1. FC Köln

Die Mannschaft mit dem Geissbock „Hennes“ im Wappen und als Maskottchen: Der 1. FC Köln, vollständig der 1. Fussball-Club Köln 01/07 e. V., zählt mit mehr als 100.000 Mitgliedern zu den grössten Sportvereinen Deutschlands. Gegründet wurde der Verein 1948 durch den Zusammenschluss der beiden Fussballvereine Kölner BC 01 und Spvgg Sülz 07. Seit 2002 ist der Profifussballbereich (Herren, U21, U19 und U17) in die 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA ausgegliedert. Der eingetragene Verein hält 100 Prozent des Stammkapitals an der KGaA und ist Alleingesellschafter der zur Geschäftsführung berechtigten und voll haftenden Komplementärin, der 1. FC Köln Verwaltungs GmbH. In den vergangenen Jahren zählt der FC, wie er von Fans auch genannt wird, zu den sogenannten Fahrstuhl-Mannschaften, da er immer wieder Ab- und Aufstiege erlebte. Zuhause ist der 1. FC Köln im Rheinenergiestadion, das fast 50.000 Zuschauern Platz bietet.

Eine Halbzeit überragend, am Ende doch gezittert. Es reicht aber für Leipzig beim Tabellenletzten Paderborn. RB ist Spitzenreiter. Eine Niederlage kassiert Hertha BSC bei der Premiere von Jürgen Klinsmann. BVB-Trainer Lucien Favre atmet auf.

5:1 in Hoffenheim: Trainer Beierlorzer feiert starkes Debüt bei Mainz

Der Trainerwechsel in Köln hatte zumindest bei RB Leipzig nicht die erhoffte Wirkung. Markus Gisdol musste sich auf seinem neuen Arbeitsplatz eine klare Niederlage ansehen - und Timo Werner nicht nur zum Sieg gratulieren, sondern auch zu einer Bestmarke.​​​​​​​

Die Personalsuche beim 1. FC Köln ist beendet. Markus Gisdol folgt als Trainer beim Tabellen-Vorletzten der Fussball-Bundesliga auf Achim Beierlorzer. Überraschend wird zudem nun doch Horst Heldt neuer Sportchef und damit Nachfolger von Armin Veh.

Er kam erst im Sommer, nun muss Achim Beierlorzer beim 1. FC Köln schon wieder gehen. Die sportliche Bilanz mit acht Niederlagen in elf Spielen ist ernüchternd.

Weiterer Rückschlag für das Team, drohender Knockout für den Trainer - die Tage von Achim Beierlorzer beim 1. FC Köln scheinen nach einem Last-Minute-K.o. gegen die TSG Hoffenheim gezählt.

Erst die Pokal-Blamage, nun eine bittere Derby-Niederlage: Für Trainer Achim Beierlorzer wird die Luft beim Fussball-Bundesligisten 1. FC Köln immer dünner.

Der Bundesligist 1. FC Köln verliert zum Saisonende seinen Geschäftsführer. Armin Veh, der seit zwei Jahren für den Verein tätig ist, beendet sein Engagement aus persönlichen Gründen.

Der 1. FC Saarbrücken hat den 1. FC Köln blamiert und aus dem DFB-Pokal geworfen.

Das Thema Handspiel sorgt einmal mehr für Diskussion. Es gibt viel Aufregung, obwohl die Unparteiischen fast überall zumindest nachvollziehbare Entscheidungen treffen. Dabei spielen auch die Video-Assistenten eine gute Rolle.

Das war ein hartes Stück Arbeit für die Mainzer. Trotz Rückstand kommen die Rheinhessen noch zum Sieg und verlassen damit die Abstiegsplätze. Köln scheitert auch an einem guten Mainzer Torhüter Zentner.

Der 1. FC Köln hat sich den Frust der letzten Wochen von der Seele geschossen und mit dem höchsten Bundesliga-Heimsieg seit fast drei Jahren die Abstiegsränge der Fussball-Bundesliga verlassen. 

Welche Legende gehört in die Ruhmeshalle des deutschen Fussballs? Schon bei der Gründungself voriges Jahr schlugen die Emotionen hoch: Wolfgang Overath nicht in der Hall of Fame im Deutschen Fussballmuseum in Dortmund - wie kann das sein? Nun wählte die Sportjournalisten-Jury fünf neue Ikonen. Mindestens zwei Namen sind sehr überraschend.

Schalke verpasst Sprung an die Tabellenspitze - 1:1 gegen Köln

FC-Schreck Ibisevic trifft doppelt für Hertha

Alba Berlin wird künftig nicht mehr von Cheerleadern angefeuert: Der Basketball-Bundesligist hält die Auftritte für nicht mehr zeitgemäss. Man wolle die Frauen anders positionieren, nicht mehr als "tanzende Pausenunterhaltung". Ein anderer Verein kontert.

An der Nationaltorwartsfront dürfte vorläufig Ruhe einkehren. Der Bundestrainer hat gesprochen, und Uli Hoeness und Manuel Neuer haben sich bis auf weiteres einen Maulkorb verpasst. Zu einem Gespräch mit Oliver Bierhoff sickert nichts durch.

Der 1. FC Köln beschuldigt nach der klaren Niederlage beim FC Bayern München den Schiedsrichter, den Meister klar bevorteilt zu haben. Sportchef Armin Veh spricht von einer "Katastrophe".