Wie gehen Prominente mit dem Coronavirus um? Einige Stars haben sich mit dem Virus infiziert, andere nutzen ihre Popularität und Reichweite, um Botschaften an ihre Follower zu senden, viele berichten aus der heimischen Quarantäne oder helfen, wo sie können. Hier können nachlesen, was in den vergangenen Tagen passiert ist.

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Alle Meldungen vom Sonntag, 29. März

"Mutter Beimer" hat keine Angst vor Corona - "Nicht meine Art"

13:10 Uhr: Schauspielerin Marie-Luise Marjan sieht in der Coronakrise eine Art Chance. "Vielleicht ist es auch wie einen Reset-Knopf drücken. Weniger konsumieren, sich weniger Reizen aussetzen, nicht zu viel machen, entspannter rangehen", sagte die Darstellerin der "Mutter Beimer" aus der ARD-Serie "Lindenstrasse" dem privaten Rundfunksender Hit Radio FFH in Bad Vilbel.

Furcht mache ihr die Ausbreitung des Virus nicht. "Ich habe keine Angst, weil Angst ein schlechter Ratgeber ist. Das ist nicht meine Art", sagte die 79-Jährige.

"Es ist natürlich schade, dass so viele künstlerische Veranstaltungen ausfallen und nichts mehr geht." Davon betroffen sei auch eine geplante Party zur letzten Folge der "Lindenstrasse".

Das Serienfinale stand am Sonntagabend im Ersten auf dem Programm. "Wir hatten uns vorgenommen, mit Hans Geissendörfer und dem kompletten Ensemble und den Ehemaligen ein richtig schönes Fest zu feiern, ein Abschiedsfest. Und jetzt: abgesagt."

Musiker der Band Treptow sitzen im Ausland fest

10:08 Uhr: Die Berliner Rockband Treptow wollte längst wieder zu Hause sein. Doch die Coronakrise macht den beiden Musikern Philipp Taubert und Lukas Lindner einen Strich durch die Rechnung.

Sie sitzen seit zwei Wochen in Tadschikistan in Zentralasien fest - ohne gültiges Visum in der autoritär regierten Ex-Sowjetrepublik. "Uns geht es gut", sagt Sänger und Gitarrist Taubert der Deutschen Presse-Agentur in Moskau.

"Wir wissen aber nicht, wie lange wir noch hier sind." Der Flughafen der Hauptstadt Duschanbe ist wegen der Pandemie gesperrt.

"Der Frust ist jetzt deutlich weniger geworden", sagt Taubert. Besonders in den ersten Tagen sei die unklare Lage aber frustrierend gewesen. Die beiden Berliner sind mittlerweile bei einer Mitarbeiterin der deutschen Botschaft untergekommen. Zuvor gaben sie in Zusammenarbeit mit der Auslandsvertretung der Bundesrepublik vier Konzerte in Usbekistan und hatten einen Auftritt in Tadschikistan.

Vielleicht biete eine tadschikische Airline in den nächsten 10 bis 21 Tagen einen Flug an, um festsitzende Deutsche und Europäer auszufliegen. Ob das klappt, sei unklar. Vieles hänge auch davon ab, wie sich bis dahin die Lage in Deutschland entwickelt.

Rammstein-Sänger Lindemann: Virus gegen mich noch nicht erschaffen

09:18 Uhr: Mit einer überaus selbstbewussten Nachricht an seine Fans hat sich Rammstein-Sänger Till Lindemann (57) nach einer Nacht auf der Intensivstation zurückgemeldet. "Das Virus, das mich erobern will, ist noch nicht erschaffen", schrieb der Musiker am Samstagabend auf Englisch in der Story seines Instagram-Accounts zu einem mit Wasserfarben gemalten Porträt der jungen tschechischen Künstlerin Barbora Brabletz. Zuvor war Lindemann negativ auf das Coronavirus getestet worden.

Der Sänger war am Donnerstag vom Arzt der Berliner Band in ein Krankenhaus eingewiesen worden. Nach einer Nacht auf der Intensivstation sei er weiter im Krankenhaus behandelt worden, war unter anderem auf der Homepage von Rammstein zu lesen. "Till hat eine Nacht auf der Intensivstation verbracht und wird heute auf eine andere Station verlegt, weil es ihm besser geht", hiess es. "Der Test auf das Coronavirus war negativ." Nähere Angaben machte die Band nicht.

Lindemann war zuletzt mit seiner gleichnamigen Band mit dem schwedischen Multiinstrumentalisten Peter Tägtgren (49) auf Tour. In wenigen Wochen steht die Fortsetzung der erfolgreichen Stadiontour von Rammstein in Europa und Nordamerika auf dem Programm. Bisher gibt es von Seiten der Band und des Tourveranstalters keine Angaben, ob die Tour wie geplant stattfinden kann und soll.

Alle Meldungen vom Samstag, 28. März

Corona-Krise bremst Band-Comeback von Ex-No Angel Nadja

14:02 Uhr: Die frühere No Angels-Sängerin Nadja Benaissa muss ihr Comeback verschieben. Der erste Auftritt mit der Dresdner Popband medlz mussten wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. "Es ist wirklich sehr schade", sagte die 37-Jährige am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist ein komisches Gefühl so quasi auf dem Endspurt, wir waren grad mitten in der letzten Probenphase, ausgebremst zu werden." Aber schliesslich gehe es ja allen so.

Die in Berlin lebende Hessin war im Oktober 2019 von der Dresdner Frauen-A-Capella-Band als Ersatz für deren scheidende Altistin angeheuert worden. Die Mutter einer erwachsenen Tochter wird Mitglied in dem Quartett, das eigentlich am 20. April mit seinem Programm "Das läuft bei uns" Premiere im Boulevardtheater Dresden feiern wollte. Die ist nun erstmal auf Anfang August verschoben, wie ein Sprecher sagte.

Auch Nadja muss warten, bis wieder geprobt wird. "Umso mehr freue ich mich deshalb drauf, wenn wir dann wieder loslegen können und das Programm endlich auf die Bühne kann", sagte die Sängerin, die in den 2000er Jahren mit der Girlband No Angels und später auch als Solokünstlerin Erfolge feierte. 2010 war Nadja aus der Band ausgestiegen, die aus der ersten deutschen Castingshow hervorging. Danach machte sie Abitur und eine Lehre zur Veranstaltungskauffrau.

Schauspielerin Stephanie Stumph nutzt Corona-Krise zur Entschleunigung

09:30 Uhr: Die Schauspielerin Stephanie Stumph nutzt die Corona-Krise zur Entschleunigung. "Ich fühle mich schon etwas ausgebremst und muss auf jeden Fall aufpassen, dass ich das jetzt nicht als Urlaub auf dem Sofa sehe, sondern kreativ weiterarbeite und die Zeit als Geschenk klug nutze", sagte die 35-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag.

Stumph lebt seit vier Jahren wieder in ihrer Geburtsstadt Dresden, pendelt aber regelmässig zwischen München, Berlin und Hamburg. "Ich habe das erste Mal meinen Koffer komplett ausgepackt", sagte sie. Mit Sportübungen über soziale Netzwerke schaffe sie sich künstliche Termine, die Struktur brächten.

