• 17:11 Uhr: ➤ Dritter Transfer in vier Tagen perfekt: BVB holt Silva aus Wolverhampton
  • 16:21 Uhr: Abschied aus Hoffenheim: Grillitsch wechselt nach Braga
  • 15:12 Uhr: Kovac mit Wechselveto zu Beier: "Möchte nicht, dass er geht"
  • 10:27 Uhr: ➤ Nächster Bundesliga-Star vor Wechsel in die Premier League
  • 10:20 Uhr: Emotionaler Transfer: HSV holt Vuskovic-Bruder

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➤ Dritter Transfer in vier Tagen perfekt: BVB holt Silva aus Wolverhampton

  • 17:11 Uhr

Fussball-Bundesligist Borussia Dortmund hat mit der Verpflichtung von Stürmer Fábio Silva den dritten Transfer innerhalb von vier Tagen getätigt. Für den 23-Jährigen vom englischen Premier-League-Klub Wolverhampton Wanderers zahlt der BVB kolportierte 22,5 Millionen Euro plus Boni. Der Portugiese erhält einen Vertrag bis 2030.

"Fabio bringt viel Qualität mit: Torgefahr, Spielintensität, Tempo, und er kann flexibel auf mehreren Positionen eingesetzt werden", sagte Sportdirektor Sebastian Kehl. Dortmund hatte zuvor bereits den Argentinier Aaron Anselmino vom FC Chelsea geholt sowie den bereits ausgeliehenen Kreativspieler Carney Chukwuemeka fest verpflichtet.

Silva war 2020 als Teenager für 40 Millionen Euro vom FC Porto nach Wolverhampton gewechselt, erzielte dort aber in 72 Pflichtspielen nur fünf Tore. Die Wolves liehen den Angreifer daher gleich viermal aus, dabei überzeugte er vor allem in der vergangenen Saison mit zehn Toren in 24 Partien für den damaligen spanischen Erstligisten UD Las Palmas.

Silva erhält beim BVB die Rückennummer 21. "Bei einem Verein wie Borussia Dortmund zu unterschreiben, ist für mich etwas ganz Besonderes", wurde Silva in der Mitteilung des BVB zitiert: "Dieser Klub hat eine enorme Strahlkraft, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa." (SID)

Weitere Transfer-News vom 29. August

Abschied aus Hoffenheim: Grillitsch wechselt nach Braga

  • 16:21 Uhr

Der österreichische Nationalspieler Florian Grillitsch verlässt den Fussball-Bundesligisten TSG Hoffenheim zum dritten Mal und wechselt nach Portugal zu Sporting Braga. Das gaben die Kraichgauer am Freitag bekannt. Der Vertrag des 30-Jährigen bei der TSG wurde nach Angaben der Portugiesen aufgelöst, Grillitsch hat bis 2027 unterschrieben.

"Wir haben uns mit Florian in sehr vertraulichen Gesprächen auch über seine Rolle verständigt. Daher ergibt der Wechsel zu Braga für beide Seiten Sinn", sagte Sportgeschäftsführer Andreas Schicker. Der Klub habe "einen anderen Weg einschlagen wollen, der neue Profile erfordert".

Grillitsch war 2017 von Werder Bremen nach Hoffenheim gewechselt. 2022/23 wurde der Mittelfeldspieler an Ajax Amsterdam ausgeliehen, in der abgelaufenen Rückrunde an Real Valladolid. Mit dem spanischen Erstligisten stieg Grillitsch ab. 2018 hatte Grillitsch (gegen Schachtar Donezk) das erste Champions-League-Tor der TSG-Geschichte erzielt. (SID)

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Kovac mit Wechselveto zu Beier: "Möchte nicht, dass er geht"

  • 15:12 Uhr

Borussia Dortmunds Trainer Niko Kovac hat sich in den skurrilen Transferpoker um Nationalstürmer Maximilian Beier eingeschaltet und zumindest öffentlich ein Wechselveto eingelegt. «Ich möchte nicht, dass er geht», sagte Kovac, nachdem zuvor von diversen Angeboten für den 22 Jahre alten Angreifer berichtet worden war.

