FC Barcelona

Nach nur zwei Jahren in Diensten von Paris St. Germain sehnt sich Brasiliens Superstar Neymar zurück nach Barcelona. Die Katalanen schnüren ein Paket aus zwei Spielern plus 40 Millionen Euro - PSG findet die Offerte "lächerlich".

Sommerpause bedeutet heisse Transferphase: In der Bundesliga startet die Wechselzeit am 1. Juli, doch schon vorher gibt es jede Menge Gerüchte. In unserem Transferticker halten wir Sie über Spekulationen und vollzogene Transfers in der Bundesliga auf dem Laufenden. Auch über Wechsel von internationalen Spitzenspielern informieren wir sie in unserem Transfergerüchte-Ticker.

Im ersten Training beim FC Barcelona wird Stürmer Antoine Griezmann gleich zweimal getunnelt.

Die Kuh ist vom Eis: Nach monatelangen Gerüchten und anschliessendem Tauziehen zwischen Atlético Madrid und dem FC Barcelona vermelden die Katalanen die Verpflichtung des französischen Torjägers Antoine Griezmann zur kommenden Saison.

Neymar darf Paris St.-Germain verlassen, ein Wechsel des Superstars würde auf dem internationalen Transfermarkt für ein Beben sorgen - von dem auch der FC Bayern profitieren könnte.

Nächster Dämpfer für den deutschen Rekordmeister: Nach diversen Spieler-Absagen hatte der FC Bayern laut Berichten Ousmane Dembélé zum Transferziel Nummer eins auserkoren. Doch Barça-Präsident Bartomeu schob nun einem Wechsel einen Riegel vor. Dembélé sei "unentbehrlich".

Er gehört zu den Besten in der langen Historie des Fussballs – in einer Reihe mit Maradona, Pelé, Cruyff und Ronaldo. Vielleicht ist er sogar der begabteste Spieler aller Zeiten. Und doch könnte Lionel Messis Karriere nach dem Ausscheiden aus der Copa América gegen Brasilien in der vergangenen Nacht eine Unvollendete bleiben.

Vorläufig wird die Bundesliga Borussia Dortmunds einstigen Liebling Ousmane Dembélé nicht wiedersehen. Der kolportierte Wechsel des Franzosen zum FC Bayern München habe keine Chance, wird ein Berater Dembélés zitiert.

Sie kaufen und kaufen und kaufen: Borussia Dortmund rüstet seinen Kader energisch auf, während der grosse Kontrahent aus München seit Monaten keine Zugänge vermelden kann - was die Frage aufwirft: Kann die Transferoffensive des BVB Bayerns Dominanz endlich durchbrechen?

Neymar, Neymar, Neymar: Es vergeht keine Woche, in der der brasilianische Fussball-Star nicht für Schlagzeilen sorgt. Nun aber, weil der Chef des spanischen Liga-Verbandes über den Mann von PSG spricht. Und auch ein ehemaliger Profi des FC Bayern übt Kritik.

Neymar polarisiert wie kaum ein anderer Weltstar: Zwischen sportlichen Höchstleistungen und Erfolgen fällt der Brasilianer immer wieder tief. Die Liste seiner Eskapaden und Skandale ist lang - und wohl noch nicht zu Ende geschrieben.

Ousmane Dembélé ist ein begnadeter Fussballer und wäre beim FC Bayern eine Verstärkung. Nur das sollte zählen, wenn der deutsche Rekordmeister seinen Kader verjüngt und Franck Ribéry gleichwertig ersetzen will. Trotzdem wäre der Dembélé-Transfer aus fünf Gründen falsch.

Der Kader von Borussia Dortmund quillt über. Mehrere Profis sollen verkauft werden. Wer definitiv keine Chance mehr beim BVB hat und wer den Ruhrpott-Verein verlassen könnte im Überblick.

Der FC Bayern möchte unbedingt Leroy Sané von Manchester City verpflichten. Doch der Transfer gestaltet sich sehr schwierig. Nun hat der deutsche Fussball-Rekordmeister laut einem "Sport Bild"-bericht einen prominenten Plan B.

Das Viertelfinale der Fussball-Weltmeisterschaft der Frauen in Frankreich ist komplett. Als letztes Team zog am Dienstagabend Europameister Niederlande in Rennes mit einem 2:1 (1:1)-Sieg gegen den WM-Zweiten Japan in die Runde der besten acht Mannschaften ein.

Neymar könnte bald wieder für Barcelona auflaufen: Einem Bericht zufolge sind sich der PSG-Superstar und sein ehemaliger Klub einig.

Bis 2022 steht Neymar bei Paris Saint-Germain noch unter Vertrag. Doch der Vereinschef aus Katar geht nun mit deutlichen Worten auf Distanz zum derzeit verletzten Ausnahme-Stürmer. Bahnt sich ein spektakulärer Spieler-Tausch an?

Real Madrid ist im Kaufrausch. Die "Königlichen" haben bereits mehr als 300 Millionen Euro in Sommer-Zugänge investiert - so viel, wie kein Verein jemals zuvor. Die Reaktion auf eine desaströse Vorsaison.

Seit Monaten wird wild über die Zukunft von Antoine Griezmann spekuliert. Nun sorgt Miguel Ángel Gil Marín, Geschäftsführer von Atlético Madrid, für Klarheit: Der Stürmer soll künftig für den FC Barcelona auflaufen.

Lionel Messi ist nach Berechnungen des Magazins "Forbes" der derzeit bestbezahlte Sportler der Welt.

Im Finale der Champions League trifft Vorjahresfinalist Liverpool, das mit Trainer Jürgen Klopp dramatisch an Real Madrid scheiterte, am 1. Juni auf Tottenham Hotspur. Es ist erst das zweite rein englische Final-Duell in der Königsklasse überhaupt. Fakten zum Champions-League-Finale in Madrid.

Diesen Samstag findet das Finale der Champions League in Madrid statt. Jürgen Klopp wird bei seinem dritten CL-Endspiel Tottenham Hotspur gegenüberstehen. Wo gibt es das Finale zu sehen? Alle Informationen finden sie hier in der Übersicht.

Seit viereinhalb Jahren ist Jürgen Klopp Trainer des FC Liverpool. Er hat in dieser Zeit ein Weltklasse-Team geformt, einen grossen Club neu erweckt und ein ganzes Land beeindruckt. Jetzt will er endlich auch die Champions League gewinnen.

Auch in diesem Jahr werden wieder einige europäische Helden die Fussballbühne verlassen. Sollten sie bei der nachfolgenden Aufzählung die ein oder andere Träne vergiessen: Machen Sie sich keine Vorwürfe, es waren eben ganz „Grosse“ des Sports.

Der brasilianische Fussballstar Neymar sorgte für den teuersten Spielertransfer der Geschichte, pro Jahr verdient er Millionen. Nun streitet er vor dem EU-Gericht in Luxemburg um die Markenrechte an seinem Namen.