Obwohl sie dem Internet kritisch gegenüberstehe, sei sie für die digitale Welt gerade dankbar. "Ich bin gerührt über die ganzen Wohnzimmerkonzerte, die jetzt über die sozialen Medien stattfinden", sagte Stumph. Dennoch hoffe sie auf eine baldige Entschärfung der Situation.

Jürgen Drews wird 75: Erstmals seit Jahrzehnten nicht auf Mallorca

08:30 Uhr: Schlagerstar Jürgen Drews (74, "Ein Bett im Kornfeld") ist mit den Massnahmen der Politik in Sachen Corona-Krise einverstanden. "Die Entscheidung der Politik eine Kontaktsperre auszusprechen war richtig. Es geht nur so. Du musst dieses ganze Ding erst einmal entschleunigen, dass man Zeit hat für die Krankgewordenen", sagte Drews vor seinem 75. Geburtstag am 2. April der Deutschen Presse-Agentur.

"Gab es noch nie, dass ich nicht auf Mallorca bin. Es gab auch noch nie eine so lange Zeit, in der ich Zuhause war. Seit dem 7. März bin jetzt in Dülmen, am 6. März war der letzte Auftritt in Berlin." Drews lebt mit seiner Frau Ramona und drei Hunden im Münsterland im Kreis Coesfeld.

Max Giesinger kocht mehr schlecht als recht

08:00 Uhr: Der Musiker Max Giesinger (31) hat nach eigenen Worten in den vergangenen Tagen ziemlich schlecht gegessen. In der Corona-Krise habe er endlich seine Küche kennengelernt. "Ich war noch nie in meinem Leben so oft in der Küche wie die letzten sieben Tage", sagte der Singer-Songwriter in dem über Skype geführten Radio-Talk "Mit den Waffeln einer Frau" bei Barbara Schöneberger, der am Samstag auf barba radio ausgestrahlt wird.

"Ich habe sonst nie etwas eingekauft und war immer der Typ, der nach draussen gegangen ist. Jetzt habe ich aber wirklich eingekauft und mich sieben Tage von meinem eigenen gekochten Zeug ernährt." Das gehe jedoch nicht immer gut: "Ich habe seit zwei Jahren nicht mehr so schlecht gegessen wie bei mir hier zu Hause."

Nachrichten vom Freitag, 27. März:

17:25 Uhr: Wegen Coronavirus: Popsänger R. Kelly will aus dem Gefängnis raus

Der frühere Pop-Superstar R. Kelly (53) will wegen der Coronavirus-Pandemie aus dem Gefängnis entlassen werden. "Diejenigen, die jetzt eingesperrt sind, können vor der anstehenden Gefängnis-Epidemie nicht geschützt werden, und werden, wenn sie sich anstecken, ohne Frage an schlechterer Gesundheitsversorgung leiden", hiess es in einem Brief, den Kelly in der Nacht zum Freitag über seine Anwälte an den zuständigen Richter in Chicago schicken liess. Der Richter reagierte zunächst nicht.

Der Sänger ("I Believe I Can Fly") sitzt seit vergangenem Sommer in Chicago in Haft. Dort sowie in New York und Minnesota liegen lange Anklageschriften gegen Kelly vor - unter anderem wegen sexuellem Missbrauch Minderjähriger. Der Musiker beteuert seine Unschuld. Die ersten Prozesse sollten eigentlich noch dieses Jahr starten. Ob der Zeitplan angesichts der Coronakrise eingehalten werden kann, ist fraglich.

16:54 Uhr: Popstars veranstalten mehrstündiges Benefiz-Konzert im Livestream

Die Popsängerinnen Rita Ora und Ellie Goulding, der Sänger und Songwriter John Legend sowie zahlreiche andere Stars aus der internationalen Musikszene wollen am Samstag gemeinsam ein Benefiz-Konzert veranstalten, das im Livestream übertragen wird. Die Einnahmen des Events mit dem Titel "Stream Aid 2020" sollen einer Stiftung der Weltgesundheitsorganisation zugutekommen, mit der die WHO den weltweiten Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie unterstützt.

Das Event soll von 5.00 bis 18.00 Uhr deutscher Zeit auf der Streamingplattform Twitch übertragen werden. Neben musikalischen Darbietungen werden auch Gaming-Wettbewerbe gestreamt. Zuschauer können während der Veranstaltung Geld spenden oder den Stream selbst verlinken und in ihrem Netzwerk zu Spenden aufrufen.

Weitere Popstars, die sich bei "Stream Aid 2020" angekündigt haben, sind Joe Jonas von den Jonas Brothers, der frühere Bee-Gees-Musiker Barry Gibb und Sänger Dan Smith von der Band Bastille. Auch die Gruppe The Lumineers und EDM-Musiker Steve Aoki sind dabei.

16:00 Uhr: Penélope Cruz und Javier Bardem spenden Material an Madrider Klinik

Das spanische Schauspielerpaar Penélope Cruz und Javier Bardem hat einem Krankenhaus in Madrid in der Coronakrise dringend benötigtes Material gespendet. Die 45-Jährige ("Leid und Herrlichkeit") und ihr 51-jähriger Ehemann ("James Bond 007 – Skyfall") liessen dem Hospital Universitario La Paz 100.000 Paar Nitrilhandschuhe und 20.000 chirurgische Masken zukommen, wie Cruz auf Instagram bestätigte. Dazu postete sie ein Foto des in zahlreiche Kartons verpackten Materials.

"Trotz der enormen Schwierigkeiten bei der Beschaffung dieser wichtigen Hygienematerialien und dem Transport zu ihrem Bestimmungsort hoffen wir, in den nächsten Tagen mehr Ausrüstung spenden zu können, das in diesen kritischen Zeiten so dringend gebraucht wird", schrieb der Filmstar und fügte hinzu: "Unser Dank gilt all den anonymen Helden und Heldinnen, die ihre eigene Gesundheit riskieren, um die Menschen zu heilen und unser alle Gesundheit zu gewährleisten."

Madrid ist im besonders heftig betroffenen Spanien das Zentrum der Krise. Allein in der Hauptstadt näherte sich die Zahl der Infizierten am Freitag der Marke der 20.000 an. Mehr als 1.300 Patienten lagen auf Intensivstationen. Die meisten Krankenhäuser sind völlig überfüllt.

15:40 Uhr: Johannes B. Kerner hat Corona überstanden - und eine Polizeikontrolle

Nachdem der Moderator Johannes B. Kerner Mitte März positiv auf das Coronavirus getestet worden war, darf der Hamburger nun endlich wieder raus - und geriet dabei prompt in eine Polizeikontrolle.

"Ich war an der Alster spazieren und habe dann Kontakt zu meinem Local Police Officer (örtlichen Polizisten) gehabt. Die haben mich angehalten und wollten auch dieses Schreiben sehen. Und das habe ich ihnen natürlich gezeigt", sagte der 55-Jährige in der Sky-Sendung "Matze Knops Homeoffice".