Unter anderem soll der FC Brentford aus der englischen Premier League ein ungewöhnlich hohes Angebot in Höhe von insgesamt rund 70 Millionen Euro unterbreitet haben. Laut übereinstimmenden Medienberichten möchte Beier aus sportlichen Gründen aber gar nicht nach Brentford wechseln, was Kovac auch bestätigte: «Maxi möchte hier auch gar nicht weg.»

Allerdings soll Beier zwei weitere, lukrativere Angebote vorzuliegen haben. Dazu wollte sich Kovac aber nicht äussern. «Über Gerüchte müssen wir ja nicht diskutieren», sagte Kovac, der in dieser Woche seinen Vertrag beim BVB bis 2027 verlängert hatte. «Maxi ist ein wichtiger Bestandteil dieser Mannschaft und ein grosses deutsches Talent.» Beier, dessen Marktwert auf rund 25 Millionen Euro taxiert wird, war erst vor einem Jahr aus Hoffenheim gekommen.

Neuzugang Anselmino gegen Union wohl direkt in der Startelf
Dennoch ist unklar, ob Beier am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) in der Fussball-Bundesliga gegen den 1. FC Union Berlin im Kader des BVB stehen wird. Der vom FC Chelsea ausgeliehene Aarón Anselmino ist dagegen bereits ein Startelf-Kandidat angesichts diverser Ausfälle in der Abwehr. «Er ist sehr griffig und ein Spieler, der uns mit Sicherheit von Beginn an helfen wird», sagte Kovac über den 20 Jahre alten Argentinier.

Gegen Union muss der BVB nach wie vor auf die verletzten Innenverteidiger Nico Schlotterbeck, Emre Can und Niklas Süle verzichten. Filippo Mané ist nach seiner Roten Karte beim 3:3 beim FC St. Pauli gesperrt. (dpa)

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Nächster Bundesliga-Star vor Wechsel in die Premier League

  • 10:27 Uhr

Der Wechsel von Xavi Simons von RB Leipzig zu Tottenham Hotspur ist auf der Zielgeraden. Der Fussball-Bundesligist soll sich mit den Spurs grundsätzlich einig sein, berichtet Transferexperte Fabrizio Romano. Nach dpa-Informationen sind jedoch noch Details bei den Ablösemodalitäten zu klären. Demnach ist Tottenham bereit, 60 Millionen Euro Ablöse zu zahlen.

Ein Vollzug des Wechsels wird noch vor dem Bundesliga-Heimauftakt an diesem Samstag (15:30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Heidenheim erwartet. Somit wird RB-Cheftrainer Ole Werner im Mittelfeld umplanen müssen. Und er hat bei einem Wechsel des niederländischen Nationalspielers einen Notfallplan parat. "Wir haben eine klare Idee", sagte Werner hinsichtlich des bevorstehenden Simons-Transfers. Doch dafür müsse "erstmal der erste Stein fallen".

RB hatte ohnehin im Mittelfeld "schon Spieler mit Perspektive dazugeholt und den ein oder anderen Vorgriff gemacht", betonte Werner und fügte an: "Natürlich schauen wir immer, ob wir die Truppe nochmal verstärken können."

Heissester Kandidat als Simons-Nachfolger wäre dann Harvey Elliott vom FC Liverpool. Der 22-Jährige wurde vom globalen RB-Fussballchef Jürgen Klopp höchstpersönlich an der Anfield Road geformt und könnte der neue Hoffnungsträger der Sachsen werden. (dpa)

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Emotionaler Transfer: HSV holt Vuskovic-Bruder

  • 10:20 Uhr

Wenige Stunden vor dem Stadtderby gegen den FC St. Pauli hat der Hamburger SV die Verpflichtung seines Wunschverteidigers Luka Vuskovic perfekt gemacht. Der jüngere Bruder des wegen Dopings gesperrten HSV-Profis Mario Vuskovic wird für eine Saison ohne Kaufoption vom englischen Premier-League-Klub Tottenham Hotspur ausgeliehen.

