• Sportlerinnen und Sportler behandeln das Thema Mentaltrainer immer noch stiefmütterlich.
  • Vor allem in als Männersportarten wahrgenommenen Bereichen wie im Fussball wird die Wirkung der Psyche unterschätzt.
  • Ein grosser Fehler, sagt Sportpsychologe Matthias Herzog.
Ein Interview

Matthias Herzog, wie wichtig ist der Kopf im Profisport?

Matthias Herzog: Das Mentale macht 70 bis 80 Prozent aus. Im Spitzensport, auf allerhöchstem Niveau, kann der Kopf alles entscheiden. Die Fähigkeiten sind vorhanden, die Frage ist: Kann ich sie abrufen oder nicht? Und das ist reine Kopfsache.

Wie sehr kann die Psyche die Leistung beeinflussen?

Im Profisport herrscht Druck, und das Gefühl, das dadurch entsteht, ist Angst. Und sie ist einer der grössten Erfolgskiller, die es gibt, sie kann lähmen. Andererseits kann Angst auch Energie freisetzen. Das Problem fängt damit an, dass sich viele diese Angst gar nicht eingestehen. Es ist vielen daher gar nicht bewusst, warum sie scheitern. Es ist die Angst vor den Konsequenzen, dass ich mich blamiere, dass das Spiel verloren oder der Titel nicht geholt wird. Die Kunst des mentalen Trainings besteht deshalb darin, die volle Kontrolle über den Körper zu bekommen, um Spitzenleistungen abzurufen.

Wie kann man die Psyche trainieren?

Positive Selbstgespräche sind eine Möglichkeit. Eine positive Selbstbeeinflussung, die dafür sorgt, dass der Körper positiv denkt. Negative Bilder werden sofort unterbrochen, neue, positive Bilder entstehen im Kopf. Und unser Gehirn kann nicht unterscheiden zwischen einer intensiv vorgestellten oder einer gemachten Erfahrung. Heisst: Durch positive Selbstgespräche entstehen positive Gedanken, die erzeugen wiederum positive Gefühle, die wiederum zu positiven Handlungen und positiven Ergebnissen führen.

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Und das funktioniert so einfach?

Es ist ein Unterschied, ob ich mir vorstelle, dass ich beim Elfmeter stehe und der Torhüter den Ball hält oder ob er in den Winkel einschlägt. Je nachdem, welche Bilder ich mir vorstelle, wird der Körper unterbewusst alles dafür tun, dass genau das eintritt. Man kennt das aus dem Alltag: Man kauft sich ein neues Hemd und sagt sich: "Es darf bloss kein Fleck auf das Hemd." Und was passiert dann? Genau: Es gibt einen Fleck auf dem Hemd. Das ist das Gesetz der Anziehung. Ich muss also sagen oder mir vorstellen, was ich will - und nicht das, was ich nicht will. Ich brauche positive Bilder.

Gibt es ein konkretes Beispiel aus dem Profisport?

Die Becker-Faust. Er hat sie immer dann eingesetzt, wenn er einen guten Ball gespielt hat, in seinem höchsten energetischen Zustand. Und das hat der Körper miteinander verbunden, was wir Ankertechnik nennen. Wäre Boris noch etwas cleverer gewesen, hätte er die Faust dann eingesetzt, wenn er schlechte Bälle gespielt hat. Der Körper hätte ihm dann Energie zur Verfügung gestellt. Mit so etwas kann man sich in Sekundenschnelle aus einem Tief herausholen.

Und damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass aus einem zaudernden und hadernden Profi ein Gewinnertyp wird?

Dass es immer funktioniert, ist natürlich utopisch, aber ich kann damit die Wahrscheinlichkeit signifikant erhöhen. Je jünger und offener ein Spieler ist, desto leichter ist es. Und natürlich hängt es vom Typ ab - Sportler mit Selbstzweifeln brauchen naturgemäss länger.

Wird die Psychologie - speziell im Fussball - noch unterschätzt?

Ja, definitiv. Ex-Bundestrainer Joachim Löw hatte bei der Nationalmannschaft Hans-Dieter Hermann immer dabei, doch der war mehr das Maskottchen, denn eingesetzt wurde er selten. Das beste Beispiel ist das Bombenattentat auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund. Da wurde gesagt, dass die Spieler, sofern sie wollen, einen Psychologen in Anspruch nehmen können. Ich bin hier komplett anderer Meinung. Denn damals hätten alle einen Psychologen in Anspruch nehmen müssen. Das ist sonst unterlassene Hilfeleistung. Es hat sich in der Vergangenheit oft genug gezeigt, dass Spieler mit solchen Situationen nicht klargekommen sind und nicht bereit waren, darüber zu sprechen, wie zum Beispiel Sebastian Deisler oder auch Robert Enke. Das zeigt wiederum auch, dass Mentaltrainer in einen Trainerstab gehören.