Er wolle darüber aber keine Witzchen machen. "Die machen alle einen guten und wichtigen Job jetzt. Es sind Tough Times (harte Zeiten), aber ich hoffe, es geht vorbei."

Kurz zuvor sei er auch im Supermarkt nach dem Schreiben des Gesundheitsamtes gefragt worden, in dem steht, dass seine Quarantäne nun aufgehoben ist. Kerner war Mitte März positiv getestet worden und hatte eigenen Angaben zufolge einen eher schwachen Verlauf der Krankheit.

"Meine schärfste Begleiterscheinung, mein schärfstes Symptom, war Langeweile", so Kerner. Er könne sich eigentlich ganz gut beschäftigen. "Ich lese, mache Musik und koche gern, aber das war echt mühsam." Auch soziale Kontakte hätten ihm gefehlt. "Das ganze digitale Zeug (..) kann das nicht ersetzen."

14:54 Uhr: James Bond bedankt sich bei Corona-Helfern

Bond-Darsteller Daniel Craig hat sich bei medizinischem Personal und anderen Helfern für ihren Einsatz in der Coronakrise bedankt. In einem Video für die Aktion #ClapForOurCarers applaudiert Craig zusammen mit seiner Frau Rachel Weisz und mehreren seiner Kollegen aus dem nächsten Bond-Film "Keine Zeit zu sterben".

Der virtuelle Applaus soll den Corona-Helfern zeigen, wie sehr ihre Arbeit wertgeschätzt wird.

Die ganze Geschichte dazu, wie sich Daniel Craig bei den Helfern bedankt hat, lesen Sie hier.

13:55 Uhr: Aufstand der Tänzer bei Let´s Dance?

Hinter den Kulissen der RTL-Show "Let´s Dance" soll derzeit schlechte Stimmung herrschen. Das gab einer der Profi-Tänzer, der anonym bleiben möchte, gegenüber der "Bild" an. Dessen Aussagen zufolge stört sich das Tänzerteam der Show an dem Umgang von RTL mit der Coronakrise.

"Die Bundeskanzlerin verbietet den Kontakt zu Nicht-Familienangehörigen – aber wir tanzen jeden Tag total eng", erklärt der Tänzer. "Es ist verboten, sich mit mehr als zwei Personen zu treffen. Aber wir sind zu fünft in der Tanzschule in engen Räumen."

Aufgrund dieser Umstände überlege ein grosser Teil des Teams, aus der Show auszusteigen - anscheinend ganz zum Missfallen von RTL. "Uns wurde gesagt: Geht doch – aber dann braucht ihr nächstes Jahr auch nicht wiederzukommen", so der anonyme Profi.

Den Rest der Geschichte zu "Let's Dance" und was RTL zu den Vorwürfen sagt, können Sie hier lesen.

13:09 Uhr: Neue Die Ärzte-Single: Corona-Song aus dem Homeoffice

Die Punkband Die Ärzte grüsst in Corona-Zeiten aus dem Homeoffice und präsentiert einen neuen Song. In dem "Lied für jetzt", das seit Freitag bei Youtube zu hören ist und nach Bandangaben "unter Einsatz von drei gebrauchten Mobiltelefonen" hergestellt worden sein soll, scheinen Farin Urlaub, Bela B und Rod González sich jeweils in heimischer Isolation zu befinden. Bela positioniert eine Rolle Klopapier als Statussymbol vor der Kamera, Hobbyfotograf Farin blättert in einem Fotoband und Rod präsentiert eine beeindruckende Gitarrensammlung.

Die ärzte – Ein Lied für Jetzt (offizielles Video)

Auch die Mitglieder der Punkband "Die Ärzte" sitzt derzeit in Isolation fest. Mit einem neuen Lied vertreiben sie ihren Fans und sich selbst die Langeweile. © YouTube

Nacheinander singen sie von der Langeweile in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten: "Ich sitze zuhause und langweile mich, Klopapier und Nudeln sammle ich nicht."

Und: "Das bisschen Quarantäne ist nicht die schlimmste Sache der Welt". Bela hält zwischenzeitlich ein Schild hoch, um auf das Schicksal Tausender Flüchtlinge im Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos aufmerksam zu machen.

Die Ärzte machen ausserdem Hoffnung, dass das angekündigte neue Album nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt: "Wir würden gern auf Tour gehen, das ist grad nicht erlaubt. Drum haben wir zuhause ein paar Songs zusamm' geschraubt", heisst es im neuen Song. "Die nehmen wir bald auf, das sei hiermit versprochen. Bald haben wir ein neues Die-Ärzte-Album ausgebrochen."

Nach sechs Jahren Pause hatte "die beste Band der Welt" im vergangenen Jahr angekündigt, ab November 2020 auf Tournee zu gehen. Karten für die knapp zwei Dutzend "In the Ä Tonight"-Gigs waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft.

11:18 Uhr: Elton John wirbt um Unterstützung für kleine Plattenläden

Rock-Star Elton John ruft seine Fans dazu auf, unabhängige Plattenläden zu unterstützen. Seine Botschaft sendete der 73-Jährige am Donnerstagabend auf Twitter: "Ich weiss, dass es schwierige Zeiten sind, aber bitte versucht, unabhängige Plattenläden zu unterstützen. Viele von ihnen können direkt zu euch nach Hause liefern", sagte er. Dabei nannte der britische Sänger einige Anbieter, die für Musikfans wichtig seien.

Unter dem Post verlinkte Elton John ein Video von sich, in dem er seine Lieblingsläden nennt und darüber spricht, was ihm an ihnen gefällt. "Ihr könntet dort mehrere Wochen verbringen und würdet immer noch Dinge finden, die ihr vorher nicht gesehen habt", sagt er über seinen Favoriten in London.

Zugleich machte er darauf aufmerksam, welche Bedeutung Plattenläden für die Gemeinschaft hätten: "Die Leute hinter dem Tresen sind so involviert in das, was sie tun. Sie sind solche Experten, sie lieben es." Wenn er nicht Elton John wäre, würde er selber einen Plattenladen betreiben.

Der britische Sänger feierte am 25. März seinen 73. Geburtstag. Fans und Promis aus aller Welt gratulierten ihm herzlich. Viele nutzen die sozialen Medien, um alte oder gemeinsame Fotos zu posten.

10:36 Uhr: Boygroup BTS verschiebt wegen Coronavirus Nordamerika-Konzerte

Die international gefeierte südkoreanische Boygroup BTS hat wegen der Coronavirus-Pandemie auch ihre geplante Konzertreihe in Nordamerika auf unbestimmte Zeit verschoben. Die "Map of the Soul Tour" für Nordamerika vom 25. April bis zum 6. Juni, die ursprünglich Auftritte in mehreren Städten der USA und in Toronto (Kanada) vorsah, wird auf einen späteren Termin verlegt, wie die Agentur der siebenköpfigen Gruppe, Big Hit Entertainment, am Freitag mitteilte. Die Tickets behielten ihre Gültigkeit.

