Donald Trump

In Washington wird fieberhaft über Zölle für Importe aus Mexiko verhandelt. Donald Trump an Bord der Air Force One wird ständig gebrieft. Auf dem Rückflug aus Irland sieht er "gute Chancen" auf einen Deal.

Der Streit zwischen Donald Trump und Oppositionschefin Nancy Pelosi erreicht eine neue Eskalationsstufe. Die Demokratin will den Präsidenten angeblich hinter Gittern sehen und Trump kontert beleidigend. 

US-Präsident Donald Trump droht Mexiko mit Zöllen, wenn das Land nicht stärker gegen Migration vorgeht.

Die USA fordern von Mexiko, gegen illegale Einwanderung vorzugehen - ansonsten treten bereits am Montag Strafzölle in Kraft. Seit Tagen wird in Washington nun fieberhaft verhandelt. Um die amerikanische Regierung zu besänftigen, hat Mexiko nun Massnahmen eingeleitet, um die Zuwanderer in die USA zu stoppen.

Zehntausende Soldaten der Alliierten landeten 1944 in der Normandie, um Europa von den Nazis zu befreien. Zum 75. Gedenktag war auch US-Präsident Donald Trump nach Frankreich gekommen. Sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron redete ihm bei einer Zeremonie ins Gewissen. 

Der US-Präsident geht nach eigenen Worten aber davon aus, dass eine Einigung noch möglich ist.

Zum Gedenken an die Landung der Alliierten in der Normandie sind einige der mächtigsten Politiker im englischen Portsmouth versammelt: US-Präsident Trump, Premierministerin May, Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Macron. Im Zentrum steht die 93-jährige Queen.

Zum 75. Jahrestag des D-Day ist der Westen zerstritten wie lange nicht. Bei den Feierlichkeiten zur Landung der Alliierten in der Normandie werden diesmal wohl auch Misstöne und Mahnungen zu hören sein. Schon vorab bekannt wurde, dass sich Theresa May dem Appell der Queen an Donald Trump anschliessen wird. 

US-Präsident Donald Trump nutzt seinen Staatsbesuch in Grossbritannien, um sein Verhältnis zu Herzogin Meghan in Ordnung zu bringen. Dass sie "fies" sei, will der 72-Jährige nie gesagt haben.

Vor 75 Jahren, am 6. Juni 1944, begann die Befreiung der Menschheit vom nationalsozialistischen Grauen mit der Landung der Alliierten in der Normandie. Die Welt gedenkt der Befreiung. An der Zeremonie, die im englischen Portsmouth beginnt, nehmen unter anderen US-Präsident Donald Trump und Bundeskanzlerin Angela Merkel teil.

Der US-Präsident macht keinen Hehl daraus, dass er einen Brexit will. Beim Besuch in London versucht er, den Briten einen baldigen und rigorosen Bruch mit der EU finanziell schmackhaft zu machen. Und er trifft intensive Vorbereitungen für die Zeit nach Theresa May.

US-Präsident Donald Trump zeigte sich am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit der britischen Premierministerin Theresa May von den Protesten unbeeindruckt.

Fantasievoll, bunt und laut haben Tausende Briten am Dienstag gegen den Staatsbesuch von Donald Trump protestiert. Der US-Präsident will davon so gut wie nichts mitbekommen haben. 

Donald Trumps eigenwillige Benimmregeln gelten im Palast der englischen Königin nicht. Prompt soll sich der Staatsgast aus den USA einen Fauxpas erlaubt haben, der die englische Presse mehr beschäftigt als jedes gesprochene Wort des US-Präsidenten.

Donald Trump ist zu Gast bei der Queen. Für Grossbritannien ist das nicht irgendein Staatsbesuch: Der US-Präsident macht mit Beleidigungen von sich reden. Demonstranten stören das Bild. Und die Monarchin wählt ungewöhnlich politische Worte.

Tradition, Klasse, Noblesse - all das wird nicht unbedingt mit Donald Trump verbunden. Bei seinem Besuch in England versucht der US-Präsident, etwas vom Glanz des Königshauses abzubekommen. Und doch macht er vor allem seinem Image als Rüpel alle Ehre.

Ein britischer Teenager begrüsst Donald Trump mit riesigem Penis. Er mähte ein Gemächt und eine Botschaft in den Rasen.

US-Präsident Donald Trump lächelt im Buckingham-Palast an der Seite von Königin Elizabeth II. in die Kameras, während seine Fans und seine Widersacher draussen vor der Tür lautstark aufeinander losgehen. Erst, als die Polizei einschreitet, kehrt Ruhe ein.

Sie wollen zeigen, dass der US-Präsident nicht willkommen ist in Grossbritannien.

Sigmar Gabriel ergreift Partei für Donald Trump. Der US-Präsident wende zwar problematische Methoden an, inhaltlich habe er aber in einigen Punkten Recht.

US-Präsident Trump ist gerade erst in London angekommen und hat bereits für Ärger gesorgt: Er favorisiert Boris Johnson als möglichen neuen Premierminister und kanzelt den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan ab. Wie wird er sich wohl beim Treffen mit der Queen benehmen?

US-Präsident Donald Trump ist für drei Tage in Grossbritannien zu Besuch. Äusserungen zum Brexit und zur britischen Innenpolitik hatten bereits im Vorfeld für kontroverse Debatten gesorgt.

Die britische Königin Elizabeth II. hat in ihrer langen Regentschaft schon viele US-Präsidenten kommen und gehen sehen. Im Juli letzten Jahres war es auch für Präsident Donald Trump endlich soweit, Ihre Majestät zu begrüssen. Ohne Holpern ging das Zusammentreffen aber nicht über die Bühne. Wird sich der amtierende US-Präsident in diesem Jahr besser schlagen?

Der pompöse Staatsbesuch in Grossbritannien bietet für Donald Trump einige protokollarische Stolperfallen. Vor allem fällt die Reise in wilde politische Zeiten. Der US-Präsident bleibt sich treu und sorgt bereits vorab für Turbulenzen - auf erprobte Weise.

Im Handelskrieg mit den USA unterstellt China dem US-Präsidenten politische Motive. Die Führung in Peking richtet sich auf einen langen Konflikt ein. Geht es um Handel oder geopolitische Rivalität?