Warum verzichten Spieler auf einen Mentaltrainer?

Mentaltraining wird bei den meisten Sportlern noch stiefmütterlich behandelt, nach dem Motto: "Das brauche ich alles nicht." Weil viele sagen: "Wenn der Kopf nicht funktioniert, ist das eine Schwäche". Ich habe schon Sportler gehabt, bei denen der Nationaltrainer gedroht hat: "Wenn ich herausfinde, dass du einen Mentaltrainer hast, fliegst du aus dem Kader."

Warum sind Trainer gegen den Einsatz eines Mentaltrainers?

Trainer haben das Gefühl, Macht zu verlieren, weil ein Mentaltrainer einen grossen Einfluss auf die Leistung der Spieler hat. Ausserdem werden die Spieler durch die Arbeit mit einem Mentaltrainer selbstständiger, eigenständiger. Die meisten Trainer wollen nicht Spieler, die selbst denken, sondern das tun, was ihnen gesagt wird. Denn dadurch sind sie besser steuerbar.

Hat sich seit dem Suizid von Robert Enke denn etwas verbessert?

Es wird durchaus etwas mehr gemacht, die Spieler erkennen auch selbst mehr, dass sie etwas tun können. Aber Fussball ist immer noch die Männerportart, und harte Männer brauchen keinen Mentaltrainer. In anderen Sportarten läuft das wesentlich besser.

Warum hat Tennisstar Naomi Osaka für ihr Depressionen-Eingeständnis so viel Gegenwind bekommen?

Es wird nicht akzeptiert, auch medial nicht, dass Spieler Menschen sind, die solche Phasen und Angstzustände haben können. Bei US-Turnstar Simone Biles fand ich bei Olympia gut, dass sie damit offen umging und sich am Ende getraut hat, noch einmal aufzutreten. Dass sie Bronze geholt hat, wird ihr geholfen haben zu verstehen, dass sie als Mensch wahrgenommen wird und nicht immer nur für die Leistung Anerkennung bekommt. Das ist ein Entwicklungsprozess, denn Sportler kennen es teilweise gar nicht, mit Rückschlägen umzugehen, weil ihnen teilweise sehr viel abgenommen wird.

Wie hilft man jemandem wie Naomi Osaka oder Simone Biles konkret am besten?

Wichtig ist, dass die Spielerinnen selbst erkennen, wie gut sie sind. Osaka ist eine Perfektionistin, und kleine Fehler sind für sie die grösste Niederlage. Solche Menschen müssen lernen, nicht perfekt sein zu müssen, sondern einfach ihr Bestes zu geben. Sie müssen lernen, dass es Tage geben kann, an denen es nicht unbedingt gut läuft. Es ist ein Prozess, an den sie langsam herangeführt werden muss. Da sollte man es beim Tennis belassen, alles Mediale weglassen und sie stark machen. Dass sie lernt, solche Dinge nicht an sich heranzulassen, dass sie lernt, mit Kritik umzugehen. Es müsste generell schon in jungen Jahren noch viel mehr gemacht werden.

Was müsste sich ändern? Das Geschäft, die Medien, das Umfeld?

Der Sport müsste sich in der Hinsicht ändern, dass es mehr um den Menschen geht als um die Maschinerie dahinter, um die Millionen. Dass die Menschen nicht nur eine Nummer sind. Wenn man sieht, was die Fussball-Superstars Lionel Messi, Cristiano Ronaldo oder Kylian Mbappé kosten, ist das Menschenhandel. Klar: Das gehört alles zum Geschäft, aber die Spieler müssen lernen, den Druck auszuhalten. Marco Reus ist ein Beispiel: Er war über Jahre fast immer verletzt, wenn ein Turnier anstand. Das ist alles die Psyche. Oder Andrea Petkovic, die immer Rückenprobleme hatte. Sie hat ein Einser-Abi, ist Perfektionistin und denkt zu viel. Denken ist das Schlimmste, was man im Sport machen kann. Das kann total hemmen.

Bei Marco Reus ist es die Psyche, die zu den vielen Verletzungen geführt hat?

Klar gibt es auch Fouls, an denen der Gegenspieler zu 100 Prozent schuld ist. Aber man sieht bei Spielern wie Reus, die öfter verletzt waren, dass sie anders in die Zweikämpfe gehen. Wenn ich mit vollem Selbstvertrauen in die Zweikämpfe gehe, verletze ich mich nicht oder weniger. Deshalb sind auch Messi, Ronaldo oder Robert Lewandowski so gut wie nie verletzt. Deren Psyche sagt ihnen: "Ich bin hart wie Stahl. Mir kann nichts anhaben."