BTS hatte bereits Ende Februar den für Mitte April geplanten Auftakt der Welttournee in Seoul verschoben. Über die Europa-Termine einschliesslich zweier Konzerte im Berliner Olympiastadion im Juli wurde zunächst nichts weiter angekündigt.

Die 2013 gegründete Gruppe BTS gilt mittlerweile als erfolgreichstes Produkt des koreanischen Pop (K-Pop). Ende Februar stand mit der Boygroup dank ihres neuen Albums "Map Of The Soul: 7" erstmals eine asiatische Pop-Band an der Spitze der deutschen Album-Charts.

10:09 Uhr: "Berlin - Tag & Nacht" wird weiter gedreht

Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen gehen die Dreharbeiten für die Daily Soaps "Berlin - Tag & Nacht" und "Köln 50667" auch in Corona-Zeiten weiter. Hierbei stehe die Gesundheit der Mitarbeiter im Mittelpunkt, sagte RTLzwei-Sprecher Martin Blickhan der Deutschen Presse-Agentur.

"Ein weitestgehend kontaktloses Drehen, bei dem kontinuierlich und tagesaktuell alle Prozesse neu hinterfragt werden." Alle geltenden Infektionsschutzmassnahmen würden eingehalten.

Das Produktionsteam sei "auf ein absolut notwendiges Minimum" verkleinert worden. "Ebenso verzichten wir auf Maske, Tonverkabelung und Dreharbeiten in Fremdmotiven.

Die Castings für unsere Reality Soaps sind bereits seit geraumer Zeit ausgesetzt." Die Produktionen sicherten Jobs und die wirtschaftliche Existenz vieler Mitwirkender. Man entscheide "täglich neu, ob eine gegebenenfalls eingeschränkte Weiterarbeit möglich oder eine Unterbrechung geboten ist".

Zusätzlich zum Dreh für die Folgen, die später ausgestrahlt werden, gibt es jetzt auch eine Live-Sendung, die den regulären Episoden von montags bis freitags vorangestellt wird.

"Wechselnde Moderatorenpaare führen durch die Sendung und begrüssen via Schalte Darsteller sowie Zuschauer in ihrem Zuhause und sprechen mit Überraschungsgästen", berichtete RTLzwei. Den Auftakt machen Laura Maack ("Paula") und Manuel Denniger ("Rick"). Start der Livesendung ist am Montag um 19.00 Uhr. Im Anschluss folgt wie gewohnt eine neue "BTN"-Episode.

Die meisten TV-Serienproduktionen in Deutschland sind wegen der Corona-Pandemie für die nächste Zeit unterbrochen worden.

09:39 Uhr: US-Schauspieler Mark Blum an Corona gestorben

Der New Yorker Film- und Theaterschauspieler Mark Blum ist mit 69 Jahren an den Folgen von Covid-19 gestorben. Seine Infektion mit dem neuen Coronavirus habe zu Komplikationen geführt, denen der Darsteller schliesslich erlegen sei, teilte die Schauspielergewerkschaft Screen Actors Guild am Donnerstag (Ortszeit) mit.

Blum wurde mit Filmen wie "Desperately Seeking Susan" und "Crocodile Dundee" bekannt. Er spielte regelmässig in dem New Yorker Off-Broadway-Theater "Playwright Horizons", das auf Twitter der Trauer der Kollegen Ausdruck verlieh: "Danke für alles, was du für unser Theater gemacht hast, Mark", heisst es. "Wir werden dich vermissen." Dazu veröffentlichte das New Yorker Haus einige Szenenbilder alter Bühnenstücke.

Nachrichten von Donnerstag, 26. März:

17:03 Uhr: Herbert Grönemeyer bedankt sich mit Song bei Helfern in Coronakrise

Der Musiker Herbert Grönemeyer hat sich auf Instagram mit einem kurzen Song bei allen Helfern in der Coronakrise bedankt. "Ein musikalischer Gruss und Dank an die 'Helden dieser Zeiten'", schrieb der Sänger am Donnerstag auf dem sozialen Netzwerk. Dazu postete er ein 1-minütiges Video, indem er die Arbeit der Menschen würdigte, die etwa "arzten, pflegen, transportieren, kassieren, bewachen, forschen, schützen". Ausserdem appellierte er daran, für diese Menschen zuhause zu bleiben. Denn sie seien "die Helden dieser Zeiten".

15:46 Uhr: RTL nimmt Quarantäne-WG aus dem Programm

Seit Montag, dem 23. März 2020 strahlte RTL jeden Abend die Live-Sendung mit Thomas Gottschalk, Oliver Pocher und Günther Jauch aus. In der "QuarantäneWG trafen sich die Herren zum abendlichen Video-Chat.

Nach nur drei Folgen ist nun Schluss.

15:10 Uhr: Harald Glööckler wünscht sich mehr Menschlichkeit in der Coronakrise

Modeschöpfer Harald Glööckler hat zu mehr Menschlichkeit in der Coronakrise aufgerufen. "Ja, wir haben eine schreckliche Krise. Aber in Angst und Panik zu verfallen, nützt uns nichts", sagte er an seinem Wohnort im pfälzischen Kirchheim in einem am Donnerstag veröffentlichten Instagram-Video. Menschen würden übel angefeindet - nur, weil sie in der Krise ihren Geschäften nachgingen.

"Freunde haben ein Gewinnspiel für Pralinen und Blumen ausgelobt und müssen hören: 'Wie primitiv, jetzt auch noch Business zu machen.'" Der Mensch brauche aber Dinge, die gut tun. "Wir leben noch, wir sind noch nicht tot. Und Menschen, die leben, haben Bedürfnisse."

Gerade jetzt seien Menschen nötig, die darüber nachdenken, wie sie Firmen retten könnten, sagte der Designer. "Damit wir nach der Krise nicht in Städten mit lauter kaputt gegangenen Geschäften stehen."

14:30 Uhr: Til Schweiger wütend: Mindestabstand wird nicht eingehalten

Til Schweiger hat es satt, dass trotz der Coronakrise Menschen nicht ausreichend Abstand zueinander halten. Häufig gingen die Menschen, die ihm entgegenkommen, einfach unachtsam weiter geradeaus, berichtete er auf Instagram. "Wenn du einfach mal nicht ausweichst, dann gehen die ganz eng bei dir vorbei", sagt der Schauspieler und Produzent in einer Videobotschaft.

Aufgenommen hat Schweiger das Video bei einem Spaziergang im Hamburger Hirschpark - eine der wenigen Aktivitäten, die sich derzeit mit den Massnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus vereinbaren lassen. In den Kommentaren zu dem Beitrag bekam Schweiger viel Zuspruch - unter anderem von Schauspielkolleginnen wie Liza Waschke und Jasmin Gerat.

12:37 Uhr: Kylie Jenner möchte eine Millionen Dollar für Atemmasken spenden

Instagram- und Reality-Star Kylie Jenner möchte für den Kampf gegen das Coronavirus eine Million US-Dollar spenden. Mit dem Geld sollen Atemmasken hergestellt werden.

Auf Instagram bedankt sich eine Ärztin mit überschwänglichen Worten für die Spende. Sie sei "sprachlos und zu Tränen gerührt".

