Horst Seehofer

Deutschland hat sich mit Frankreich, Italien und Malta auf ein Notfallsystem zur Verteilung aus Seenot geretteter Migranten geeinigt.

Horst Seehofer hatte einen Plan: Flüchtlinge sollen an der deutschen Grenze gestoppt und in das Land zurückgeschickt werden, in dem sie zuerst Asyl beantragt haben. Doch ein Gericht durchkreuzt das Vorhaben des Bundesinnenministers nun.

Der deutsche Innenminister Horst Seehofer (CDU) will Kontrollen an der Grenze zur Schweiz einführen. Schweizer Politiker haben dafür kein Verständnis.

Der Mord eines 40-jährigen Eritreers an einem achtjährigen Jungen an Gleis sieben des Frankfurter Hauptbahnhofs zwingt Bundesinnenminister Horst Seehofer, zu handeln. Eine Massnahme: Einreisen aus der Schweiz sollen erschwert werden.

Zum Motiv des mutmasslichen Täters vom Frankfurter Hauptbahnhof gibt es nichts Neues, allerdings zu seiner Vorgeschichte: Der 40-Jährige war in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben und befand sich offenbar in psychiatrischer Behandlung.

Ein Vater von drei Kindern stösst einen Jungen und dessen Mutter vor einen ICE. Die Frau entkommt dem Tod und muss mitansehen, wie ihr Sohn vom Zug erfasst wird. Nun geht es um die Frage, welche Konsequenzen aus dem grausamen Verbrechen gezogen werden.

Gewaltausbruch und psychiatrische Behandlung: Nach dem Tod eines Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof werden Details zum Tatverdächtigen bekannt. Warum er aber das Kind vor einen ICE stiess, bleibt unklar. Die Konsequenzen der Tat beschäftigen den Bundesinnenminister.

Ein Mann stösst einen achtjährigen Jungen vor einen einfahrenden ICE in den Tod - und schweigt. Die zweite tödliche Tat dieser Art an einem Bahngleis in nur zehn Tagen. Die politische Diskussion über die Sicherheit an deutschen Bahnhöfen nimmt Fahrt auf.

Einen Tag nach der tödlichen Bahn-Attacke in Frankfurt suchen die Ermittler weiter nach dem Motiv des Täters. Bislang schweigt der 40-Jährige zu dem Fall. Innenminister Horst Seehofer hat wegen des Vorfalls seinen Urlaub unterbrochen und eine Krisensitzung anberaumt. 

Ein achtjähriger Junge ist im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main vor einen einfahrenden Zug gestossen und getötet worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Früher waren tausende Fussballplätze in Deutschland im Sommer rot und staubig und im Winter knochenhart. Vielerorts gibt es die Hart- oder Aschenplätze nicht mehr. Kunstrasen hat sie ersetzt. Die teuren Schätze aber schaden der Umwelt. Viele Vereine bangen plötzlich um ihre Existenz.

In Deutschland lebt es sich nicht überall gleich gut - ganz im Gegenteil. Die Kluft zwischen Boomregionen und den Abgehängten wird immer grösser. Die Bundesregierung möchte etwas dagegen tun. Der Plan: Die Reicheren sollen verzichten. Das gefällt nicht jedem.

Malta hat sich bereiterklärt, alle 65 Migranten an Bord des deutschen Rettungsschiffes "Alan Kurdi" an Land zu lassen. 

In der Dauerkrise um Rettungsschiffe für Migranten legt sich Bundesinnenminister Horst Seehofer mit seinem italienischen Kollegen Matteo Salvini an. Der antwortet mit einer Provokation. Das deutsche Schiff "Alan Kurdi" dreht frustriert ab.In der Dauerkrise um Rettungsschiffe für Migranten legt sich Bundesinnenminister Seehofer mit seinem italienischen Kollegen Salvini an. Der antwortet mit einer Provokation. Das deutsche Schiff "Alan Kurdi" dreht frustriert ab und nimmt Kurs Richtung Malta.

Die Rettungsschiffe "Alan Kudri" und "Alex" liegen mit über 100 Migranten an Bord vor Italien, doch die Regierung bleibt hart, lässt sie nicht anlegen. Deutschland hat angeboten, einen Teil der Flüchtlinge aufzunehmen, doch gelöst ist das Problem damit noch lange nicht. Pro Asyl nennt das Tauziehen der EU-Staaten "unwürdig" und "erbärmlich". 

Mit Twitter ist Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) nicht richtig warm geworden. Kein Jahr nach seinem ersten Tweet hat er dem sozialen Netzwerk schon wieder den Rücken zugekehrt. Aus gutem Grund.

Diverse Politiker machten Horst Seehofer aufgrund der deutschen Flüchtlingspolitik jüngst mitverantwortlich für die Situation der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete. Doch Seehofer wehrt sich gegen die Kritik - und sieht die Schuld bei anderen.

Wie es für Carola Rackete nach ihrer Festnahme weitergeht, darüber muss ein Ermittlungsrichter entscheiden. Die Solidarität mit der Kapitänin der "Sea-Watch 3" ist ungebrochen. Doch das allein reicht nicht, um das eigentliche Problem zu lösen.