"Wir haben uns in den vergangenen Wochen besonders intensiv um Luka bemüht", sagte HSV-Vorstand Stefan Kuntz. "Er hat durch Mario bereits eine enge Bindung zum Verein und zur Stadt entwickelt. Darauf wollen wir aufbauen."

Vuskovic schliesst beim Bundesliga-Rückkehrer nicht nur eine Kaderlücke in der Abwehr. Dieser Transfer hat auch eine emotionale Komponente. Denn HSV-Spieler, -Fans und -Offizielle zeigen eine starke Solidarität mit dem fünf Jahre älteren Mario Vuskovic. Dieser wurde 2022 positiv auf das verbotene Blutdopingmittel EPO getestet und ist nach diversen Sportgerichtsverfahren noch bis 2026 gesperrt. Vuskovic selbst wie auch der gesamte Verein beteuern immer wieder seine Unschuld.

"Ich konnte es kaum abwarten, hierherzukommen. Es ist für mich etwas Besonderes, für den HSV zu spielen, da mein Bruder schon hier gespielt hat und mir ganz viel über den Klub erzählt hat", sagte Luka Vuskovic. Der Innenverteidiger debütierte bereits mit 16 Jahren in der ersten kroatischen Liga und mit 18 in der kroatischen Fussball-Nationalmannschaft. (dpa)

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Die Transfer-News vom 28. August

Bericht: Premier-League-Team will Beier zum drittteuersten deutschen Spieler machen

  • 15:48 Uhr

Dass Maximilian Beier Borussia Dortmund noch in diesem Sommer verlässt, war bislang eigentlich nicht abzusehen. Laut "Bild" plant der englische Premier-League-Klub FC Brentford nun aber ein Angebot, dass der BVB kaum ablehnen kann. Demzufolge bieten die Westlondoner für Beier 55 Millionen Pfund plus fünf Millionen Pfund Boni - umgerechnet wären das rund 70 Millionen Euro.

Damit würde der Stürmer, der zum Saisonstart beim BVB auf der Bank sass und auch von Bundestrainer Julian Nagelsmann nicht nominiert wurde, aus dem Nichts zum dritteuersten deutschen Spieler jemals. Nur für Kai Havertz und Florian Wirtz wurde bei einem Wechsel bislang mehr Geld ausgegeben - auch dafür waren mit dem FC Chelsea und dem FC Liverpool zwei englische Klubs verantwortlich. Das englische Medium "Sky Sports UK" berichtete ebenfalls von Brentfords Interesse an Beier, nannte aber keine mögliche Ablösesumme.

Beier würde mit dem Transfer nach England Teil einer ganzen Wechselrochade werden: Der FC Brentford braucht nämlich womöglich noch Ersatz für seinen Stürmer Yoane Wissa, an dem aktuell Newcastle United interessiert ist. Bei Newcastle wiederum versucht der Ex-Dortmunder Alexander Isak, seinen Wechsel zum FC Liverpool noch kurz vor Ende des Transferfensters zu erzwingen. (jum)

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Pacarada verlässt Köln in Richtung Heidenheim

  • 14:30 Uhr

Der aussortierte Linksverteidiger Leart Pacarada verlässt den 1. FC Köln und schliesst sich dem Ligakonkurrenten 1. FC Heidenheim an. Den Wechsel des 30-Jährigen verkündeten die beiden Fussball-Bundesligisten am Donnerstag, erst vor wenigen Tagen war der Defensivspieler vom Kölner Trainer Lukas Kwasniok aus dem Kader gestrichen worden. In Heidenheim erhält der 30-malige kosovarische Nationalspieler einen Vertrag bis 2027.