Was können oder müssen Vereine beziehungsweise Trainer konkret tun?

Sie müssen mentale Entwicklungen zulassen, Verbesserungspotenziale, die Persönlichkeitsentwicklung. Den Spielern auch sagen, dass es in Ordnung ist und dazugehört, es muss selbstverständlicher werden, einen Mentaltrainer zu haben. Und dann muss man mit Leuten zusammenarbeiten, bei denen das Vertrauen bei den Spielern da ist, denn die Verbindung ist sehr eng. Wichtig ist, dass es vom Trainer wirklich unterstützt wird, dass er dahinter steht.

Wie wichtig sind Umfeld und Fans?

Extrem wichtig. Die Fans sind gefordert, den Sportlern eine Chance zu geben, sie nicht fertig zu machen. Schalke aus der Vorsaison ist ein negatives Beispiel, da wurde ein extremer Druck aufgebaut. Das Umfeld muss auch helfen. Es ist oft das grösste Problem, wenn sie es eigentlich gut meinen, die Sportler aber durch ihre Aussagen noch schwächer reden, anstatt sie zu unterstützen und zu bestärken.

Im Zusammenhang mit Klubs wird gerne von einem Mentalitätsproblem gesprochen, wie zum Beispiel bei Borussia Dortmund. Wie kommt es dazu?

Es fehlen Mentalitätsspieler, denn Mannschaften benötigen Leader, die unangenehmen Typen. Die dann, wenn es nicht läuft, die Mannschaft mitziehen, die den Kopf hinhalten. Da ist auch der Trainer gefordert, dass die Mannschaft es hinbekommt, in bestimmten Situationen richtig zu agieren und zu reagieren. Solange es gut läuft, wird gut kommuniziert, wenn es nicht läuft, gar nicht mehr. Das muss abgelegt werden, um dann wieder positiv zu agieren. Dortmund lässt sich teilweise komplett hängen, und dann geht keiner mehr voran, um aus dem Schlamassel rauszukommen.

Aber wie kann sich das bei einem sich verändernden Kader über Jahre ziehen?

Das zieht sich durch die ganze Mannschaft. Es ist immer leichter, die Leute runter-, als sie hochzuziehen. Neue Spieler trauen sich dann oft eher nicht, aktiv dagegen zu steuern, sondern lassen sich negativ beeinflussen und mit runterziehen. Beim Hamburger SV ist es genauso - die tauschen die Spieler aus, haben im Kampf um den Aufstieg trotzdem immer das gleiche mentale Problem. Es gibt aber auch positive Beispiele wie Jamal Musiala vom FC Bayern, der sich bei der Nationalmannschaft von der zuletzt negativen Stimmung nicht anstecken liess.

Wie kann man so ein Talent auf ein Haifischbecken Fussball vorbereiten?

Die Unbekümmertheit ist schon jetzt beeindruckend. Man muss ihm sukzessive klarmachen, dass andere Phasen kommen werden. Entscheidend ist, wie diese jungen Spieler damit umgehen, wenn es nicht läuft. Am besten arbeitet man mit ihnen daran bereits dann, wenn es gut läuft.

Ist bei ihm das Umfeld noch wichtiger?

Auf jeden Fall. Vor allem vonseiten des Managements. Einige Talente werden gut begleitet, wo man sieht, dass es um den Spieler geht und nicht um das Geld. Das ist ein sensibles Thema.

Ein anderes Beispiel ist Leroy Sané: Er wird im Heimspiel ausgepfiffen, bessert sich anschliessend und ist nun wieder in Topform. Wie erklärt man das aus psychologischer Sicht?

Er ist wahnsinnig talentiert, hat aber seit Jahren ein Einstellungsproblem. Wenn jemand sensibel auf Kritik reagiert, nicht damit umzugehen weiss und auch teilweise beratungsresistent ist, wird es schwierig. Doch Hansi Flick und auch Julian Nagelsmann sind Trainer, die mit ihren Spielern sprechen, das sind Menschenversteher. Es gab zum Beispiel aus taktischer Sicht viel bessere Trainer als Jupp Heynckes, aber er hat es verstanden, mit den Spielern auf menschlicher Ebene zu kommunizieren. Und das macht am Ende den Unterschied. Und Nagelsmann bekommt es auch hin, siehe Sané: Es bringt nichts, bei ihm draufzuhauen und Druck aufzubauen. Ihn muss man in den Arm nehmen.

Wie schafft man den Spagat in einem Kader mit zig unterschiedlichen Persönlichkeiten?

