Marc-André ter Stegen

Marc-André ter Stegen ‐ Steckbrief

Name Marc-André ter Stegen
Beruf Fussballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Stier
Geburtsort Mönchengladbach / Nordrhein-Westfalen
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Grösse 189 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe blond
Links www.facebook.com/mterstegen1

Marc-André ter Stegen ‐ Wiki: Alter, Grösse und mehr

Marc-André ter Stegen wurde am 30. April 1992 in Mönchengladbach geboren und ist ein deutscher Fussball-Torwart.

Sein Nachname stammt von seinen niederländisch-flämischen Vorfahren. Seine Karriere startete ter Stegen natürlich bei Borussia Mönchengladbach, wo er die gesamte Jugendabteilung durchlief. Bereits 2009, mit gerade einmal 17 Jahren, unterschrieb er seinen ersten Profivertrag und wurde Stammtorhüter der zweiten Mannschaft von Borussia Mönchengladbach und der U-17-Nationalmannschaft. Marc-André ter Stegen war so ein guter Torhüter, dass ihn Trainer Lucien Favre schnell zur Nummer Eins der ersten Mannschaft machte. Sein Bundesliga-Debüt gab er im April 2011 gegen den 1. FC Köln. Lange konnte ihn Gladbach jedoch nicht halten. Im Januar 2014 verkündete Sportdirektor Max Eberl, dass ter Stegen seinen 2015 auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde.

Stattdessen unterschrieb er beim FC Barcelona einen Fünfjahresvertrag, der den Verein eine Ablösesumme von satten 12 Millionen Euro kostete. 2018 wird der Vertrag verlängert bis 2022. Andere Vereine haben es jetzt sehr schwer, wenn sie ter Stegen wollen. Seine Ausstiegsklausel beim FC Barcelona liegt bei 80 Millionen Euro und wird später noch erhöht auf 180 Millionen Euro. Sein erstes Pflichtspiel und gleichzeitig auch sein Champions-League-Debüt absolvierte er im September 2014 gegen APOEL Nikosia, aus dem Barca mit einem Sieg von 1:0 hervorging. Am Ende der Saison gewann Marc-André mit seinem Team sogar das Triple, bestehend aus Meisterschaft, Pokal- und Champions-League-Sieg. Sein Debüt in der Liga gab er, bedingt durch eine Verletzung des ersten Torhüters Claudio Bravo, im September 2015.

Nachdem ter Stegen von Bundestrainer Joachim Löw in den vorläufigen Kader der deutschen A-Nationalmannschaft für die Europameisterschaft 2012 berufen worden war, gab er im Mai 2012 gegen die Schweiz in der Startaufstellung sein A-Länderspieldebüt. Zu diesem Zeitpunkt war er nach Eike Immel der zweitjüngste Torhüter der Nationalmannschaft. Kurze Zeit später gab Löw jedoch bekannt, dass ter Stegen nicht zum endgültigen Kader gehört. 2016 war er Teil des Nationalmannschafts-Kaders in der Fussball Europameisterschaft, blieb jedoch ohne Einsatz. Seinen ersten Titel mit der Nationalmannschaft holte ter Stegen 2017 beim FIFA Confederations Cup in Russland.

Privat ist er seit 2012 mit der Niederländerin Daniela Jehle glücklich, seit Mai 2017 sind die beiden verheiratet. Fuchsig wird er, wenn andere seine Handschuhe anziehen wollen. "Nur gucken, nicht anfassen", sagte er 2013 zu "RP Online".

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Marc-Andre ter Stegen wird am Mittwoch das deutsche Tor gegen Argentinien hüten, der Zwist mit Manuel Neuer liegt aber wohl nur kurzzeitig auf Eis. Das lehrt die Geschichte der Nationalmannschaft, in der es schon teilweise erbitterte Kämpfe um die Nummer eins gegeben hat.

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Die ehemaligen Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Berti Vogts finden die aktuelle Torwart-Diskussion im DFB-Team positiv. Man könne nur glücklich sein, wenn man zwei Weltklasse-Torhüter wie Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen habe.

Gegen Argentinien hütet Marc-André ter Stegen das Tor der deutschen Nationalmannschaft. Bundestrainer Joachim Löw beruft ausserdem einen Neuling, der ihn bei der U21-EM überzeugt hat.

Gegen Argentinien geht es für die deutsche Nationalmannschaft in der Neuauflage dreier WM-Endspiele nicht um Punkte, wohl aber ums Prestige. Im Vorfeld brennt allen Fans die Frage unter den Nägeln, wen der Bundestrainer ins Tor stellt.

