Donald Trump

Sigmar Gabriel ergreift Partei für Donald Trump. Der US-Präsident wende zwar problematische Methoden an, inhaltlich habe er aber in einigen Punkten Recht.

US-Präsident Trump ist gerade erst in London angekommen und hat bereits für Ärger gesorgt: Er favorisiert Boris Johnson als möglichen neuen Premierminister und kanzelt den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ab. Wie wird er sich wohl beim Treffen mit der Queen benehmen?

US-Präsident Donald Trump ist für drei Tage in Grossbritannien zu Besuch. Äusserungen zum Brexit und zur britischen Innenpolitik hatten bereits im Vorfeld für kontroverse Debatten gesorgt.

Die britische Königin Elizabeth II. hat in ihrer langen Regentschaft schon viele US-Präsidenten kommen und gehen sehen. Im Juli letzten Jahres war es auch für Präsident Donald Trump endlich soweit, Ihre Majestät zu begrüssen. Ohne Holpern ging das Zusammentreffen aber nicht über die Bühne. Wird sich der amtierende US-Präsident in diesem Jahr besser schlagen?

Der pompöse Staatsbesuch in Grossbritannien bietet für Donald Trump einige protokollarische Stolperfallen. Vor allem fällt die Reise in wilde politische Zeiten. Der US-Präsident bleibt sich treu und sorgt bereits vorab für Turbulenzen - auf erprobte Weise.

Im Handelskrieg mit den USA unterstellt China dem US-Präsidenten politische Motive. Die Führung in Peking richtet sich auf einen langen Konflikt ein. Geht es um Handel oder geopolitische Rivalität?

Donald Trump hat mal wieder für Aufsehen gesorgt. Gegenüber der britischen Zeitung "The Sun" soll er Herzogin Meghan als "gemein" betitelt haben, doch das bestreitet der US-Präsident.

US-Präsident Donald Trump möchte den Grenzstreit mit Mexiko mit Strafzöllen lösen. Das bringt nicht nur den Nachbarn auf die Palme, sondern auch die Wirtschaft in den USA. Trump wehrt sich gegen die Kritik. Dabei hat sich der US-Präsident gegen den Rat mehrerer Berater durchgesetzt.

Popstar Taylor Swift (29) macht sich mit einer Petition an den US-Senat für die Rechte von Schwulen und Lesben stark.

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Staatsbesuch in Grossbritannien Herzogin Meghan als "fies" bezeichnet. Allerdings findet er auch versöhnliche Worte für die frischgebackene Mama.

US-Präsident Donald Trump hat Mexiko mit Strafzöllen gedroht. Die mexikanische Regierung lässt sich das aber nicht gefallen und wehrt diese ab. ​​​​​​​Im Handelskonflikt der USA mit China erreichen die Spannungen einen neuen Höhepunkt.

Die Demokraten wollen, dass Donald Trump seine Steuererklärung veröffentlicht. Der US-Präsident wehrt sich mit allen Mitteln - möglicherweise mit gutem Grund. Presseenthüllungen weisen darauf hin, dass er nicht immer der erfolgreiche Geschäftsmann war, als der er sich gerne ausgibt

Nordkorea hat wohl seinen Sondergesandten für die USA hinrichten lassen. Auch weitere Mitarbeiter des nordkoreanischen Aussenministeriums sollen hingerichtet oder in Arbeitslager gesperrt worden sein.

Angela Merkel hält an der US-Eliteuniversität Harvard eine Rede, die es in sich hat. Obwohl die Bundeskanzlerin US-Präsident Donald Trump kein einziges Mal erwähnt, ist für jeden klar, auf wen ihre Kritik gemünzt ist.

Die USA plant einen Zoll von fünf Prozent auf alle mexikanischen Waren. Dieser werde stufenweise angehoben, "bis illegale Einwanderung gestoppt ist", sagte US-Präsident Donald Trump am Donnerstag.

Ehrendoktorin einer Eliteuniversität in den USA: Bundeskanzlerin Angela Merkel wird im Rahmen ihres Besuchs in Havard von 20.000 Studenten wie ein Popstar gefeiert und nutzt ihren Auftritt, um den Isolationismus von US-Präsident Donald Trump zu geisseln.

In Deutschland wird diskutiert, wie lange Angela Merkel noch Kanzlerin bleiben soll. An der Universität Harvard wird Merkel bei ihrem Auftritt wie ein Popstar gefeiert. In ihrer Rede erwähnt sie US-Präsident Trump kein einziges Mal - und rechnet doch mit ihm ab.

Schon lange denken die Demokraten über ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump nach. Angesichts der Risiken überwog bislang die Skepsis. Doch durch den Auftritt von Sonderermittler Mueller ist der Druck gewachsen. Der Präsident wütet verbal gegen solche Ideen.

US-Präsident Trump hat schon vor Monaten einen Notstand an der Grenze zu Mexiko verhängt. Er will härter gegen Migranten vorgehen, die durch das Nachbarland illegal in die USA kommen. Nun straft er Mexiko wirtschaftlich ab - mit Strafzöllen auf alle Importe.

Bei ihrer Rede vor Absolventen der US-Eliteuni Harvard dürfte Angela Merkel der Applaus sicher sein. Es wird um ihre Lebenserfahrungen gehen und um die Lehren daraus. Bemerkenswert ist, wen die Kanzlerin bei ihrem Besuch in den USA nicht trifft.

Politkrimi in Israel: Wegen eines Streits der möglichen Koalitionspartner von Ministerpräsident Netanjahu hat das Parlament für seine Auflösung gestimmt. Kann er die Neuwahl wieder gewinnen?

Zwei Jahre arbeitete Robert Mueller im Verborgenen. Still untersuchte der Sonderermittler mögliche Verwicklungen zwischen dem Trump-Lager und Russland. Nun spricht er zum ersten und vielleicht letzten Mal öffentlich - und hinterlässt eine bemerkenswerte Botschaft.

Robert Mueller, Sonderermittler in der Russland-Affäre, hat in seinem ersten öffentlichen Statement klar gemacht: Er wird nicht gegen Donald Trump vor dem Kongress aussagen. 

Die US-Regierung holt offenbar zum nächsten Schlag gegen den Klimaschutz aus: Präsident Donald Trump arbeitete schon zuvor daran, Barack Obamas Klimaschutzgesetze rückgängig zu machen, zudem will er aus dem Pariser Abkommen aussteigen. Nun soll sich auch die Wissenschaft anpassen. Denn Klimaprognosen sollen nur noch bis 2040 dargestellt werden.