigentlich nur gut sein kann. Das einzige, was das TV-Format braucht, ist ein kniffliger Parcours, eine Truppe Eisenbieger und ein gut gelauntes Kommentatoren-Duo. RTL bringt all das auch 2018 wieder mit. Am Freitagabend ging's los.

Frank Buschmanns Spielshow "The Wall" geht in die zweite Runde: In vier neuen Folgen können Kandidaten mit Quizfragen und etwas Glück Geld gewinnen. In einer aufregenden Runde kassieren zwei sympathische Damen viel Geld, während ein junges Paar mit Pech und zu vielen falschen Antworten kämpft.

5 gegen Jauch: Märchenfrage macht Probleme

Fernsehmoderator und Sportreporter Frank Buschmann bekommt einen weiteren Job beim Privatsender RTL - und zwar den von Oliver Pocher.

Bundesliga-Fans reiben sich verwundert die Augen: Der HSV ist nichts anderes als ein Meisterschaftskandidat - ganz, ganz, ganz sicher. Zudem stinkstiefelt Thomas Müller herum und in Dortmund lässt Nuri Sahin einen gewissen Ousmane Dembélé bereits vergessen. Unsere - wie immer nicht ganz ernst gemeinten - Lehren des Spieltags.

Sportkommentator Frank Buschmann wechselt von ProSiebenSat.1 zu Sky. Ab der kommenden Bundesliga-Saison wird Buschmann für den Pay-TV-Sender live aus den Stadien berichten.

"Schlag den Raab"-Kommentator stand am Ende völlig neben sich.

Vier Prominente sitzen bei Günther Jauch auf dem Ratestuhl. Am Ende gibt es zwar keinen Rekord, aber es hat sich auch niemand blamiert.

317 000 Euro für den guten Zweck. Vier Prominente sitzen bei Günther Jauch auf dem Ratestuhl. Am Ende gibt es zwar keinen Rekord, aber es hat sich auch niemand blamiert.

Nach dem Shitstorm erntet der Sport-Kommentator jetzt Fanjubel wegen seines Sky-Transfers.

Muskelmänner, die sich an Stahlträger klammern. Das ist das RTL-Rezept für die Ferienmonate. Bei "Ninja Warrior Germany" treffen Profi- und Hobbyathleten auf einen knallharten Hindernis-Parcours. Das ist trotz gewisser Längen sogar recht unterhaltsam – wenn nur nicht die Moderatoren wären.

Nachdem sich Stefan Raab verabschiedet hat, wird "Schlag den Star" zum vollwertigen "Schlag den Raab"-Ersatz aufgeputscht – moderiert von seinem langjährigen Gefährten Elton. In der ersten Liveshow treten Gewichtheber Matthias Steiner und Schauspieler Henning Baum gegeneinander an.

Mit einem Satz, gepostet auf Facebook, löste Sportreporter Frank Buschmann eine Welle der Pöbelei aus. In einem wenig später online gestellten Video brachte er sein Unverständnis über die Reaktionen zum Ausdruck. Wir haben ihn dazu befragt.

Als Sportreporter ist Frank Buschmann bekannt für seine klaren Ansagen. Jetzt hat sich der Journalist zu der Politik von Angela Merkel bekannt und erntet dafür einen heftigen Shitstorm auf seiner eigenen Facebook-Seite.

Stefan Raab beendet mit einer letzten Ausgabe von "Schlag den Raab" seine TV-Karriere. Ein letztes Mal wird der Moderator alles geben, damit sein Gegner nicht mit den Geldkoffern die Halle verlassen darf. Ein letztes Mal werden wir mit ihm durch 14 oder 15 Spiele zittern - und dann war es das mit der Ära des Stefan Raab im deutschen TV. Wir begleiten ihn an seinem letzten Abend im Ticker.

Mit Formaten wie "Der Bachelor" macht das Fernsehen Menschen, die nach Ruhm streben, zu "Stars". Wenn es bergab geht, gibt es Kakerlaken im Dschungel oder beim "Promiboxen" ordentlich auf die Zwölf. Dummerweise ist das nicht mal unterhaltsam.