10:40 Uhr: US-Arztserien spenden Masken und Schutzkleidung wegen Coronakrise

Millionen verfolgen die dramatischen Abenteuer von Ellen Pompeo als Dr. Meredith Grey und vielen anderen TV-Ärzten. Die Crews der Lebensretter aus dem Fernsehen tun in Corona-Zeiten jetzt aber auch im echten Leben etwas Gutes.

Zwar sind die Dreharbeiten für Serien wie "Grey's Anatomy", "Pose" oder "Seattle Firefighters – Die jungen Helden" vorerst eingestellt, doch die Macher mehrerer Produktionen sind noch einmal aktiv geworden und haben lebenswichtige Requisiten eingesammelt. Bei steigender Zahl von COVID-19-Erkrankungen in den USA und Knappheit von Atemschutzmasken, Handschuhen und Schutzkleidung helfen Krankenhausserien mit eigenen Utensilien aus, die sonst bei Dreharbeiten zum Einsatz kämen.

Ein Lastwagen voll mit Hilfsmittel-Spenden der Serien "Grey's Anatomy" und "Seattle Firefighters" (im US-Original "Station 19") wurden an einem Universitätskrankenhaus in Los Angeles abgeliefert, wie der Sender "ABC11" am Dienstag berichtete. Solche Artikel zum Schutz der Ärzte und Helfer vor einer Ansteckung mit dem Virus seien unglaublich wichtig, sagt die Ärztin Dr. Kimberly Shemanski. Vielerorts klagen Helfer in den USA über Engpässe bei der Versorgung.

10:11 Uhr: Raus aus "Atlantic": Udo Lindenberg verlässt geliebtes Luxushotel

Wegen der Coronakrise verlässt Udo Lindenberg sein geliebtes Hotel "Atlantic" in Hamburg. Seit 26 Jahren wohnt der Kultmusiker dort in seinem eigenen Privatflügel. Gegenüber der "Bild" erzählt der Hotelmanager: "Udo befindet sich an einem geheimen Ort, um die Coronakrise zu überstehen."

Von dort aus postet der Sänger fleissig seine beliebten "Likörelle"-Bilder auf Instagram, die – passend zur Coronakrise – Botschaften enthalten, wie: "Ich bleib‘ zu Haus."

09:41 Uhr: Cathy Hummels verschenkt Glitzer-Schutzmasken an ihre Fans

Schutzmasken sind Momentan Mangelware. Für dieses Problem hat sich Cahty Hummels eine ganz besondere Aktion ausgedacht: Gemeinsam mit der Designerin Irene Luft hat Cathy Schutzmasken entworfen und genäht. Über Instagram machte sie ihre Community auf die Schutzmasken-Aktion aufmerksam.

Die schicken Glitzer-Schutzmasken aus waschbarem und medizinischem Stoff verschenke die Influencerin zum einen an ihre Fans und spendete ausserdem einen Grossteil an das Krankenhaus "Dritter Orden" in München-Nymphenburg.

"Macht mit – versucht eure positive Energie zu behalten", forderte Cathy ihre Fans in dem Instagram-Post auf.

Neben Cathy Hummels und Irene Luft haben mittlerweile auch viele weitere die Nadeln geschwungen und Schutzmasken für den guten Zweck genäht.

Nachrichten von Mittwoch, 25. März:

17:36 Uhr: Udo Lindenberg schliesst sich Kampagne gegen Coronavirus an

Klare Sache für den "Panikrocker": Udo Lindenberg unterstützt die Kampagne #allefüralle im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus. "#allefüralle"

ist jetzt genau die richtige Message", sagte der 73-jährige Musiker nach Angaben der Kampagne vom Mittwoch.

Für die Aktion spricht er einen TV-Spot mit dem Motto: "Alle auf Abstand. Aber alle zusammen." Der Spot laufe im ZDF und sei auch in sozialen Medien wie Facebook und YouTube zu sehen. Dort gib die Kampagne zusätzlich nützliche Tipps in Zeiten der Coronakrise und rät allen, sich im Einklang mit dem Kontaktverbot besonders um Menschen aus der Risikogruppe zu kümmern.

16:59 Uhr: Cascada-Sängerin ist mit Virus infiziert

Natalie Horler, Sängerin der Musikgruppe "Cascada", ist mit dem Coronavirus infiziert. Das gab die 38-Jährige in einem Video auf Instagram bekannt. "Ich habe gerade einen Anruf aus dem Krankenhaus bekommen, wo ich heute getestet wurde und ich habe das Coronavirus".

Wie Horler angab habe sie nur leichtes Fieber und Kopfschmerzen. Ansonsten gehe es ihr gut. Das Krankenhaus gehe aktuell auch davon aus, dass die Krankheit bei ihr milde verlaufen werde.

Sie selbst mache sich aufgrund der Diagnose keine wirklichen Sorgen. An ihrem aktuellen Alltag würde sich dadurch ebenfalls nicht viel ändern. Wie Horler erklärte, habe sie die vergangenen acht Tage schon in Isolation verbracht. Nun werde sie sich zwei Wochen lang in eine vollständige Quarantäne begeben und sich maximal auf ihrer Terrasse begeben, um frische Luft zu schnappen.

16:34 Uhr: Angelo Kelly will in der Coronakrise bei seiner Familie sein

Der irische Musiker Angelo Kelly (38) hat sich wegen der Coronavirus-Pandemie zum Ausstieg aus der Musik-Rateshow "The Masked Singer" entschlossen. Das Pendeln ist ihm zu riskant.

"Es gab nur zwei Optionen: In Deutschland bleiben für vier oder fünf Wochen - oder die Sendung nicht mehr machen. Und in dieser Zeit ist es mir sehr wichtig, bei meiner Familie zu sein", sagte Kelly am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. "Das hat Priorität."

Das Pendeln zwischen seinem Wohnort in Irland und der Show in Köln habe einfach nicht so weitergehen können. "Das ist für mich jedes Mal eine grosse Reise, bei der ich über Grenzen und durch stark frequentierte Orte muss."

Kellys freiwilliges Ausscheiden war überraschend in der ProSieben-Show am Dienstagabend verkündet worden. Der Kelly-Family-Spross hatte als rappende Kakerlake verkleidet an dem Gesangswettbewerb teilgenommen. Kaum jemand war eingeweiht, auch seine berühmten Geschwister aus der Kelly Family nicht. "Aber es wäre immer schwieriger geworden", gab Kelly zu. "Schon nach der ersten Sendung kamen unglaublich viele Nachrichten und alle schrieben: Du bist es doch! Ich musste zum ersten Mal im Leben lernen, zu lügen."

15:33 Uhr: Cathy Hummels startet "Corona-Sprechstunde"

Mats Hummels Ehefrau Cathy hat sich für den Umgang mit der Coronakrise ein neues Format für ihren Instagram-Account ausgedacht. In "Cathys Corona-Sprechstunde" spricht die 32-Jährige, ausgestattet mit pinkfarbenem Stethoskop, über ihre eigenen Sorgen und Ängste in diesen Zeiten. Damit will sie ihre Follower aufheitern und ihnen gleichzeitig die Angst vor der Epidemie nehmen.

