Bundesliga-Saison 2018/19

Umgangssprachlich wird die Bundesliga oft als 1. Bundesliga bezeichnet, wobei Bundeliga allein schon als Bezeichnung für die höchste Spielklasse im deutschen Profifussball ausreicht. Vom DFB (Deutscher Fussballbund) wurde sie zur Saison 1963/64 ins Leben gerufen und wird seit dem jährlich ausgespielt. In einer Hin- und Rückrunde spielen die 18 teilnehmenden Vereine jeweils zweimal gegeneinander - einmal im Heimatstadion und einmal in einem Auswärtsspiel auf dem Platz der gegnerischen Mannschaft. Jeder Sieg bringt einer Mannschaft 3 Punkte, ein Unentschieden 1 Punkt und eine Niederlage 0 Punkte, so dass am Ende der Saison ein Tabellenführer als deutscher Meister feststeht. Rekordmeister der Bundeliga ist auch der amtierende - der FC Bayern München mit insgesamt 27 Meistertiteln (Stand 2018). Die beiden punktschlechtesten Mannschaften der Tabelle steigen am Saisonende in die 2. Bundesliga ab, im Austausch mit den zwei besten Vereinen der 2. Bundesliga. In den sog. Relegationsspielen wird zwischen dem Drittplatzierten der 2. Bundesliga und dem Drittletzten der Bundesliga ausgespielt, welcher Verein ebenfalls in die Bundesliga aufsteigt bzw. dort bleiben darf. Die Bundesligasaison 2018/19 startet am 24. August 2018 und dauert bis Mai 2019.

Claudio Pizarro bestreitet seine letzte Saison im Profi-Fussball. Nach über 20 Jahren und über 500 Bundesligaspielen ist im Sommer Schluss. Doch die grosse Pizarro-Abschiedsparty wird wegen der Coronakrise wahrscheinlich ausfallen. Gute Nachrichten für "Pizza-Fans" gibt es trotzdem.

Das Coronavirus hat die Sportwelt fest im Griff. Die Arenen sind verwaist, die Sportgeräte ruhen in allen Sportarten. Alle Sportnews zum Coronavirus im Live-Ticker.

Der Bundesstaat New York verzeichnete knapp 400 Tote an einem Tag, der Höhepunkt wird Ende April erwartet. Bund und Länder wollen die bestehenden scharfen Kontaktbeschränkungen mindestens bis zum Ende der Osterferien verlängern. Alle News zum Coronavirus im Live-Ticker.

Wie und wann geht es mit der Bundesliga in der Coronakrise weiter? Der Sportrechtler Michael Lehner erklärt, warum die DFL hohe Schadensersatzansprüche beim Staat geltend machen kann – und weshalb seiner Meinung nach Play-offs um die deutsche Meisterschaft sinnvoll wären.

Die Corona-Krise hat den Spielbetrieb der Bundesliga zum Stillstand gebracht. Wir haben mit Hilfe einer Simulation herausgefunden, wie die Saison 2019/2020 weiter verlaufen wäre.

Vier Top-Vereine der Bundesliga haben sich zusammengeschlossen, um ein finanzielles Rettungspaket für kleinere Vereine zu schnüren. Die Verteilung der Millionensumme soll über die Deutsche Fussball Liga (DFL) erfolgen.

Das Coronavirus hat auch den Fussball in die Knie gezwungen. Um die Zwangspause etwas angenehmer zu gestalten, widmen wir uns in den nächsten Wochen in einer Serie einigen Klassikern der Bundesligageschichte. Die zweite Folge: Die Saison 2000/01, als der FC Bayern dem FC Schalke in letzter Sekunde die Meisterschaft entriss.

Auch die Bundesligisten trifft die Coronavirus-Krise mit voller Wucht. Bei einigen Vereinen haben sich laut übereinstimmender Medienberichte Spieler und Funktionäre nun bereits auf Gehaltseinbussen geeinigt - als Zeichen der Solidarität und um den Verein in dieser Zeit wirtschaftlich zu unterstützen. (Mit Material der dpa)

Kai Havertz zählt zu den begehrtesten Nachwuchs-Talenten der Fussball-Welt. Der FC Bayern soll an dem Leverkusener stark interessiert sein. Im Raum steht eine Ablösesumme von mehr als 100 Millionen Euro. Doch nun wirkt sich das Coronavirus auf den Transfermarkt aus.

Das Coronavirus bedeutet auch grosse Einnahmeverluste für die Fussball-Bundesliga. Ein Klub leidet besonders. Derweil hat sich Manuel Neuer als erster Profi in die Gehaltsdebatte eingeschaltet.

Borussia Dortmunds Vereinsboss Hans-Joachim Watzke bringt sich und seinen Klub mit seinen Aussagen zur Coronavirus-Pause der Bundesliga in Misskredit. Der oftmals angefeindete Uli Hoeness hingegen wird für seine Einschätzung der Lage gefeiert.

In Krisen gibt es den einen Moment, in dem weder Diskussionen noch Abstimmungen zu brauchbaren Lösungen führen. Wenn der Kapitän "SOS!" ruft, ist an Bord Handeln gefragt und nicht Demokratieverständnis in Abwägung von Einzelinteressen. Diesen Moment hat die Bundesliga jetzt erreicht.