In der Vorbereitung habe sich "gezeigt, dass es für ihn in der neuen Spielzeit schwer werden würde, die gewünschte Rolle im Team einzunehmen", begründete Sportdirektor Thomas Kessler den Transfer. Heidenheim schliesst mit der Verpflichtung dagegen die Lücke auf der Position des Linksverteidigers. "Wir sind davon überzeugt, dass Leart unserer Mannschaft sofort weiterhelfen kann", wurde der Vorstandsvorsitzende Holger Sanwald in einer Mitteilung zitiert.

Nach Stationen in Sandhausen und beim FC St. Pauli war Pacarada 2023 nach Köln gekommen, in der Aufstiegssaison war er mit 30 Startelf-Einsätzen und acht Vorlagen noch eine feste Grösse in der Mannschaft gewesen. Insgesamt kommt er auf 17 Einsätze im Fussball-Oberhaus, sowie 278 Einsätze in der 2. Liga. (SID)

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Kommt noch ein Stürmer? Eberl lässt aufhorchen

  • 09:55 Uhr

Dass der Kader des FC Bayern nach zahlreichen Abgängen aktuell verhältnismässig dünn besetzt ist, wurde bereits ausgiebig diskutiert. Auch FCB-Sportvorstand Max Eberl ist nicht richtig glücklich mit der Breite des Kaders. "Wir haben den Kader bewusst kleiner gemacht. Wir wollten Platz schaffen für junge Spieler", sagte der 51-Jährige zwar. Trotzdem sei es so, dass der FC Bayern für die internationalen Spiele und die Dreifach-Belastung "in der Offensive schon noch jemand gut gebrauchen könnte".

Gut möglich, dass dieser Spieler der senegalesische Nationalspieler Nicolas Jackson (24) vom FC Chelsea ist. "Wenn wir einen Spieler finden, der körperlich bereit ist, der Tore macht, Assists hat, der schon Erfahrung gesammelt hat. Den Spieler würden wir gerne leihen", sagte Eberl und ergänzte auf Nachfrage: "Wenn ich seine Vita lese, kann er das."

Bereits am Montag hatte die Bild-Zeitung von einer grundsätzlichen Einigung zwischen dem FC Bayern und dem Spieler berichtet. Im Gespräch sei demnach eine Leihe, "unter Umständen" mit anschliessender Kaufoption. Eine Einigung zwischen den Klubs stehe allerdings noch aus.

Jackson, der sowohl im Zentrum als auch auf den Flügeln spielen kann, war unter Trainer Enzo Maresca zuletzt nicht mehr Teil des Premier-League-Kaders. Jackson steht seit 2023 beim FC Chelsea unter Vertrag und absolvierte in dieser Zeit 81 Spiele, wobei er 30 Tore erzielte und zwölf weitere vorbereitete. (dpa/SID/lh)

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Karlsruher SC verpflichtet Förster

  • 07:46 Uhr

Fussball-Zweitligist Karlsruher SC hat Mittelfeldspieler Philipp Förster unter Vertrag genommen. Die Verpflichtung des vereinslosen 30-Jährigen teilte der KSC am Mittwoch mit, ohne eine Vertragslaufzeit zu nennen. Förster war in der Vorsaison für den Ligakonkurrenten Darmstadt 98 aufgelaufen, zuletzt war er bereits Trainingsgast beim KSC.

"Mit Philipp Förster gewinnen wir einen Offensivspieler, der vielseitig einsetzbar ist, grosse Zweitliga-Erfahrung mitbringt und die KSC-DNA bereits im Herzen trägt", sagte Mario Eggimann, Geschäftsführer Sport.

Förster bringt viel Erfahrung mit in den Wildpark: Für den VfB Stuttgart sowie den VfL Bochum war er in der Bundesliga aktiv. (SID)

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Die Transfer-News vom 27. August

BVB verstärkt die Defensive

  • 11:51 Uhr

Fussball-Bundesligist Borussia Dortmund hat in der letzten Woche der Transferperiode noch einmal Verstärkung für die Defensive geholt. Einen Tag nach der festen Verpflichtung Carney Chukwuemeka folgt nun Aarón Anselmino als nächster Spieler vom FC Chelsea. Der 20 Jahre alte Argentinier soll die Personalsorgen in der Abwehr beheben und wird bis zum 30. Juni 2026 ausgeliehen. Der Innenverteidiger absolvierte bereits den Medizincheck und könnte bereits im Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin am nächsten Sonntag seinen Einstand feiern.

