Viktoria Rebensburg

Viktoria Rebensburg ‐ Steckbrief

Name Viktoria Rebensburg
Beruf Alpiner Skisportler
Geburtstag
Sternzeichen Waage
Geburtsort Tegernsee / Bayern
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Grösse 170 cm
Familienstand ledig
Geschlecht weiblich
Augenfarbe braun
Links www.viktoria-rebensburg.com

Viktoria Rebensburg ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

"Ich bin ein Winterkind. Und es gibt nichts Schöneres, als wenn es draussen schneit, und man geht hinaus und unternimmt etwas", schwärmt Viktoria Rebensburg. Dazu kann man nur sagen: Da hat die 1989 im oberbayrischen Kreuth am Tegernsee geborene Sportlerin genau den richtigen Job.

Als Skirennläuferin ist der Winter quasi die Grundvoraussetzung für die Ausübung ihrer Tätigkeit. Auf die Bretter, die heute ihre Welt bedeuten, zog es klein Vicky schon mit drei Jahren. Früh fiel den Trainern ihrer Klasse das herausragende Talent, ein vollkommen eigener Fahrstil und der aussergewöhnliche sportliche Ehrgeiz ihrer Schülerin auf. Mit 15 kam Rebensburg in den C-Kader des Deutschen Skiverbandes, mit gerade mal 16 Jahren holte sie bei den Deutschen Meisterschaften 2006 den Titel im Super-G und feierte kurz darauf auf der österreichischen Reiteralm ihr Weltcup-Debüt. In der Folgezeit konnte Viktoria im Weltcup immer wieder Top-Ten-Platzierungen erfahren. Am 25. Februar 2010 überraschte die damals 20-Jährige die Konkurrenz und wurde für ihren rasanten Fahrstil im Riesenslalom bei den Olympischen Spielen in Vancouver mit der Goldmedaille belohnt. Was geht in einer Skirennfahrerin – nur kurz vor dem Start – vor? Bei Viktoria Rebensburg: Kopfkino. "Ich rede dann mit mir selbst. Und denke dabei an die Schlüsselstellen oder Techniken, die ich mir im Training erarbeitet habe und die ich nun umsetzen will." Bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotchi funktionierte diese Technik erneut hervorragend. Die Deutsche sicherte sich eine Bronzemedaille im Riesenslalom. Im Weltcup fährt sie bis heute mit konstant guten Ergebnissen immer wieder aufs Siegertreppchen. Über ihr Privatleben schweigt sich die Ausnahmeathletin aus, verrät aber so viel: "Ich denke oft sogar im Bett noch über den perfekten Schwung nach!"

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Mit dem Weltcup in Sölden startet die Saison im Ski Alpin. Die deutschen Ski-Rennläufer starten in dieser Saison ohne ihren grössten Star Felix Neureuther, der seine Karriere beendet hat. Doch auch ohne den 35-Jährigen haben die deutschen Athletinnen und Athleten in diesem Winter Chancen auf Podestplätze.

Viktoria Rebensburg hat einen enttäuschenden Saisonstart hingelegt. Die Deutsche Skirennläuferin schaffte es in Sölden nicht in die Top Ten. Nach ganz vorne fuhr derweil eine 17-Jährige.

Viktoria Rebensburg gehört zu den schnellsten Skirennläuferinnen Europas und bringt von den Olympischen Spielen 2010 ihr erstes Gold für Deutschland mit nach Hause. Spätestens von da an ist sie in jedem Riesenslalom-Rennen eine Anwärterin auf den Sieg - und sie hält dem Druck meist stand.

Wenn Konkurrenten das Ende einer Karriere aufrichtig bedauern, war sie besonders. Felix Neureuther hat zwar nie Olympia-Gold geholt oder einen Einzeltitel bei einer WM gewonnen, dafür aber die Menschen mit seiner Art. In seinem letzten Rennen gelingt ihm ein würdiges Ende.