Die Influencerin verlässt sich aber nicht nur auf ihre eigene Expertise, sondern hat auch mit einem Arzt über das Virus gesprochen, einem Sportwissenschafler. "Keine Ahnung. Kein Problem", schrieb sie unter das erste Video, in dem dieser per Video-Chat zugeschaltet war.

Cathy Hummels im Oktober 2019.

"Unser Corona Update klärt Euch auf. Dr. Peppa Pig und ich haben uns kompetente Hilfe in die Praxis geholt. Dr. med und Sportwissenschaftler @dr.julian.maurer erklärt uns in diesem spannenden Video alles rund um's Thema Corona. Ihr habt weitere Fragen, dann ab in die Kommentare."

In den Kommentaren landeten dann aber weniger Fragen, sondern hauptsächlich Kommentare von Usern, die es nicht gut finden, dass ausgerechnet Cathy Hummels über das Coronavirus aufklären will. "Also ich vertraue da lieber auf die Expertise des Virologen Christian Drosten oder auf das RKI", heisst es direkt unter dem Video. "Ich finde einen Sportmediziner über das Coronavirus zu Wort kommen zu lassen, äusserst fragwürdig. Das ist so, als ob ich mit einem Schnupfen zum Orthopäden gehen würde."

Und ein anderer merkt an: "Mal zum Vergleich: Im täglichen NDR Coronavirus-Update des Öffentlich-rechtlichen spricht Prof. Dr. Drosten, leitender Virologe an der Charité und die Fragestellerin ist eine gelernte Wissenschaftsjournalistin! In Cathys Corona Update spricht ein praktizierender Sportmediziner und somit kein Experte und die Interviewpartnerin ist eine Influencerin. Und das merkt man auch schon beim Gucken."

Auch dass sich Oliver Pocher zu "Cathys Corona-Sprechstunde" äussern könnte, wird bereits gemutmasst. Der Comedian hat sich in den vergangenen Tagen immer wieder über die Corona-Auftritte einiger Influencer aufgeregt. Bislang gibt es erst ein Video aus "Cathys Corona-Sprechstunde" auf ihrem Instagram-Account.

14:59 Uhr: Kronprinz Frederiks "Royal Run" wegen Coronakrise verschoben

Der von Kronprinz Frederik (51) initiierte "Royal Run" in Dänemark wird wegen der Coronakrise um einige Monate verschoben. Die für Anfang Juni vorgesehenen Laufveranstaltungen in Kopenhagen, Sønderborg, Odense, Aalborg und Bornholm sollen nun am 6. September stattfinden, wie das dänische Königshaus am Mittwoch mitteilte.

Der "Royal Run" in Nuuk, der Hauptstadt von Grönland, wird vom 28. Mai auf den 30. August verlegt. Insgesamt haben sich nach Angaben der Organisatoren bereits 80 000 Läufer für die Volksläufe angemeldet. Zuvor war bereits der für den 17. Mai angesetzte Kopenhagen-Marathon von den Veranstaltern abgesagt worden.

14:10 Uhr: Andrea Berg stellt Hotel für Pflege zur Verfügung

Andrea Berg zeigt sich in der Coronakrise solidarisch und verwandelt ihr Hotel in ein "Reservekrankenhaus". Der Familie der Schlagersängerin gehört das Hotel "Sonnenhof" in Aspach im Rems-Murr-Kreis. Um die Kliniken in dem Landkreis zu entlasten, hat diese angekündigt, 100 der insgesamt 260 Betten des Hotels für die Kurzzeitpflege zur Verfügung zu stellen.

Patienten, die nach einem Aufenthalt in den Krankenhäusern in Winnenden und Schondorf aufgrund der Krise nicht in ihre Pflegeeinrichtungen dürfen, sollen vorübergehend in den "Sonnenhof" verlegt werden.

Wie Bergs Familie auf der Facebook-Seite des Hotels mitteilt, wolle man so dazu beitragen, "dass dringend benötigte Klinik-Betten für die stationäre Behandlung von COVID-19 Patienten in der Klinik selbst frei gemacht werden können".

Allerdings handelt es sich dabei lediglich um einen Notfallplan, der eventuell nie durchgeführt werden muss. Falls es doch soweit kommen sollte, wolle man "natürlich selbstverständlich im Rahmen unserer Möglichkeiten" helfen.

"Wir hoffen, dass wir mit vereinten Kräften diese Krise meistern und schon bald wieder gemeinsam im Sonnenhof das Leben feiern können...dann bestimmt noch bewusster und intensiver als bisher."

13:39 Uhr Sänger der Söhne Mannheims organisiert Online-Pop-Konzert

Der Söhne-Mannheims-Sänger Rolf Stahlhofen organisiert nach Informationen des "Mannheimer Morgen" (Donnerstag) ein Online-Pop-Festival mit deutschen Musikern.

Unter dem Motto "Wir sagen Danke!" wollen sich Künstler wie Peter Maffay, Laith Al-Deen und die Hardrocksängerin Doro Pesch sowie Stahlhofen selbst auf diese Weise bei Ärzten, Pflegern, Polizisten, Lkw-Fahrern und anderen Hilfskräften bedanken für das, was diese während der Coronakrise leisten.

Dem Bericht zufolge wollen die Musiker am Freitagabend (27. März) live in ihren Privaträumen auftreten.

12:39 Uhr: Lena Meyer-Landrut gibt Tipps zum Masken basteln

Lena Meyer-Landrut hat ihre Follower auf Instagram dazu aufgerufen, "das Richtige" zu tun. "Ausser zuhause bleiben und Hände waschen gibt es eine Sache, die wir jetzt alle machen können, um das Virus zu bremsen. Und das ist: Maske auf!" Wie man die sich selbst basteln kann, hat die Sängerin mit ihren 3,3 Millionen Followern geteilt.

11:52 Uhr: Prinz Charles positiv auf Coronavirus getestet

Der britische Thronfolger Prinz Charles hat sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Der älteste Sohn von Königin Elizabeth II. sei positiv auf den Erreger getestet worden, teilte seine Londoner Residenz Clarence House am Mittwoch mit.

Der 71-Jährige leidet demnach an leichten Symptomen der durch den Erreger ausgelösten Lungenkrankheit COVID-19, ist aber ansonsten wohlauf.

Auch bei seiner Frau Herzogin Camilla sei ein Test auf das Virus durchgeführt worden. Dieser sei aber negativ ausgefallen. Die Beiden befinden sich nun in ihrem schottischen Anwesen in Quarantäne.

Wie Prinz Charles mit dem Erreger in Kontakt gekommen ist, ist derzeit nicht klar. Möglich wäre aber, dass er sich bei Fürst Albert von Monaco angesteckt hat.

Die beiden hatten sich am 10. März bei einem Charity-Event für die gemeinnützige Organisation "Water Aid" in London getroffen. Wenige Tage später gab Albert von Monaco bekannt, positiv auf das Coronavirus getestet worden zu sein.

