SV Werder Bremen

Der Fussballclub der Freien Hansestadt Bremen trägt viele Namen: SV Werder Bremen steht offiziell für Sport-Verein "Werder" v. 1899 e.V., doch SV Werder oder nur Werder sind die gängigeren Bezeichnungen für den erfolgreichen Bundesligisten mit rund 36.500 Mitgliedern, der 1899 gegründet wurde. Werder ist im Übrigen die Abkürzung für Stadtwerder, eine Halbinsel im Bremer Fluss Weser, auf der sich einst das Trainings- und Spielgelände des Vereins befand. Die aktuelle Spielstätte - das Weserstadion - liegt auf dem Peterswerder und fasst 42.100 Zuschauerplätze. Der SV Werder war bereits ein Gründungsverein der Bundesliga im Jahr 1963 und konnte sich schon in der zweiten Saison den deutschen Meistertitel holen. Nach jahrelangem Auf und Ab in den 1970ern begann der Verein die 1980er jedoch in der 2. Liga - bis dato die einzige Saison ausserhalb der Bundesliga. Anschliessend stellten sich unter Trainer Otto Rehhagel erneut Erfolge ein: Deutscher Meister 1988 und 1993. Bis zum Ende der 1990er Jahre durchlitt der Club eine mässige Durststrecke, die erst um die Jahrtausendwende beendet wurde. In der Saison 2003/04 gewann SV Werder dann das Double: Deutscher Meister und Pokalsieger. Seit dem konnte sich der Verein als Spitzenmannschaft in der Bundesliga etablieren und insgesamt sechs Mal den DFB-Pokal gewinnen - letztmals 2009. Auf internationalem Terrain sind die Bremer zwar aktiv, konnten jedoch noch keinen grossen Titel gewinnen. In den Reihen bekannter Werder-Spieler finden sich Namen wie Rudi Völler, Karl-Heinz Riedle, Mario Basler, Ailton, Miroslav Klose, Claudio Pizzaro und Torsten Frings. Seit Oktober 2017 trainiert Florian Kohfeldt den SV Werder Bremen.

Bei der U21-EM treffen die besten Nachwuchsspieler Europas aufeinander: Das sind unsere U-21-Fussball-Stars

Der Titelverteidiger reist zum Auftakt der nächsten DFB-Pokalsaison in die Lausitz. Einen deutlich kürzeren Weg haben Bremen, Frankfurt und der BVB. Für die Dortmunder steht ein besonderes Wiedersehen an. Ein spezielles Duell gibt's auch in Osnabrück.

In Berlin steigt am Samstagabend das DFB-Pokalfinale zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern. Was bis zum Anpfiff um 20 Uhr rund um die Partie passiert, erfahren Sie hier im News-Ticker!

Nur Gerd Müller, Jupp Heynckes und Klaus Fischer haben in der Bundesliga häufiger ins Tor getroffen als Manfred Burgsmüller. Mit nur 69 Jahren ist die Torjäger-Legende gestorben. Die Todesursache liegt noch im Dunkeln.

Werders Matchwinner Pizarro: War der Ausgleich gegen den BVB sein letztes Highlight? Nein.

Werder Bremen hat mit Claudio Pizarro bis 2020 verlängert. Das gab der Verein am Samstag vor dem letzten Spiel der Saison bekannt. 

Bayern München oder Borussia Dortmund? Erstmals seit zehn Jahren gibt es im Titelkampf der Fussball-Bundesliga Spannung bis zum letzten Spieltag. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Bayerns Flügelspieler waren auch gegen Bremen an entscheidenden Szenen beteiligt. Sind sie bereit für den nächsten Schritt?

Mannschaften wie Borussia Dortmund, Werder Bremen oder Manchester United standen bereits vor dem Aus oder waren dabei, einen grossen Titel zu verspielen - und starteten dann doch noch eine spektakuläre Aufholjagd: Die legendärsten Comeback-Geschichten der internationalen Vereins-Wettbewerbe zum Durchklicken.

Dortmund stolpert im Endspurt um die Deutsche Meisterschaft, dem BVB gelingt nur ein 2:2 gegen Werder Bremen.