Viktoria Rebensburg hat den Schwung der Ski-WM in Are mitgenommen. Die Silbermedaillengewinnerin im Riesenslalom raste im vorletzten Weltcup-Rennen der Saison in ihrer Spezialdisziplin zum vierten Mal in diesem Winter aufs Podest und wieder nal nur hauchdünn am Sieg vorbei.

Die Aussicht auf eine zweite deutsche Riesenslalom-Medaille bei der Ski-WM in Are nach Viktoria Rebensburg ist nur noch gering. Hoffnungsträger Stefan Luitz verletzt sich bei einem Einfädler im ersten Lauf. Der zweite deutsche Starter aber fährt überraschend stark.

Viktoria Rebensburg hat bei der Alpinen Ski-WM in Are den Bann gebrochen und die erste Medaille für Deutschland geholt. Allerdings war für die 29-Jährige in ihrer Spezialdisziplin Riesenslalom Gold greifbar nahe. Das geht in die Slowakei.

Viktoria Rebensburg ist bei der WM im Riesenslalom zur erlösenden ersten Medaille gefahren. Im Riesenslalom reichte es zu Silber - bis Sekunden vor dem Ziel hatte sogar alles nach Gold ausgesehen.

Zu Beginn der Alpinen Ski-WM in Are verpasste Viktoria Rebensburg im Super-G nur um zwei Hundertstelsekunden eine Bronze-Medaille. Acht Tage später greift die 29-Jährige in ihrer Paradedisziplin Riesenslalom nach der Goldemedaille.

Lindsey Vonn hat im letzten Rennen ihrer erfolgreichen Karriere auf Skiern bei der Alpinen WM in Are nochmals beeindruckt. In der Abfahrt waren nur Titelverteidigerin Ilka Stuhec und die Schweizerin Corinne Suter schneller als die 34-jährige Vonn. Sie holte ihre achte WM-Medaille. Dazu kommen drei bei Olympischen Winterspielen.

Lindsey Vonn hat sich Aksel Lund Svindal zum Vorbild genommen und ebenfalls in ihrem letzten WM-Rennen eine Medaille gewonnen. Nur Titelverteidigerin Ilka Stuhec und Corinne Suter aus der Schweiz waren in der WM-Abfahrt im schwedischen Are schneller unterwegs als die 34-jährige Ski-Legende aus den USA.

Im WM-Super-G der Männer in Are ist eine deutsche Medaille ausgeblieben. Im zweiten Rennen der Ski-WM landete Josef Ferstl nach seinem Erfolg im Super-G von Kitzbühel auf Rang sechs. Der Sieg ging an einen Italiener.

Am zweiten Wettkampftag der Alpinen Ski-WM in Are gewinnt Dominik Paris aus Italien den Super-G der Männer vor den zeitgleichen Konkurrenten Johan Clarey aus Frankreich und Vincent Kriechmayr aus Österreich. Bester Deutscher wird Kitzbühel-Sieger Josef Ferstl.

Einen spektakulären WM-Auftakt im Super-G der Frauen gewinnt in Are Favoritin Mikaela Shiffrin aus den USA vor der Italienerin Sofia Goggia und Corinne Suter aus der Schweiz. Aus Sicht des DSV endet das Rennen tragisch.

Viktoria Rebensburg rast im Weltcup-Riesenslalom in Semmering dank der besten Laufzeit im zweiten Durchgang noch aufs Podium. Insgesamt verbessert sich die Riesenslalom-Olympiasiegerin von 2010 um acht Plätze. In der Summ beider Läufe ist nur die Slowakin Petra Vlhova um 45 Hundertstelsekunden schneller.

In Lake Louis gelingt Viktoria Rebensburg ihr bestes Ergebnis des bisherigen WM-Winters. Im Super-G fährt die Olympiasiegerin von 2010 auf Platz drei. Die Amerikanerin Mikaela Shiffrin schreibt sich mit ihrem Sieg in die Geschichtsbücher ein.

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