"Durch die Verletzungen von Emre Can, Nico Schlotterbeck und Niklas Süle waren wir gezwungen, auf der Innenverteidiger-Position nachzujustieren. Aarón Anselmino hat in seinem Heimatland bereits Erstliga-Erfahrung gesammelt und verfügt über grosses Potenzial", sagte Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken. Anselmino hat beim englischen Premier-League-Club einen langfristigen Vertrag bis 2031.

Sportdirektor Sebastian Kehl erklärte, dass der BVB den U20-Nationalspieler schon bei den Boca Juniors beobachtet habe. "Er ist in unserer gegenwärtigen Situation eine sehr gute Lösung. Wir werden ihn nun schnell integrieren, weil wir ihn sofort benötigen und freuen uns, Aarón in dieser Saison im schwarzgelben Trikot zu sehen", sagte Kehl. (SID)

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Ex-Nationalspieler Bella-Kotchap geht nach Italien

  • 09:30 Uhr

Armel Bella-Kotchap wechselt vom englischen Absteiger FC Southampton zu Hellas Verona. Der 23-jährige Innenverteidiger, der vor der WM 2022 zwei Länderspiele für die A-Nationalmannschaft bestritt, wird mit Kaufoption für ein Jahr ausgeliehen.

Bella-Kotchap war zwischenzeitlich auch als Neuzugang beim Hamburger SV im Gespräch gewesen. In der Bundesliga spielte der Sohn von Ex-Zweitligaprofi Cyrille Bella zuletzt in der Saison 2021/22 im Trikot des VfL Bochum. (jum)

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Die Transfer-News vom 26. August

Dortmund verpflichtet Chukwuemeka fest

  • 14:31 Uhr

In der Rückrunde spielte Carney Chukwuemeka bereits leihweise für den BVB, jetzt wechselt der Engländer fest vom FC Chelsea nach Dortmund. Wie die Dortmunder mitteilten, hat der 21-jährige Mittelfeldspieler einen Vertrag bis 2030 unterschrieben. Die Ablöse beträgt laut transfermarkt.de 20 Millionen Euro plus fünf Millionen Euro Boni. Chukwuemeka absolvierte in der Rückrunde 2024/25 zehn Bundesliga-Partien für die Dortmunder und sorgte mit dafür, dass sich der Klub auf den letzten Metern noch für die Champions League qualifizieren konnte. Auch bei der Klub-WM stand Chukwuemeka noch im Kader des BVB und absolvierte vier Partien.

"Es war uns wichtig, im offensiven Mittelfeld noch einmal an Qualität und Kreativität zuzulegen. Wir freuen uns, dass wir ein so grosses Talent wie Carney langfristig an uns binden konnten und nun gemeinsam an seiner Entwicklung arbeiten dürfen", sagte BVB-Geschäftsführer Lars Ricken zum Transfer.

Chukwuemeka erklärte: "Es fühlt sich richtig gut an, jetzt fester Bestandteil des BVB zu sein. Ich habe diesen Klub, den Trainer, meine Teamkollegen und die Fans in den vergangenen Monaten kennengelernt und bin einfach nur froh, dass Borussia Dortmund jetzt meine neue fussballerische Heimat ist. Ich werde alles dafür geben, damit wir als Mannschaft unsere Ziele erreichen." (jum)

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Bremen leiht Japaner Sugawara aus

  • 11:10 Uhr

Fussball-Bundesligist Werder Bremen hat sich die Dienste des japanischen Nationalspielers Yukinari Sugawara gesichert. Der 25 Jahre alte Rechtsverteidiger kommt für ein Jahr auf Leihbasis vom englischen Zweitligisten FC Southampton. Die Vereinbarung sieht eine Kaufoption im nächsten Sommer vor.