Der FC Bayern setzt Borussia Dortmund im Bundesliga-Titelkampf vor dem Abendspiel in Bremen durch den Sieg gegen Hannover weiter unter Druck. Im Abstiegskampf kassierten 96, Nürnberg und Stuttgart Niederlagen. Freiburg, Augsburg können derweil aufatmen.

Im Titel-Fernduell mit den Bayern wollte der BVB vorlegen. Doch im Derby gegen den Erzrivalen Schalke 04 kassierten die Dortmunder die wohl vorentscheidende Niederlage. Leipzig sicherte sich den Einzug in die Champions League, der VfB siegte mit seinem Interimstrainer.

Hannover 96 sendet ein Lebenszeichen im Bundesliga-Abstiegskampf: Am 31. Spieltag gewannen die Niedersachsen am Samstagnachmittag nach langer Durststrecke gegen Mainz 05. Auch Leipzig feierte einen Dreier. Frankfurt stolperte derweil vor heimischer Kulisse und Fortuna Düsseldorf zeigte einmal mehr, dass sie die Favoriten ärgern können.

Der entscheidende Elfmeter für den FC Bayern im Spiel gegen Werder Bremen sorgt weiter für Diskussionen. Und für den Videoschiedsrichter hat die Entscheidung Konsequenzen: Er darf am Samstag im Bundesligaspiel Düsseldorf gegen Bremen nicht ran.

Nach dem Sieg bei Bremen im DFB-Pokal war sich Thomas Müller sicher: Der Elfmeter zugunsten seiner Mannschaft war absolut gerechtfertigt. Nun rudert er zurück.

Es war der Aufreger des Abends: Ein umstrittener Elfmeterpfiff und der anschliessende Treffer des FC Bayern besiegelten das Aus von Werder Bremen im Pokal-Halbfinale. Die Bremer protestierten heftig. Am Tag danach äusserte sich sogar der DFB: Die Elfmeter-Entscheidung war "nicht korrekt".

Kürzlich noch tönte Thomas Müller, er würde jeden unberechtigten Elfmeter am Tor vorbeischieben. Als es darauf ankam, nur Tage später Wort zu halten, liess er seinen Bayern-Kollegen Robert Lewandowki einen unberechtigten Elfmeter zum 3:2 bei Werder Bremen verwandeln.

Knapp und dank eines strittigen Elfmeters gewann der FC Bayern das DFB-Pokal-Halbfinale gegen Werder Bremen. Nach Spielende drehte sich alles um den besagten Elfmeterpfiff - und die Bremer stellten sich zu Recht die Frage: War der Elfmeter vertretbar? Und warum schaltete sich der Videoassistent nicht ein? Eine Einschätzung.

Der FC Bayern steht nach einem knappen Sieg über Werder Bremen im Finale des DFB-Pokals - dank eines Elfmeters, der nun heftig diskutiert wird.

Ein Witz-Elfmeter entscheidet das DFB-Pokal-Halbfinal zwischen dem FC Bayern München und Werder Bremen. Während sich die Münchner gut mit dem Sieg arrangieren können, schieben die Bremer Frust und haben Diskussionsbedarf - vor allem über eine Entscheidung.

Der FC Bayern München hat Werder Bremens Heim-Serie im DFB-Pokal spektakulär beendet und darf weiter vom Double aus Meisterschaft und Cup träumen.

Das Halbfinale des DFB-Pokals geht am Mittwochabend mit dem Duell zwischen dem SV Werder Bremen und dem FC Bayern München in die Schlussrunde. Wo Sie das Spiel ab 20:45 Uhr live im TV verfolgen können, erfahren Sie hier in der Übersicht.

Der FC Bayern ist im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Bremen zwar der Favorit, aber Werder könnte zum Stolperstein werden.

Bakery Jattas Tor aus 30 Metern war der Hingucker im Pokalspiel zwischen dem Hamburger SV und RB Leipzig (1:3). Noch verrückter als dieser Treffer ist allerdings die Geschichte hinter diesem jungen Fussballer.

RB Leipzig hat passend zum zehnjährigen Club-Jubiläum erstmals ein grosses Endspiel erreicht.