Über Kommunikation. Das ist das Wichtigste. Viele Trainer unterschätzen das und meinen, sie müssten mit den Spielern nicht sprechen, sondern die Spieler müssten mit ihren Ansagen klarkommen. Aber die Spieler sind heute sehr sensibel und man muss mit ihnen anders umgehen: Den einen muss man anschreien, den anderen in den Arm nehmen, oder ihn auch mal schütteln oder ihm eine Ohrfeige verpassen, wie man bei den Olympischen Spielen gesehen hat.

Muss der Trainertyp von heute also mehr Psychologe als Taktiker sein?

Ja. Jürgen Klopp ist Welttrainer, er ist der Kumpeltyp, der die Spieler für sich gewonnen und sie gefördert hat. Das ist die Kunst, denn für das Taktische hat man sowieso seine Leute.

Was sind die Unterschiede bei der Psyche im Vergleich Mannschafts- und Einzelsport?

Wenn ich auf mich alleine gestellt bin, kann ich das Ganze selbst mehr beeinflusse. Für viele ist das Vertrauen in andere Personen eine grosse Herausforderung. Klar hat man in vielen Fällen ein Team um sich herum, aber trotzdem kann man als Einzelsportler einen Grossteil selbst mit sich ausmachen. Ich muss mir dann im Endeffekt selbst den Vorwurf machen, wenn es nicht klappt, und kann psychisch besser damit umgehen.

In der Formel 1 gibt es in dieser Saison ein einges Titelduell zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton. Wie entscheidend ist dabei der Kopf?

Das ist im Grunde nur Psyche. Die Jungs müssen körperlich fit sein, aber auch ihre Konzentration halten, müssen mutig sein, stehen unter Dauerspannung. Der kleinste Fehler kann grosse Auswirkungen haben. Verstappen und Hamilton sind mental komplett schmerzfrei, das sind "Killer", so wie Michael Schumacher früher. Die sagen: "Ich weiss, dass ich die richtige Entscheidung treffen werde." Bei Sebastian Vettel sieht man zum Beispiel, dass sich die Prioritäten klar verschoben haben. Der ist nicht mehr der, der er früher war.

Liegt das bei Vettel tatsächlich nur an der Psyche?

Körperliche Faktoren spielen auch eine Rolle. Aber eine extreme Rolle spielt der Fokus. Wenn ich Familie habe, mache ich mir mehr Gedanken, was passieren könnte. Das kann schnell eine Zehntelsekunde ausmachen. Ausserdem: Wie gross ist die Gier noch? Schumacher wollte immer wieder Weltmeister werden. Dieses Gierige hatte zum Beispiel Nico Rosberg gar nicht, er wollte einmal Weltmeister werden. Er wäre danach nicht mehr das Risiko gegangen, hätte sich nicht mehr motivieren können. Das spielt im Alter eine immer grössere Rolle.

Wer ist denn der psychisch Stärkere im Titelkampf?

Hamilton hat den Vorteil, dass er weiss, wie man Titel gewinnt. Verstappen muss das erst noch beweisen. Er ist auch derjenige, der von seinem Naturell her das grössere Risiko geht. Er hat den Vorteil, dass er wenig nachdenkt, denn Denken ist auch in der Formel 1 hinderlich.

Wie wirkungsvoll sind denn die Psychospielchen zwischen den beiden? Wenn zum Beispiel Verstappen nach dem Unfall in Monza einfach weggeht, ohne zu schauen, wie es seinem Rivalen geht?

Schwer zu sagen, ob es Strategie ist oder ob ihnen auf der Beziehungsebene etwas fehlt. Vor allem bei Verstappen habe ich das Gefühl, dass er sich kaum für andere Menschen interessiert, sondern nur für sich. Das muss gar nicht Taktik sein, vielleicht ist er einfach so. Aber klar: So etwas kann man gezielt einsetzen, um den anderen extrem zu schwächen. Solche Aktionen können aber auch das Gegenteil auslösen. Wenn man hohe negative Energie umwandelt, kommt eine hohe positive Energie zustande, die mit nichts zu vergleichen ist. Und dann erreicht man mit den Spielchen, dass der Gegner mit Höchstleistungen antwortet.

Spielt Verstappen die Spielchen also besser?

Ich denke schon. Viele können ihn nicht leiden. Und er geht in seinen jungen Jahren sehr locker mit der Ablehnung um und steckt sie gut weg. Das macht es für ihn leichter, sie für sich zu nutzen. Und vielleicht lässt er sich sogar noch davon anstacheln.

Über den Experten: Matthias Herzog ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und hat Sportwissenschaften mit den Schwerpunkten Psychologie und Ernährungswissenschaften studiert. Der 44-Jährige arbeitet als Mentaltrainer, Motivationscoach und Berater und dabei bereits mit Klubs wie dem THW Kiel oder Hannover 96 zusammen.
Eden Hazard
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