"Wir sind sehr froh, dass sich Yukinari für uns entschieden hat. Er ist schon länger in Europa und bringt Erfahrung aus der Premier League und der ersten niederländischen Liga mit, in der er für Alkmaar knapp 200 Pflichtspiele gemacht hat", sagte Werders Leiter Profifussball Peter Niemeyer. "Wir sind überzeugt, dass er uns sofort weiterhelfen kann und freuen uns über die Verpflichtung."

Trainer Horst Steffen ist ebenfalls glücklich über die Zusammenarbeit mit dem 15-maligen Nationalspieler: "Yukinari hat seine Qualität auf hohem Niveau nachgewiesen. Er ist ein temporeicher, zweikampfstarker Rechtsverteidiger, der auf der Aussenbahn auch weitere Positionen bekleiden kann." (SID)

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Leverkusen vor Verpflichtung vom Ex-Real-Star

  • 08:53 Uhr

Bayer Leverkusen setzt seinen personellen Umbruch offenbar mit dem Transfer von Routinier Lucas Vázquez fort. Der 34-Jährige, der bis zum Ende der vergangenen Saison bei Real Madrid unter Vertrag stand, wechselt laut Transfer-Experte Fabrizio Romano ablösefrei zur Werkself. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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Die Transfer-News vom 25. August

Nächster Leverkusener vor dem Absprung

  • 12:25 Uhr

Fussball-Vizemeister Bayer Leverkusen droht der nächste Abgang eines Leistungsträgers aus der Double-Saison 2024. Laut Medienberichten soll auch der 23 Jahre alte Abwehrspieler Piero Hincapié die Rheinländer verlassen wollen, der Ecuadorianer habe den Klub demnach über seinen Wechselwunsch informiert. Sein Vertrag in Leverkusen läuft noch bis 2029, beinhaltet aber angeblich eine Ausstiegsklausel über rund 60 Millionen Euro.

Wie The Athletic berichtet, würde Hincapié gerne zum FC Arsenal in die Premier League wechseln. Die Gunners wollten zunächst aber andere Spieler verkaufen. Auch Tottenham Hotspur und der FC Chelsea werden als mögliche Interessenten genannt.

Hincapié war im Sommer 2021 aus Argentinien von Club Atlético Talleres zu Bayer gewechselt, dort gehörte er zu den Stammspielern in der Meistersaison 2023/24. Nach dem Bundesliga-Auftakt am Samstag gegen die TSG Hoffenheim (1:2) stand Hincapié mit Tränen in den Augen vor der Leverkusener Fankurve.

Mehrere Stützen haben Bayer in diesem Sommer verlassen, neben Florian Wirtz, Jeremie Frimpong (beide FC Liverpool) und Granit Xhaka (AFC Sunderland) auch Kapitän Lukas Hradecky (AS Monaco) oder Abwehrchef Jonathan Tah (Bayern München). (SID)

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BVB steht vor zwei Neuverpflichtungen

  • 10:54 Uhr

Mal wieder hat Borussia Dortmund mit Personalproblemen zu kämpfen: Zwei Spieler vom FC Chelsea könnten nun Abhilfe schaffen. Laut Medienberichten (unter anderem Sky) stehen die Verpflichtungen von Mittelfeldspieler Charney Chukwuemeka und Innenverteidiger Aarón Anselmino kurz bevor.

Empfehlungen der Redaktion

Während der 21-jährige Chukwuemeka bereits in der Rückrunde 2024/25 an den BVB verliehen war und nun fest verpflichtet werden soll, ist bei ein Jahr jüngeren Anselmino zunächst eine Leihe vorgesehen. Chukwuemeka absolvierte zuletzt immerhin 10 Bundesligaspiele für die Dortmunder, in denen er ein Tor erzielte. Anselmino wiederum kam bei Chelsea in der ersten Mannschaft lediglich zu einem Kurzeinsatz bei der Klub-WM. Im Januar 2025 war der Argentinier zum FC Chelsea gewechselt. (jum)

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Mit Material von dpa und SID