11:05 Uhr: Angelo Kelly steigt wegen Coronakrise bei "The Masked Singer aus"

Er war die Kakerlake: Musiker Angelo Kelly (38) hat freiwillig die Musik-Rateshow "The Masked Singer" verlassen und sein Kostüm abgelegt. "Leider ist es für mich vorbei. Ich habe mich persönlich entschieden, vorzeitig auszuscheiden", erklärte der Kelly-Family-Spross in einer Videobotschaft am Dienstagabend.

Der Grund: Er lebe mit seiner Familie in Irland. Die Show habe für ihn daher jede Woche eine grosse Reise bedeutet - und das sei aktuell einfach keine Option. "Das wäre nicht verantwortungsvoll mir, meiner Familie und den Mitmenschen gegenüber", sagte Kelly. Wie man annehmen muss, meinte er damit die Coronavirus-Pandemie.

Vor der freiwilligen Enttarnung hatte das Rateteam aus Sänger Rea Garvey, Moderatorin Ruth Moschner und Komiker Luke Mockridge bereits geschlossen auf Angelo Kelly getippt.

Er war in der ProSieben-Show, in der Prominente verborgen unter aufwendigen Masken singen, in einem Kakerlaken-Kostüm in Gangsta-Rap-Optik aufgetreten. In einem letzten Einspielfilm trug er die Maske noch mal. Darin sagte er: "I'm sorry. Jede Strasse endet einmal."

10:00 Uhr: Arnold Schwarzenegger spendet eine Million für Kampf gegen Corona

Schauspieler Arnold Schwarzenegger hat ein Hilfsprojekt ins Leben gerufen, das die Menschen unterstützen soll, die an vorderster Front gegen das Coronavirus kämpfen. Das verkündete der 72-Jährige in einem Beitrag auf Instagram.

"Ich habe nie daran geglaubt, auf der Couch zu sitzen und sich zu beschweren, wie schlecht die Dinge sind", schreibt der Schauspieler in dem Post. "Ich habe immer geglaubt, dass wir alle unseren Teil dazu beitragen sollten, um die Dinge zu verbessern."

Schwarzeneggers Projekt hört auf den Namen "Frontline Responders Fund" und soll in erster Linie die Ärzte und Pfleger in den Krankenhäusern unterstützen. Wie der Schauspieler weiter schreibt, habe er selbst bereits eine Million US-Dollar für den Kampf gegen Corona gespendet. "Und ich hoffe, dass alle von euch die es können vortreten, um diese Helden zu unterstützen."

8:12 Uhr: Heidi Klum postet Testergebnis

Unter dem Hashtag "covid_19negative" hat Heidi Klum ihre Fans auf Instagram beruhigt: Das Model hat sich nicht mit dem Coronavirus angesteckt. Vor etwa zwei Wochen hatte sich die 46-Jährige mit erkältungsähnlichen Symptomen ins Bett gelegt. Seither ist das Model-Oberhaupt zuhause. Lesen Sie hier, was Heidi Klum ihren Fans über Instagram mitgeteilt hat.

Nachrichten von Dienstag, 24. März:

16:28 Mark Forster mit Liveshow aus seinem Studio

Corona-Liveshows - die Nächste: Nach Showgrössen wie Thomas Gottschalk und Günther Jauch wird auch der Popmusiker Mark Forster (37) an diesem Mittwoch in einem ungewöhnlichen Format zu sehen sein. "Ich bin alleine in einem Zimmer, ohne Maske, Tontechniker oder Kameramann. Nur ich, eine Kamera, eine Lampe und mein Klavier, das ich von zuhause mitnehme", sagte Forster der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Die zweistündige Sendung "Live aus der Forster Strasse" wird aus einem Berliner Studio gesendet. Der Musiker wird per Videoschalte mit Prominenten wie Sido, Coldplay-Sänger Chris Martin oder Fernsehkoch Steffen Henssler sprechen. "Ich kann garantieren, dass es extrem viele technische Pannen geben wird. Ich weiss ja nicht, was Chris Martin für ein WLAN zuhause hat. Wenn es ruckelt, dann ruckelt es", sagte Forster. Zur Not werde er alte Witze von Jürgen von der Lippe erzählen.

Die derzeitige Situation mit Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten empfindet der Songwriter ("Chöre") noch immer als surreal. "Es ist eine Situation, die es so noch nie gab. Ich stehe dem fassungslos gegenüber und versuche, das Beste daraus zu machen." Er spiele zuhause Klavier, schaue alte Fussballvideos im Internet und koche mehr. "In all der Verrücktheit hat diese Zeit auch etwas Entschleunigendes. Es holt einen auf den Boden der Tatsachen zurück", sagte Forster.

14:44 Uhr: YouTube-Star Bibi ist wieder Mutter geworden und mahnt Fans

Trotz Corona gibt es auch gute Neuigkeiten aus der Welt der Stars. Die Influencerin und YouTuberin Bianca "Bibi" Classen ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Das verkündete die 27-Jährige auf Instagram, wo sie einen Schnappschuss ihres Nachwuchses teilte.

Die kleine Emily ist dabei schon ein paar Tage alt. Bereits am Morgen des 20. März erblickte sie das Licht der Welt.

"Wir sind überglücklich und total überwältigt", schreibt Classen zu dem Post. "Wir sind so unendlich dankbar, uns zu haben. Es gibt gerade keine Worte, die meine Gefühle beschreiben können. Mit meinen beiden Kindern in den Armen zusammen mit Juli auf der Couch zu liegen, ist für mich das Grösste."

Ganz reibungslos lief die Geburt anscheinend aber nicht ab. Denn wie die YouTuberin auf Instagram erklärt, sind ihrer Familie "durch die momentane Situation einige Steine in den Weg gelegt" worden. Eine Erklärung, was genau sie damit meint, bleibt Bibi ihren Followern aber schuldig.

Trotz aller Freude über die Geburt der kleinen Emily, schlägt Bibi zum Ende des Instagram-Posts auch sehr ernste Töne an. So bittet sie ihre Fans "bleibt so viel, wie es euch möglich ist, zu Hause und vermeidet unnötige Kontakte. Lasst uns Rücksicht nehmen auf unsere Mitmenschen - so wie wir auch rücksichtsvoll behandelt werden möchten."

13:43 Uhr: Afro-Jazz-Star Manu Dibango stirbt nach Coronavirus-Infektion

Der weltbekannte kamerunische Saxofonist und Komponist Manu Dibango ist nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Dibango sei an Covid-19 erkrankt und im Alter von 86 Jahren gestorben, berichteten französische Medien am Dienstag übereinstimmend unter Berufung auf Familie und Management. Die Infektion des als "Papa Groove" bekannten Künstlers wurde vor rund einer Woche bekannt.

Der 1933 in Douala in Kamerun geborene Dibango kam mit 15 Jahren nach Frankreich. Er wurde für seinen Afro-Jazz-Stil berühmt. "Soul Makossa" heisst das weltbekannte Stück aus dem Jahr 1972, mit dem er auch in den USA erfolgreich war und auf Tour ging. Er arbeitete mit Grössen wie Herbie Hancock oder Youssou N’Dour zusammen und wurde für seine Arbeit vielfach ausgezeichnet.

