Biathlon Saison 2019/20

Bei der Biathlon-WM im schwedischen Östersund hat die deutsche Mannschaft am zweiten Wettkampftag schon die zweite Medaille geholt. Im Sprint der Frauen rettet eine alles andere als fitte Laura Dahlmeier 0,6 Sekunden Vorsprung vor der Schwedin Hanna Oeberg ins Ziel und holt Bronze. Es gewinnt Anastasiya Kuzmina aus der Slowakei vor der Norwegerin Ingrid Landmark Tandrevold.

Starker Start für die deutschen Biathletinnen und Biathleten in die WM in Östersund: In der Mixed-Staffel lieferte sich der Titelverteidiger bis zum letzten Schiessen einen tollen Kampf mit Norwegen. Letzten Endes fehlten Deutschland 13,1 Sekunden zu Gold. Bronze holte Italien.

Norwegen entthront Titelverteidiger Deutschland im ersten Rennen der Biathlon-WM im schwedischen Östersund. In einer spannenden Mixed-Staffel entscheidet erst das achte und letzte Schiessen über den Sieg. Bronze holt Italien. Gastgeber Schweden landet auf Rang fünf.

Biathlon-Olympiasieger Arnd Peiffer hat die zuletzt aufgeflogenen Doper als "Idioten" bezeichnet.

Bei Eiseskälte im kanadischen Canmore laufen die deutschen Biathletinnen im Weltcup ein herzerwärmendes Staffelrennen und sind rechtzeitig zur WM in Östersund in Siegform. Die deutschen Biathlon-Männer verpassen hingegen einen Podestplatz.

Es war ein echter Biathlon-Krimi in der Ruhpoldinger Chiemgau Arena. Am Ende des Massenstarts durfte Franziska Preuss ihren ersten Weltcup-Sieg bejubeln. Weniger Grund zur Freude hatte Laura Dahlmeier.

Nach mehreren gesundheitlichen Rückschlägen kehrt Olympiasiegerin Laura Dahlmeier in den Biathlon-Weltcup zurück. Am Freitag bestreitet sie im Sprint von Nove Mesto ihr erstes Weltcup-Rennen in diesem Winter.

Im Doping- und Korruptionsskandal beim Biathlon-Weltverband IBU gibt es weiterhin mehr Fragen als Antworten. Nun kehren die Skijäger nach Österreich zurück. Dort ermittelt seit 2017 die Staatsanwaltschaft.

Nach monatelanger Vorbereitung sind auch die Biathleten in die neue Saison gestartet. Auf der slowenischen Hochebene Pokljuka in den julischen Alpen lief es für die Deutschen in den beiden Mixed-Staffeln aber noch nicht rund.

Laura Dahlmeier ist das Aushängeschild des deutschen Biathlons. Ihr Körper macht der 25-Jährigen jedoch Sorgen. Beim Saisonstart ist sie nicht dabei. Sogar das Ende ihrer Karriere stand im Raum.

Nach ihrer gesundheitsbedingten Zwangspause könnte Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier möglicherweise schneller als erwartet wieder im Biathlon-Weltcup starten.

Doppel-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier kann aus gesundheitlichen Gründen momentan nicht trainieren. Wann die 25 Jahre alte Biathletin wieder mit dem Leistungssport beginnen kann, ist nach Angaben des Deutschen Skiverbandes vom Montag offen.

Die tschechische Star-Biathletin Gabriela Koukalova hat jahrelang an Essstörungen gelitten. "Vor Wettkämpfen habe ich ständig mein Gewicht kontrolliert", sagte die 28-Jährige in einem Interview der Zeitung "MF Dnes", das am Mittwoch in Auszügen veröffentlicht wurde. 

Der norwegische Biathlet Emil Hegle Svendsen beendet seine Karriere. "Ich habe entschieden, dass es jetzt vorbei ist", sagte der 32-Jährige am Montag sichtlich gerührt und unter Tränen in Oslo. 

Der auslaufende Vertrag von Biathlon-Bundestrainer Gerald Hönig soll offenbar nicht verlängert werden.

Rekordweltmeister Björndalen hört auf - im Alter von 44 Jahren.

Biathlon-Star Ole Einar Björndalen will nach Informationen norwegischer Medien an diesem Dienstag seinen Rücktritt verkünden. 

Starke Leistung von Laura Dahlmeier. Die Doppel-Olympiasiegerin lief in der Verfolgung in Tjumen auf den dritten Rang. Der Sieg ging an eine Finnin.

Die siebenmalige Weltmeisterin Laura Dahlmeier hat sich in Form gekämpft. In der letzten Biathlon-Verfolgung vor Olympia feierte Deutschlands Sportlerin des Jahres den zweiten Saisonsieg. Und Franziska Preuss holte sich die Olympia-Norm.

Bei Laura Dahlmeier geht es wieder aufwärts - auch wenn es nach dem Staffeltriumph in Ruhpolding noch nicht für den Erfolg im Massenstart gereicht hat. Gut, aber (noch) nicht gut genug waren die Männer in der ChiemgauArena.

Laura Dahlmeier bereitet den deutschen Fans einen Monat vor Beginn der Olympischen Spiele grosse Sorgen. Die siebenmalige Weltmeisterin landete in Ruhpolding abgeschlagen auf dem 48. Platz.