Marc-André ter Stegen hat mit einem Assist beim Ligaspiel gegen Getafe einmal mehr sein aussergewöhnliches Talent bewiesen. Ein kleiner Seitenhieb in Richtung Manuel Neuer liess anschliessend nicht lange auf sich warten.

Ja, die Worte seien so gefallen, aber nein, er würde sie heute nicht mehr wiederholen: Bayern-Präsident Uli Hoeness hat seine an den DFB gerichtete Boykott-Drohung im Torwart-Streit relativiert. 

In der Torhüter-Debatte um Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen hat Bayern-Präsident Uli Hoeness damit gedroht, die DFB-Elf zu boykottieren - und somit einen Bruch der FIFA-Regeln auf sich zu nehmen. Das berichtet die "Sport Bild".

Jürgen Klopp ist Welttrainer, Lionel Messi Rekord-Weltfussballer. Beide werden am Montagabend in Mailand geehrt. Der nicht anwesende Ronaldo und van Dijk haben das Nachsehen.

Bundestrainer Joachim Löw kühlt die hitzige Debatte um den Stammplatz im deutschen Tor ab. Die Verantwortlichen des FC Bayern München hatten sich nach einem Interview Marc-André ter Stegens vehement für Manuel Neuer eingesetzt.

An der Nationaltorwartsfront dürfte vorläufig Ruhe einkehren. Der Bundestrainer hat gesprochen, und Uli Hoeness und Manuel Neuer haben sich bis auf weiteres einen Maulkorb verpasst. Zu einem Gespräch mit Oliver Bierhoff sickert nichts durch.

Der FC Barcelona ist seit einem Vierteljahrhundert so schlecht in die Liga gestartet wie in der laufenden Saison. Nach der Pleite bei Aufsteiger FC Granada soll Kapitän Lionel Messi in der Kabine laut geworden sein.

Der FC Barcelona möchte in Granada die Tabellenspitze erobern, doch beim Aufsteiger folgt für die Elf um Lionel Messi und Marc-André ter Stegen die kalte Dusche. Anschliessend grüssen die Platzherren von Platz eins.

Uli Hoeness attackierte Marc-André ter Stegen und den DFB verbal. Das sei ein "typischer Uli Hoeness" gewesen, meint Lothar Matthäus.

Die Diskussion um die Nummer eins im Tor der deutschen Fussball-Nationalmannschaft wird hochemotional geführt. Wer jedoch sein Gemüt beruhigt und auf die nüchternen Zahlen blickt, sieht klarer: Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen im Faktencheck.

Bayern-Boss Uli Hoeness legt in der Torhüterdebatte erneut nach. Nun hat der Präsident des Rekordmeisters den DFB-Direktor Oliver Bierhoff attackiert und ihm Chaos und Fehlentscheidungen vorgeworfen.

Marc-André ter Stegens Wunsch nach Spielzeit in der deutschen Fussball-Nationalmannschaft ist legitim und mit seinen anhaltend starken Leistungen beim FC Barcelona begründet. Seine Attacke auf Manuel Neuer aber hat eine Lawine losgetreten.

Wenn Uli Hoeness einmal in Fahrt ist, dann war er schon als Spieler kaum zu stoppen. Am Tag nach seinem Angriff gegen den DFB knöpft sich der Präsident des FC Bayern München nochmals Manuel Neuers Stellvertreter Marc-André ter Stegen vor.

Der FC Bayern München wirft Bundestrainer Joachim Löw fehlende Dankbarkeit gegenüber Manuel Neuer vor und behauptet sogar, der Torwart werde "beschädigt". DFB-Direktor Oliver Bierhoff lässt das nicht auf Löw sitzen.

Vor dem Spiel gegen Roter Stern Belgrad nimmt sich bereits der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern, Karl-Heinz Rummenigge, den DFB zur Brust. Nach dem souveränen 3:0-Erfolg legt Präsident Uli Hoeness nach und attackiert den Verband in der "Causa Neuer" scharf.

Uli Hoeness scheint ein merkwürdiges Verständnis von der Pressearbeit in Deutschland zu haben. Missmutig stellte er am Mittwochabend fest, dass der Torwart Marc-André ter Stegen zwar Unterstützung durch die westdeutsche Presse (sic!) erfahre, sein Manuel Neuer aber nicht von der süddeutschen Presse (sic!). Sein nächster Satz hätte sein können: Das ist ungerecht und gemein.