In Frankreich entwickelte Dibango seine Leidenschaft für Musik, ging schliesslich nach Brüssel und Paris. Er arbeitete in den 1960er Jahren mit dem Musiker Joseph Kabasélé zusammen, wurde von Dick Rivers und Nino Ferrer engagiert. Dibango machte den Musikstil Makossa ausserhalb Kameruns bekannt, beschuldigte sogar Superstars wie Michael Jackson und R&B-Sängerin Rihanna, dass sie sich an "Soul Makossa" bedient hätten.

13:27 Tim Mälzer: Charity trotz finanzieller Schieflage

Starkoch Tim Mälzer zeigt, wie Solidarität in der Coronakrise aussehen kann. Obwohl Mälzer durch die Epidemie aktuell selbst in einer finanziell schwierigen Lage steckt, zeigt er sich dennoch grosszügig. Zusammen mit den Teams aus seinen Restaurants und weiteren Gastronomen aus Hamburg verteilte der Mälzer kostenloses Essen an das Personal des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Die Aktion unter dem Motto "Kochen für Helden" soll dabei keine einmalige Sache bleiben.

"Wenn Euch gerade auch die Kantine weggebrochen ist, oder Ihr Euch aufgrund der vielen Schliessungen dieser Tage nicht mehr bei der Arbeit versorgen könnt, meldet Euch bitte per Mail an kochenfuerhelden@gmail.com bei uns. Das Ganze kostet Euch übrigens nichts", schreibt Mälzer zu der Aktion auf Instagram.

11:51 Uhr: Eric Clapton verschiebt Tournee - Konzert in München erst 2021

Eric Clapton verschiebt wegen der Coronakrise seine Europa-Tournee und damit auch seine drei Konzerte in Deutschland. Ursprünglich sollte er am 31. Mai in München auftreten und danach in Stuttgart und Düsseldorf. Jetzt sollen seine Auftritte ein Jahr später stattfinden.

"Aufgrund der Anweisungen der Regierungen und Empfehlungen der Gesundheitsorganisationen haben wir leider keine andere Möglichkeit", hiess es in einer Mitteilung vom Dienstag. "Die Gesundheit der Band, Crew, Hallenmitarbeiter und Fans ist unsere Top-Priorität."

Claptons Auftritt in München soll nun auf den 21. Mai 2021 verschoben werden, in Stuttgart wird er am 6. Juni und in Düsseldorf am 8. Juni 2021 auf der Bühne stehen. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

11:01 Uhr: Disney+ verspricht Ablenkung von Corona

Netflix und Co. haben seit Dienstag einen neuen starken Rivalen in Deutschland: Disney hat seinen Videostreaming-Dienst gestartet. In Zeiten von Corona, wo es oft an alternativen Beschäftigungsmöglichkeiten mangelt, kommt ein neuer Streamingdienst natürlich sehr gelegen.

Aber besonders jetzt sollte man es mit dem Binge-Watchen nicht übertreiben. Denn die Coronakrise sorgt auch für eine deutliche Mehrbelastung bei den Internetanbietern.

Um das Netz nicht noch zusätzlich zu belasten, sollte man deshalb aktuell keine Filme oder Serien in HD streamen. Dienste wie Netflix, YouTube und Amazone Prime, haben sogar schon die Qualität ihrer Streams gedrosselt.

Auch Disney+ läuft in den kommenden Wochen in Europa mit etwas reduzierter Bildqualität, um die Netze in der Coronavirus-Krise zu entlasten.

Disney+ hat zwar zunächst ein deutlich schmaleres Programmangebot als die grossen Konkurrenten, doch der Unterhaltungsriese setzt auf die Anziehungskraft von "Star Wars", den Marvel-Comic-Verfilmungen und seines reichhaltigen Kinderprogramms.

Gerade in der Coronakrise mit geschlossenen Schulen und Kindergärten sowie den Eltern im Homeoffice können Inhalte für Kinder ein reizvolles Argument für einen Streaming-Dienst sein.

Da der Service zum Start nur wenige exklusive Publikumsmagnete wie die "Star-Wars"-Serie "The Mandalorian" vorweisen kann, setzte Disney den monatlichen Preis mit 6,99 Euro unter dem Niveau der grossen Konkurrenten an.

10:34 Uhr: So geht es Tom Hanks

Schauspieler Tom Hanks hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Nun, nach zwei Wochen, gibt er seinen Followern auf Twitter ein Update über seinen Gesundheitszustand: "Zwei Wochen, nachdem unsere ersten Symptome aufgetreten sind, fühlen wir uns besser." Auch seine Frau Rita Wilson ist an dem Virus erkrankt. Der Schauspieler macht seinen Fans Mut: "Das wird eine Weile dauern, aber wenn wir aufeinander aufpassen, helfen, wo wir können, und ein bisschen Komfort aufgeben... dann wird auch das vorbei gehen."

Über 350.000 Menschen haben sein Posting bereits mit "Gefällt mir" markiert und fast 50.000 mal retweetet (Stand: 24. März, 10 Uhr).

9:57 Uhr: GNTM-Mareike sendet "Stay home"-Botschaft

Bei "Germany's next Topmodel" ist Kandidatin Mareike vergangene Woche freiwillig ausgestiegen. Sie sei nicht mehr mit dem Herzen dabei, verkündete das Model und packte seine Koffer. Nun hat die 24-Jährige, die am gesamten Körper tätowiert ist, wieder ein Foto auf Instagram gepostet und an ihre Follower appelliert, zu Hause zu bleiben. "Machen wir das Beste aus der Situation", schrieb das Model zu dem Foto, das sie selbst vor einigen Wochen auf Bali gemacht hat. "Ich vermisse das warme Wetter, aber jetzt ist das Wichtigste: #stayhome."

Ihre Follower lieben die 24-Jährige für ihre heissen Tattoo-Bilder: "Ich bewundere dich so mit deinem Selbstbewusstsein", schreibt eine Userin, eine andere sagt es in einem Wort: "Wow."

7:40 Uhr: Influencerin bricht wegen Oliver Pocher zusammen

Oliver Pocher hat es derzeit nicht mehr auf den Wendler abgesehen, sondern sich die YouTube-Stars und Influencer vorgenommen. Täglich geht der Comedian auf Instagram live. Sein jüngstes Opfer: Sarah und Dominic Harrison. Für die schwangere Influencerin war das nun zu viel: Sie brach zusammen.

7:08 Uhr: Jauch, Gottschalk und Pocher gründen Quarantäne-WG

Aktuell telefonieren die meisten Menschen über Video-Konferenzen miteinander. Auch Promis machen da keinen Unterschied und so hat RTL daraus direkt ein TV-Format für die Coronakrise gemacht: die Quarantäne-WG. Oliver Pocher, Günther Jauch und Thomas Gottschalk waren sich am Montagabend erstmals via Video zugeschaltet.

Bleiben Sie in unserem Live-Blog zur Coronakrise auf dem Laufenden: Hier erhalten Sie alle Informationen.

Mit Material der dpa und afp